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Informationssicherheitsbeauftragte bzw. Informationssicherheitsbeauftragter (W/M/D)

Universität Hamburg
Hamburg

Job-Infos

Berufsfelder

  • IT-Security

Gewünschte Studienfächer

  • Informatik
  • Informatik (Andere)
  • Informationstechnik

Abschluss

  • Master/Diplom

Einsatzorte

  • Hamburg

Fähigkeiten

  • IT-Security
Stellenbeschreibung

Die Universität Hamburg ist als Exzellenzuniversität eine der forschungsstärksten Universitäten Deutschlands. Mit ihrem Konzept der „Flagship University“ in der Metropolregion Hamburg pflegt sie innovative und kooperative Verbindungen zu wissenschaftlichen und außerwissenschaftlichen Partnern. Sie produziert für den Standort – aber auch national und international – die zukunftsgerichteten gesellschaftlichen Güter Bildung, Erkenntnis und Austausch von Wissen unter dem Leitziel der Nachhaltigkeit.

An der Universität Hamburg ist ab sofort die Stelle einer bzw. eines Tarifbeschäftigten als

Informationssicherheitsbeauftragte bzw. Informationssicherheitsbeauftragter (W/M/D)

unbefristet in Vollzeit zu besetzen. Die Stelle ist auch teilzeitgeeignet.

Um den wachsenden Gefahren und Risiken für Information und Wissen an der Universität Hamburg sowie den gesetzlichen Anforderungen angemessen zu begegnen, hat das Präsidium aufgrund seiner damit verbundenen Verantwortlichkeiten eine Informationssicherheitsleitlinie beschlossen. Darin enthalten bzw. damit verwandt sind Aspekte der IT-Sicherheit und des Datenschutzes, die im Konzept eines gesamtheitlichen Informationssicherheits- und Datenschutzmanagements und der Einrichtung eines „Kompetenznetzwerks Informationssicherheit und Datenschutz“ berücksichtigt werden. Das gesamtheitliche Konzept basiert auf der Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Kompetenztragenden für die universitäre Governance zur Digitalisierung und IT-Infrastruktur: dem bzw. der Informationssicherheitsbeauftragten, dem bzw. der Datenschutzbeauftragten, dem Chief Technology Officer (CTO, Leitung des Regionalen Rechenzentrums RRZ), dem Chief Digital Officer (CDO), der Stabsstelle Recht sowie dem Präsidium.

In der Informationssicherheitsleitlinie ist dem bzw. der Informationssicherheitsbeauftragten eine zentrale Rolle zugeschrieben. Der bzw. die Informationssicherheitsbeauftragte ist der neu geschaffenen und an das Präsidium berichtenden Stelle des Chief Digital Officer direkt zugeordnet und vertritt unter dessen Leitung im Arbeitskreis Informationssicherheit und Datenschutz die Fachthemen der Informationssicherheit. Die Stelle ist organisatorisch und räumlich beim CDO angesiedelt.

Aufgabengebiet

  • das universitätsweite Informationssicherheitskonzept weiterentwickeln und fortschreiben
  • am Informationssicherheitsmanagement der Universität Hamburg mitwirken
  • konkretisierende Richtlinien sowie regelmäßige Audits der Umsetzung erarbeiten
  • Beratungen und Schulungen zur Informationssicherheit organisieren und durchführen
  • Vorfälle, die die Informationssicherheit beeinträchtigen untersuchen und geeignete Maßnahmenzur Vermeidung solcher Vorfälle festlegen
  • zugehörige Maßnahmen und Prozessveränderungen dokumentieren
  • hochschulübergreifende Vernetzung, z. B. in landes- bzw. bundesweiten Arbeitskreisen

Einstellungsvoraussetzung:

Hochschulabschluss (Master oder gleichwertig) idealerweise im Bereich Informationssicherheit oder Informatik (Schwerpunkte IT-Sicherheit, Netzwerke, Kryptographie, formale Methoden, (Verteilte-) Systeme, Datenschutz) sowie mehrjährige Berufserfahrung oder vergleichbare und gleichwertige Fähigkeiten und Erfahrungen mit entsprechender Tätigkeit

Erforderliche Fachkenntnisse und persönliche Fähigkeiten:

  • fundierte Kenntnisse in der Konzeption, Entwicklung und Umsetzung sicherer IT-Verfahren, vorzugsweise aus dem IT-Umfeld von Hochschulen und Universitäten
  • gesichertes Methodenwissen im IT-Grundschutz des BSI oder der ISO 27000 sowie nachweisbare fundierte Kenntnisse in den Bereichen Informationssicherheit
  • fundierte Kenntnisse im Bereich des Datenschutzes und im Kontext der DSGVO sind wünschenswert
  • anerkannte Zusatzausbildungen im Kontext der Informationssicherheit bzw. des IT-Service-Managements, z. B. Zertifizierungen wie T.I.S.P. (Teletrust Information Security Professional) oder CISSP (Certified Information Systems Security Professional)
  • sehr gute Fähigkeiten im Umgang mit komplexen Sachverhalten
  • sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift

Wir bieten Ihnen:

  • 30 Tage Urlaub/Jahr
  • Weiterbildungsmöglichkeiten
  • betriebliche Altersvorsorge
  • Attraktive Lage
  • flexible Arbeitszeiten
  • Möglichkeiten zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie
  • HVV-Profiticket und vieles mehr
  • Gesundheitsmanagement
  • Beschäftigten-Laptop
  • Mobiles Arbeiten
  • Bildungsurlaub

Kontakt für Rückfragen:
cdo@uni-hamburg.de

Bewerbungsfrist:
11.03.2021

Kennziffer:
900/2

Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen unter Angabe der Kennziffer und Ihrer Gehaltsvorstellungen, die sich am TV-L orientieren sollten, an:

Universität Hamburg
Stellenausschreibungen
Kennziffer: 900/2
Mittelweg 177
20148 Hamburg
oder per E-Mail: bewerbungen@uni-hamburg.de

Bitte beachten Sie, dass wir elektronische Bewerbungen nur im PDF-Format entgegennehmen können. Bitte beachten Sie, dass wir Bewerbungsunterlagen nicht zurücksenden können. Reichen Sie daher bitte keine Originale ein. Wir werden Ihre Unterlagen nach Beendigung des Verfahrens vernichten. Weitere Informationen zum Datenschutz bei Auswahlverfahren erhalten Sie hier: https://www.uni-hamburg.de/uhh/stellenangebote/datenschutz.html

Die Freie und Hansestadt Hamburg (FHH) fördert die Gleichstellung von Frauen und Männern. An der Universität Hamburg sind Frauen in der Wertigkeit (Entgeltgruppe) der hier ausgeschriebenen Stelle, gemäß Auswertung nach den Vorgaben des Hamburgischen Gleichstellungsgesetzes (HmbGleiG), unterrepräsentiert. Wir fordern Frauen daher ausdrücklich auf, sich zu bewerben. Sie werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt.

Wir begrüßen ausdrücklich die Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund.

Schwerbehinderte und ihnen gleichgestellte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung im Bewerbungsverfahren vorrangig berücksichtigt.

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