Erfahrungsbericht

Associate IT-Consultant
msgGillardon AG

Traineeinterview

1. Was hast du vor deinem Einstieg bei msgGillardon gemacht?

Ich habe Wirtschaftsinformatik an der TU München studiert. Parallel dazu habe ich bereits für msgGillardon gearbeitet, zuerst als Praktikant zwischen Bachelor und Master. Das war super, ich wurde drei Monate in einem echten Kundenprojekt bei einem Finanzdienstleister in Frankfurt eingesetzt. Danach bin ich dem Unternehmen treu geblieben und habe während des Masterstudiums als Werkstudent gejobbt.

2. Wie bist Du auf msgGillardon aufmerksam geworden?

Über eine Karrieremesse an der TU München. msgGillardon hatte dort einen Stand, und das Gespräch mit einem Vertreter aus dem Fachbereich (heute Geschäftsbereichsleiter) war das sympathischste am ganzen Tag. Nach der Messe hatte ich dann Vorstellungsgespräche bei ein paar Firmen, aber wieder hat es bei msgGillardon einfach am besten gepasst. Weil sie mir unbedingt meinen Wunsch erfüllen wollten, ein Praktikum im BI-Bereich beim Kunden zu absolvieren, hat es dann gut zwei Monate gedauert, bis alles fix war. Aber die Zeit war es auf jeden Fall wert.

3. Wieso hast du dich für „Professional Start“ bei msgGillardon entscheiden?

Nach dem Master und jahrelangem Schulbankdrücken wollte ich eigentlich endlich loslegen, hands on und so. Doch mein Chef, den ich ja aus meiner Werkstudentenzeit schon gut kannte, hatte eine langfristigere Sicht darauf. Er wollte, dass ich das Programm selbst durchlaufe, um später neuen Trainees mit Rat und Tat zur Seite stehen zu können und vielleicht auch selbst eine Schulung zu halten. Auch wir hatten Vorträge von „Ehemaligen“. Meistens waren das die besten, weil sie sehr zielgruppengerecht waren. So hat er mich dann doch überzeugt. Und außerdem, das Angebot, bei vollem Gehalt zusätzlich noch ein paar Zertifikate für den Lebenslauf mitzunehmen, wer sollte da Nein sagen?

4. Wie hat dir das Programm gefallen?

Sehr gut, besonders die Case Studies. Sprich: Selber machen, aber noch in einem geschützten Raum. Einer unserer Vertriebler hat mit uns eine Situation beim Kunden nachgespielt und ich muss sagen, hui, da wehte ein anderer Wind als an der Uni. Aber natürlich sind es genau solche Erfahrungen, die jungen Leute wie mir nach der Uni noch fehlten. Und ich finde, man lernt das besser gleich zu Beginn der Karriere in einer fiktiven Situation, in der man sich noch ausprobieren darf. Wir haben danach jedenfalls alle sehr gelacht.

5. Was machst du aktuell?

Um ehrlich zu sein, hat der Motor nach dem Programm kurz gestottert. Ich war voller Motivation und wollte loslegen, musste aber erst noch einen Monat warten, bis ich in mein erstes Projekt gekommen bin. Das war eine kurze Durststrecke. Aber es war der einzige Wermutstropfen. Das habe ich meinen Chefs auch gesagt und wir konnten gut drüber sprechen. Sie haben meine Kritik sehr offen angenommen. Sie wollten mich eben nicht „einfach so“ im erstbesten Projekt einsetzen, sondern in einem Projekt, in dem ich meine Stärken besonders gut ausspielen kann. Mittlerweile bin ich in einem Wartungsprojekt eines sehr komplexen Systems bei einer Landesbank eingebunden, mit viel Kommunikationstätigkeiten, und sehr zufrieden.

6. Wie empfindest Du die Arbeitsatmosphäre bei msgGillardon?

Sehr kollegial. Jeder ist gefordert sich einzubringen, auch mit frischen Ideen. Gerade von uns jungen Mitarbeitern verspricht sich die Geschäftsleitung diesbezüglich viel.

7. Wem empfiehlst du das Traineeprogramm?

Naja, jedem natürlich, nicht zuletzt wegen der Zertifikate und der guten Stimmung unter den Trainees. Besonders aber jenen, die wirklich frisch aus der Uni kommen und bislang noch keine „professionelle Erfahrung“ gesammelt haben. Was wir brauchen, unabhängig davon, sind Leute mit sehr guten kommunikativen Fähigkeiten und unternehmerischem Denken. Professional Start ist aus meiner Sicht ein sehr guter Zwischenschritt und Übergang zwischen Studium und Beruf, und trägt seinen Namen also zu Recht.

Erfahrungsbericht

Business Consultant
msgGillardon AG

Das Traineeprogramm hat mir sehr geholfen, ein persönliches Netzwerk aufzubauen. Ich habe nicht nur meine Traineegruppe besser kennengelernt, sondern auch viele andere Kollegen im Unternehmen. Ich weiß jetzt, wer mir bei bestimmten Fragen und Problemen weiterhelfen kann.

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