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Bewerbung

Der IT-Lebenslauf

Die Visitenkarte Deiner Bewerbung in der IT-Branche ist der Lebenslauf, weil er Deinen bisherigen Werdegang darstellt. Er gibt dem Arbeitgeber erste Anhaltspunkte, sich ein Bild von Dir zu machen und kann im Zweifel über Zusage oder Absage entscheiden. Hier sind die wichtigsten Tipps speziell für Informatiker:

    • Das muss rein

      • Hard Facts: Zum obligatorischen Inhalt gehören Deine Kontaktdaten und Dein Bildungsweg von der Schule bis heute. Falls Du freiwillig Wehr- oder Zivildienst geleistet oder Dich ehrenamtlich betätigt hast, gehört das natürlich auch zu Deinem Werdegang. Außerdem sollten alle erreichten Qualifikationen wie Sprachkenntnisse, Auslandsaufenthalte, Praktika, Workshops und Werkstudententätigkeiten mit hinein. Der Nachweis über Zertifikate oder Referenzen ist wichtig. Achte aber darauf, dass Du nur die Leistungsnachweise mitsendest, die für die jeweilige Stelle auch relevant sind.
      • Praxiserfahrungen: Kernelement Deines Lebenslaufs ist Deine praktische IT-Erfahrung, die Du am besten in einer gesonderten Projektliste aufführst. Damit kann schneller beurteilt werden, ob Deine Programmierkenntnisse zur ausgeschriebenen Stelle passen. In die Projektliste gehören Angaben zum Kontext, das heißt wann, wo und mit welchem Ziel das Projekt bearbeitet wurde. Der Zeitraum, Dein genauer Tätigkeitsbereich und die von Dir verwendeten Programmiersprachen, Frameworks und Tools. Achte auch hier auf die Stelle, auf die Du Dich bewirbst. Wenn beispielsweise Javakenntnisse gefordert werden, solltest du angeben, wann und in welchem Zusammenhang Du diese Sprache zuletzt verwendet hast.
      • Skills: Du solltest zusätzlich Deine technischen Skills nochmal gesondert im Lebenslauf aufführen. Vor allem die Programmiersprachen, Frameworks und Tools interessieren die Unternehmen besonders. Nach diesen scannen die Personaler bzw. die Kollegen aus der IT-Fachabteilung die Lebensläufe häufig als allererstes.
      • Hobbies: Ob Hobbies generell in den Lebenslauf gehören, ist umstritten. Zu den obligatorischen Pflichtangaben gehören sie nicht. Es kann aber taktisch klug sein, seine persönlichen (technischen) Leidenschaften zu nennen. Als Berufseinsteiger ist es zu empfehlen, dass Du auch Deine Hobbies kurz angibst. Wenn Du z.B. schon im Jugendalter in einer Informatik-AG warst, kann das nur einen positiven Eindruck hinterlassen.
      • Bewerbungsfoto: Auch ein Foto muss nicht Teil Deiner Bewerbung sein, ist aber für den ersten Eindruck immer zu empfehlen. Das Bewerbungsfoto fängt grundsätzlich den ersten Blick ein und sollte daher unbedingt von einem professionellen Fotografen gemacht werden – die Investition lohnt sich, denn der erste Eindruck zählt.
      • Tipp: In den USA ist es üblich ein sogenanntes "Career Objective" in einem knackigen Satz zu formulieren und den Lebenslauf-Stationen voranzustellen. Du fasst in einem Satz zusammen, was Dein konkretes, nächstes berufliches Ziel ist. So kannst Du die Aufmerksamkeit des Personalverantwortlichen auf einfache, aber effektive Weise auf Dich lenken. Denn Du hebst Dich mit diesem einen Satz von den standardisierten Lebensläufen der anderen Bewerber ab.  

