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Erfahrungsbericht

IT Junior Expert
ING-DiBa AG

Erzähl doch mal von deinem Studium und wie bist du auf das Junior Expert Programm der ING-DiBa gekommen?

Nach meinem Master-Studium Informatik in Darmstadt bin ich nach Frankfurt gezogen. Die ING-DiBa kannte ich schon damals gut, aber eher aus der Kunden-Perspektive. Auch der moderne Webauftritt des Unternehmens hat mir gut gefallen, denn er stach aus der grauen Masse der Banken sympathisch hervor. Das war dann auch der Auslöser, mir das Unternehmen näher anzuschauen. Ich dachte: „Mhm, die ING-DiBa muss einfach eine interessante IT-Abteilung haben. Das könnte doch was für mich sein!“ Auf der Karriereseite des Unternehmens bin ich dann auf das Junior Expert Programm für Absolventen aufmerksam geworden und habe mich beworben. Aktuell arbeite ich hier bei der ING-DiBa im Bereich IT mit Schwerpunkt Security.

Das Junior ExpertProgramm der ING-DiBa? Wie genau läuft das ab?

Das Junior Expert Programm für Uni-Absolventen dauert 18 Monate. Während dieser Zeit arbeitet man in unterschiedlichen Fachbereichen und Abteilungen des Unternehmens. Wie alle anderen JEPler durchlaufe ich als Informatiker dabei „Rotationen“. Die IT-Abteilung an sich ist ja riesig und jeder Bereich ist eine Welt für sich. Durch das Rotations-Modell hat man die Chance vielfältige Aspekte des Fachgebietes innerhalb der ING-DiBa kennenzulernen. Alles ist dabei sehr anwendungsorientiert. Und das ist enorm hilfreich für die persönliche Entwicklung.

Wie fühlt sich das Junior Expert-Leben an? Wie ist der Sprung von der Uni in die Praxis?

Für einen Studenten, der frisch von der Uni kommt und noch wenig Erfahrung mit dem Berufsleben hat, ist das Junior Expert-Leben eine große Veränderung. Plötzlich steht man voll im Job. Dabei schießen einem viele Fragen in den Kopf: „Wie schaffe ich den Sprung von der Theorie in die Praxis? Wo liegen meine Stärken? Wie kann ich mich produktiv einbringen?“ Die gute Nachricht ist: Es geht allen JEPlern irgendwie ähnlich. Und man gewöhnt sich schnell an das Arbeitsleben und die internen Prozesse. Gleichzeitig bildet man eine wirklich gute Gemeinschaft und tauscht sich zu allen Fragen aus.

Was ist so besonders am Junior Expert Programm bei der ING-DiBa? Was sind deine konkreten Erfahrungen?

Man ist von Anfang an Teil des Teams. Wichtig ist aus meiner Erfahrung der intensive Austausch mit den anderen JEPlern, Trainees und Azubis. Neben fachlichen Themen können das durchaus auch kleine Banalitäten und persönliche Gespräche sein. Das Networking innerhalb des Junior Expert Programmes ist wichtig, weil jeder von den Erfahrungen der anderen profitiert. Und man damit auch die internen Zusammenhänge im Unternehmen besser versteht. Vom IT-Business, über den Kundendialog bis hin zum Public Web hat man so sehr schnell einen guten Überblick, was im Unternehmen passiert. Der Austausch mit anderen Fachgebieten schafft auch für die Entwicklung von IT-Lösungen eine breitere Know-how Basis.

Woran arbeitest du denn aktuell genau?

Momentan arbeite ich im Bereich „Security“. Dabei geht es um die ganze Bandbreite der IT-Sicherheitsthemen hier bei der ING-DiBa. Und die Frage: Wie kann die Kommunikation im Unternehmen auf den unterschiedlichen Kanälen sicher abgewickelt werden? Und wo liegen mögliche Risiken? Hacker-Angriffe, Sicherheitslücken oder Verschlüsselungstrojaner sind typische Themen, mit denen ich aktuell zu tun habe. Security hat mich schon immer sehr interessiert. Während meines Studiums habe ich mich intensiv mit Kryptographie beschäftigt. Das ist ein wichtiger Baustein der modernen IT. Und kryptographische Verfahren sind für die Realisierung von digitalen Geschäftsprozessen unverzichtbar. Hier kann ich an sehr innovativen Aufgaben in diesem Bereich mitarbeiten.

