KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

25 Einstiegsprogramme

Erfahrungsbericht

Business Analyst
KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Herr Hillmann, wie verlief Ihr Einstieg bei KPMG?

Begonnen habe ich im April 2014 und ich wurde sehr behütet aufgenommen. Ich bin mit zwei, drei kleineren Projekten gestartet, bis wir dann die Komplexität gesteigert haben. Nach zwei Jahren bin ich jetzt auf vielen spannenden Baustellen aktiv.

Welche Aufgaben nehmen Sie als Business Analyst wahr?

Das ist sehr vielschichtig. Wir, die ITS, sind für Betrieb und Betreuung der gesamten Software- und Hardwarelandschaft der KPMG Deutschland zuständig. Als Business Analyst bin ich mit dem gesamten Lebenszyklus einer IT-Anwendung betraut. Ich stelle den Kontakt zum Kunden her, überlege, wie man die Prozesse in IT-Anwendungen abbilden und nachgelagert eine Software konzipieren kann, betreue den Entwicklungsprozess und führe Abnahmetests mit dem Kunden durch.

Was schätzen Sie an Ihrer Arbeit besonders?

Die Vielfältigkeit. Da ist einmal die ganzheitliche Betreuung einer Anwendung von der Idee bis zur Ablösung. Die IT-Lösungen, die wir für die Fachbereiche konzipieren, sind sehr heterogen. Als interner Berater nehmen wir die Rolle ein, in komplexen Situationen gemeinsam mit dem Kunden herauszufinden, welche Technologien zur Unterstützung bestimmter Prozesse eingesetzt werden können. Die Kunden wissen oft nicht, was technisch möglich ist und mit welchen Technologien man kostengünstig und effizient eine tragfähige Lösung erstellen kann.

Welche Qualifikationen sollten Einsteiger mitbringen?

Grundsätzlich sollte man sein Handwerkszeug gut beherrschen, je nachdem, in welchem Bereich man einsteigt. Darüber hinaus ist es genauso wichtig, sich schnell in das Problem des Kunden hineindenken zu können. Die Perspektive zu wechseln und zu verstehen: Was ist eigentlich der Grund, warum wir hier beauftragt werden, ein Problem IT-gestützt zu lösen? Und was zwingt den Kunden dazu, das zu tun? Das ist sicherlich eine sehr wichtige Eigenschaft.

Wie gestalten sich die Entwicklungsmöglichkeiten bei KPMG?

Zum einen gibt es eine ganze Reihe von Qualifikationen, die durch Weiterbildungen erworben werden können. Darüber hinaus ergibt sich durch die enge Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Kunden die Möglichkeit, sich Wissen und Erfahrung anzueignen. Innerhalb der ITS kann man auch seinen Schwerpunkt verlagern und sich umorientieren – Kollegen kommen von oder wechseln zu den Fachbereichen.

Wovon können Nachwuchskräfte bei KPMG als Arbeitgeber profitieren?

Durch die Größe des Unternehmens und die enge, oft internationale Zusammenarbeit mit vielen verschiedenen Teams findet ein reger Erfahrungsaustausch statt – das schafft die Voraussetzung, sich ein großes Netzwerk aufzubauen und auch Projekte im Ausland zu betreuen.

Was würden Sie den Absolventen für eine Karriere in der IT gerne mit auf den Weg geben?

Ich habe so viel in so kurzer Zeit gelernt, seit ich hier angefangen habe, demnach: Traut euch was zu!

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