      Das hat Struktur

      • Aufbau: Es gibt viele Methoden, den Lebenslauf zu formatieren. Die gängigste – und übersichtlichste – ist der tabellarische Aufbau. Man muss hier nicht das Rad neu erfinden, da es im Lebenslauf weniger um Kreativität als um harte Fakten geht. Du kannst Dich also guten Gewissens an die klassische Variante halten. Hierbei ist die linke Spalte für die Angabe des Zeitraums (Monat und Jahr) reserviert, während Du auf der rechten Spalte beispielsweise Deine Tätigkeit sowie Deinen Arbeitgeber nennst. Halte die Angaben so kurz und prägnant wie möglich und am besten in Stichpunkten. 
      • Reihenfolge: Wenn Du Deinen Lebenslauf chronologisch anordnen möchtest, orientierst Du dich an Deinen biografischen Daten und fängst zunächst mit deiner schulischen und beruflichen Ausbildung an. Danach stellst Du Deinen beruflichen Werdegang dar. In der amerikanischen Variante ist die Reihenfolge umgekehrt chronologisch. Du beginnst also mit Deiner aktuellen Tätigkeit um nennst Deine Schulausbildung zum Schluss. Personalverantwortliche haben meist wenig Zeit und damit sie Deinen aktuellen Status direkt sehen, fällt dieser ihnen nach der amerikanischen Variante deutlich schneller ins Auge.
      • Schreibstil: Am besten, Du hälst Dich beim Schreiben Deines Lebenslaufs immer kurz und knapp: Stichpunkte reichen. Es geht weniger um kreative Formulierungen als vielmehr um Fakten und Zahlen.
      • Anhänge: Um dem Lebenslauf in Deiner Ingenieur-Bewerbung ein Bewerbungsfoto hinzuzufügen, hast Du zwei Möglichkeiten: Entweder Du fügst Dein Foto oben auf der rechten Seite neben Deinen Kontaktdaten im tabellarischen Lebenslauf ein. Oder Du legst ein extra Titelblatt an, auf dem Dein Foto und Deine Kontaktdaten zu finden sind. Alle Deine Schul-, Hochschul- und Arbeitszeugnisse hängst Du dem Lebenslauf an. Packe Sie alle in eine PDF-Datei, damit der Personaler nicht unzählige einzelne Dateien von Dir bekommt.
    Bewerbung

    Vorbereitung der IT-Bewerbung

    IT-Nachwuchskräfte sind gefragt – aber deshalb bist Du nicht automatisch eingestellt. Auf attraktive Jobs bewerben sich viele gute Leute. Deshalb solltest Du Dich gut auf den Bewerbungsprozess vorbereiten.

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    Bewerbung

    Dresscode

    Für den "perfect dress to code" gibt es keine feste Kleiderordnung. Dein Outfit ist immer abhängig vom Unternehmen und den Funktionsbereichen des Einstiegsprogramms. Wir zeigen Dir, worauf es bei der Kleiderwahl ankommt.

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    Bewerbung

    Online Bewerbung

    Mittlerweile ist die elektronische Bewerbung auch bei deutschen Unternehmen zum Standard geworden. Gerade in der IT-Branche gilt sie längst als elegante Alternative zur klassischen Mappe. Worauf ist bei einer Online Bewerbung zu achten?

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    Bewerbung

    Anschreiben

    Ein gesondertes Anschreiben wird heutzutage eher seltener verlangt. Wenn doch, solltest Du anstatt einfach Deinen Lebenslauf auszuformulieren, lieber diese drei Fragen beantworten: Warum willst Du in dem Unternehmen arbeiten? Was qualifiziert Dich für die Stelle? Und welche Praxiserfahrung bringst Du schon mit?

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    Bewerbung

    Vorstellungsgespräch

    Du hast Die erste Hürde genommen und wurdest zum Vorstellungsgespräch eingeladen? Kein Grund, nervös zu werden. Im Mittelpunkt steht das gegenseitige Kennenlernen.

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    IT-Berufe

    Was macht ein Anwendungsentwickler?

    Wenn Software der Motor der Informationsgesellschaft ist, sitzt Du im Maschinenraum. Dein Job: Gute Ideen in geniale Applikationen verwandeln. Als Anwendungsentwickler arbeitest Du in einem der vielseitigsten IT-Berufe und stehst regelmäßig vor der Herausforderung, die passende Lösung für ein Problem zu finden.