Die DiBa Philosophie? Die Unternehmenskultur? Wie hast du das empfunden?

Unternehmenskultur hat aus meiner Sicht sehr viel mit Kommunikation zu tun. Und darum wie man miteinander umgeht. Als ich hier angefangen habe, hat mich die Duz-Kultur erst einmal etwas überrascht. Denn an der Uni habe ich meine Professoren natürlich gesiezt. Hier hatte ich gleichzeitig das Gefühl, dass die Duz-Kultur nicht aufgesetzt ist. Und der kollegiale Austausch immer auf Augenhöhe abläuft. Als JEPler habe ich deshalb die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen als sehr angenehm empfunden. Wie wichtig das Thema Unternehmenskultur insgesamt ist, sieht man auch daran, dass wir als JEPler bei Veranstaltungen wie zum Beispiel „Working at DiBa“ oder „Welcome at DiBa“ aktiv an dieses Thema herangeführt werden. Das trägt aus meiner Sicht entscheidend dazu bei, dass man sich mit dem Unternehmen identifiziert und sich schnell als Teil des Ganzen fühlt.

Als JEPler zur ING-DiBa: Was sollte man aus deiner Sicht idealerweise mitbringen?

Man muss gern selbst die Initiative ergreifen. Denn den Satz „Mach doch bitte mal dies oder mach mal das“, hört man hier nicht. Wenn es um konkrete Aufgaben geht, sind eigene Ideen gefragt. Natürlich haben wir Ansprechpartner, die uns fachlich oder organisatorisch weiterhelfen, wenn wir Fragen haben. Aber selbst durchfragen ist das A und O. Da steckt also viel Eigenverantwortung drin. Im Gegensatz zum Azubi-Programm ist das Junior Expert Programm sehr flexibel und nicht in feste Abschnitte gegliedert. Man durchläuft keinen „Ausbildungsplan“, sondern gestaltet seinen Entwicklungsweg selbst. Vor allem am Anfang braucht man da etwas Mut, um sich bei den Kollegen durchzufragen.

Wie siehst du deine Zukunft? Was kommt nach dem JEP?

„Digital Leadership“ ist für mich eine der spannendsten Herausforderungen der nächsten Jahre. Sehr gern möchte ich hier einen Beitrag für die Entwicklung der ING-DiBa leisten. Gerade als Pionier unter den Direktbanken müssen wir immer weiter vorausdenken. Die Konkurrenz zieht nach. Die klassischen Banken springen auf den Digitalisierungs-Zug auf. Und die Fintech-Unternehmen mischen auch kräftig mit. Dabei nimmt auch der Entwicklungsdruck immer mehr zu. Auf diese Situation müssen wir uns auf allen Ebenen des Unternehmens vorbereiten und uns gleichzeitig ganz nah an den Bedürfnissen der Kunden orientieren. Was bewegt sie jetzt und in Zukunft? Wie können wir ältere und jüngere Kunden mit neuen technologischen Lösungen gut abholen? Dieses Spektrum an Themen reizt mich.

Wenn du nur ein Wort zur Verfügung hast, die ING-DiBa zu beschreiben?

Sympathie

 

IT-Legende

Informatiker und Amazon-Gründer

"If you're competitor-focused, you have to wait until there is a competitor doing something. Being customer-focused allows you to be more pioneering." – Jeff Bezos.

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IT-Legende

Mitentwickler von Unix und der Programmiersprache C

"What we wanted to preserve was not just a good environment in which to do programming, but a system around which fellowship could form. We knew from experience that the essence of communal computing, as supplied by remote-access, time-shared machines, is not just to type programs into a terminal instead of a keypunch, but to encourage close communication." – Dennis Ritchie.

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IT-Legende

Computeringenieur, Tüftler und Apple-Mitbegründer

"For some reason I get this key position of being one of two people that started the company that started the revolution." – Steve Wozniak.

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IT-Legende

Entwickler der ersten Software zur Tabellenkalkulation

"The hard part of feature design... what to leave out." – Dan Bricklin.

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Mathematiker, Logiker und Kryptoanalytiker

"We can only see a short distance ahead, but we can see plenty there that needs to be done." – Alan Turing.

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IT-Legende

Erfinder des ersten voll funktionsfähigen programmgesteuerten Rechners

"Die Gefahr, dass der Computer so wird wie der Mensch, ist nicht so groß wie die Gefahr, dass der Mensch so wird wie der Computer." – Konrad Zuse.