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    Arbeitsumfeld

    Die besten Recruiting-Videos

    Unternehmen setzen neben der klassischen Stellenausschreibung verstärkt auf Multimedia, um IT-Nachwuchskräfte zu erreichen. Wir haben eine kleine Typologie der Arbeitgebervideos aufgestellt – von konservativ bis unkonventionell, von seriös bis ironisch.

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    Berufsstart

    Generation Y: Work hard, play hard?

    Die sogenannte Generation Y ist always on, global vernetzt und ständig im Stand-by-Modus. Sie ist jung, tech-affin, gut ausgebildet, geht optimistisch und selbstbewusst durchs Leben. Doch wissen die Arbeitgeber wirklich, was heutige Berufsstarter wollen?

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    Trends

    Wo sind die Frauen in der IT?

    Ein Hörsaal voller Männer. Das ist in der Informatik kein seltener Anblick. Nur knapp 20 % der Studenten sind weiblich, bei den IT-Azubis sind es sogar nur 10 %. Wir stellen uns die Frage, wieso sich so wenige Frauen für die IT-Welt begeistern.

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    Erfahrungsberichte

    Meet the Geek: Der Administrator

    Weißt Du schon, welchen Berufsweg Du einschlagen willst? Stellenanzeigen liefern die wichtigsten Fakten zum Job. Aber wie sieht der echte Arbeitsalltag aus? In unserer Serie "Meet the Geek" sprechen wir mit erfahrenen IT-Experten und fragen für Euch nach.

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    Trends

    Computerethik

    "Don't be evil!" appelliert Google in seinem informellen Slogan. Solange alle diesem Grundsatz folgen, muss sich doch eigentlich niemand Sorgen machen. Oder? Braucht die moderne Informationstechnologie eine eigene Ethik?

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    Studienfächer

    Trendstudium: Bindestrich-Informatik

    Informatik studieren liegt im Trend. Aktueller Stand: Über 1000 Studiengänge im Fachbereich Informatik, die an mehr als 200 Hochschulen in Deutschland angeboten werden. Darunter sind viele sogenannte Bindestrich-Studiengänge.

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    Erfahrungsberichte

    Meet the Geek: Der Scrum Master

    Weißt Du schon, welchen Berufsweg Du einschlagen willst? Stellenanzeigen liefern die wichtigsten Fakten zum Job. Aber wie sieht der echte Arbeitsalltag aus? In unserer Serie "Meet the Geek" sprechen wir mit erfahrenen IT-Experten und fragen für Euch nach.

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    Erfahrungsberichte

    Meet the Geek: Der Mobile Developer

    Weißt Du schon, welchen Berufsweg Du einschlagen willst? Stellenanzeigen liefern die wichtigsten Fakten zum Job. Aber wie sieht der echte Arbeitsalltag aus? In unserer Serie "Meet the Geek" sprechen wir mit erfahrenen IT-Experten und fragen für Euch nach.

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    Studienfächer

    Bioinformatik

    Klassische Informatik oder 2 in 1? Mit Bachelor und Master geht beides. Zuerst die technischen, theoretischen und praktischen Basics lernen. Danach auf ein Anwendungsgebiet spezialisieren. Mittlerweile gibt es weit über 100 interdisziplinäre IT-Studiengänge. In dieser Serie stellen wir die wichtigsten vor. Das Studium² zum Bioinformatiker:

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    Studienfächer

    Geoinformatik

    Geoinformatik ist eines der am stärksten wachsenden Wissenschafts- und Wirtschaftsfelder. Das Fach kombiniert Geowissenschaften mit Mathematik und angewandter Informatik. Im Studium lernst Du, wie raumbezogene Informationen erfasst, gespeichert, analysiert, visualisiert, interpretiert und verbreitet werden.

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    Trends

    Smart City: Das Urbane Netzwerk

    Im Jahr 2020 werden voraussichtlich 60 % der Weltbevölkerung in Städten leben. Die Herausforderung für Informatiker: Smarten und lebenswerten Wohnraum in Ballungsgebieten sicherstellen.

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    Trends

    Die digitalen Städte der Zukunft

    Die vernetzte Stadt ist keine reine Zukunftsvision. Smart Cities bestehen schon heute die ersten Realitätstests. Immer mehr Aufgaben werden von intelligenten Technologien übernommen bzw. gesteuert. Schöne neue Welt?

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