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IT-Legende

Pionier der IT-Security

"I understood the importance in principle of public key cryptography but it's all moved much faster than I expected. I did not expect it to be a mainstay of advanced communications technology." – Whitfield Diffie.

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IT-Legende

Erfinder der Programmiersprache Java

"A lot of [developers] have an amazingly weak grasp of physics. We've become a much more connected world and there's a lot more to program for than Web services." – James Gosling.

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IT-Legende

Pionier im Bereich der virtuellen Realität

"It is impossible to work in information technology without also engaging in social engineering." – Jaron Lanier.

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IT-Legende

Entwickler der Programmiersprache Ruby

"In our daily lives as programmers, we process text strings a lot. So I tried to work hard on text processing, namely the string class and regular expressions. Regular expressions are built into the language and are very tuned up for use." – Yukihiro Matsumoto.

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IT-Legende

Erfinder des Spiels Tetris

"Da steckt ein psychologischer Effekt dahinter! Du erledigst ständig Aufgaben, du wirst ständig vor ein neues Problem gestellt und löst es so gut es geht. Doch was übrig bleibt, sind nur deine Fehler. Die hässlichen Löcher auf dem Spielfeld. Also bist du stets motiviert, auch noch diese Aufgabe zu lösen!" – Alexei Paschitnow.

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IT-Legende

Mitbegründer von Apple

"I didn't see it then, but it turned out that getting fired from Apple was the best thing that could have ever happened to me. The heaviness of being successful was replaced by the lightness of being a beginner again, less sure about everything. It freed me to enter one of the most creative periods of my life." – Steve Jobs.

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IT-Legende

Mitbegründer von Microsoft

"We've had some tough times, but we've hung in there." – Paul Allen.

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IT-Legende

Mitbegründer von Yahoo! Inc.

"I thought I wanted to be an electrical engineer, which I turned out to be. But I was always curious about other things too, and what if I got interested in history or the law?" – Jerry Yang.

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IT-Legende

Erfinder der Programmiersprache Perl

"Although the Perl Slogan is 'There's More Than One Way to Do It', I hesitate to make 10 ways to do something." – Larry Wall.

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IT-Legende

Mitentwickler der Suchmaschine Google

"The kind of environment that we developed Google in, the reason that we were able to develop a search engine, is the web was so open. Once you get too many rules, that will stifle innovation." – Sergey Brin.

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IT-Legende

Informatiker und Internet-Pionier

"It's perfectly appropriate to be upset. I thought of it in a slightly different way – like a space that we were exploring and, in the early days, we figured out this consistent path through the space: IP, TCP, and so on. What's been happening over the last few years is that the IETF [Internet Engineering Task Force] is filling the rest of the space with every alternative approach, not necessarily any better. Every possible alternative is now being written down. And it's not useful." – Jon Postel.

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IT-Legende

"The Father of Data-Warehousing"

"Without a corporate set of numbers, we have a bunch of talented singers singing different songs. We have Aretha Franklin singing soul, the Eagles singing classic rock, the Thompson Twins singing grunge and Celine Dion singing pop. And in the background, we have Dave Brubeck doing jazz accompanied by the Steve Miller Band doing 'Jet Airliner'. The problem is that these artists are all doing it at once and it sounds just terrible. It is a bunch of noise coming from very talented singers. What we need is a little coordination among these talented artists. We need for them to be singing from the same songbook and from the same page in that songbook. And that’s what a data warehouse does. That is the best way to understand the value that a data warehouse provides an organization." – Bill Inmon.

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IT-Legende

HTML-Erfinder und WWW-Begründer

"Anyone who has lost track of time when using a computer knows the propensity to dream, the urge to make dreams come true and the tendency to miss lunch." – Tim Berners-Lee

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IT-Legende

Mitentwickler der Suchmaschine Google

"The ultimate search engine would basically understand everything in the world, and it would always give you the right thing. And we're a long, long ways from that." – Larry Page.

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IT-Legende

Unix-Erfinder

"I thought it [Unix] would be useful to essentially anybody like me because it was not built for someone else or some third party. It was written for Dennis and me and our group to do its work. And I think it would have been useful to anybody who did the kind of work that we did. And therefore, I always thought it was something really good that was going to take off." – Ken Thompson.

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