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Verlässlicher Arbeitgeber, spannende Aufgaben: IT beim DLR

Von Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)

 

 

Beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) ziehen auch in Krisenzeiten alle an einem Strang: Mitte März ist ein Großteil der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aufgrund der Covid-19-Pandemie ins Homeoffice gezogen. Normalerweise arbeiten die über 4.000 Forscherinnen und Forscher des DLR deutschlandweit an den 27 Standorten. Mit krisensicherer Infrastruktur, strukturierter Planung und großer Einsatzbereitschaft aller Beteiligten hat der Umzug in viele dezentrale Homeoffices gut geklappt. Und wie forscht es sich "remote" in den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Energie, Verkehr, Sicherheit und Digitalisierung? Das zeigen Dir Carina Haupt und Julia Heinbockel!

So läuft IT-Forschung von zuhause

Carina Haupt hat auch im Homeoffice einen guten Draht

Mit ihrem Team der Gruppe Software Engineering am Institut für Softwaretechnologie unterstützt Carina Haupt Forscherinnen und Forscher bei der Softwareentwicklung. Gemeinsam mit ihren Kollegen berät sie bei der Umsetzung, entwickelt Guidelines und führt Schulungen durch. Dabei waren Chat, Telefon- und Videokonferenzen für sie schon immer Bestandteil ihres Alltags, da Carinas Team über ganz Deutschland verteilt in Berlin, Braunschweig, Köln und Pfaffenhofen sitzt. All ihre Aufgaben kann sie dank der guten Ausstattung des DLR jetzt auch von zuhause erledigen:

Mein guter Draht zu meinen Kolleginnen und Kollegen hilft mir gerade jetzt sehr. Ich bin sehr kommunikativ und gebe mein Wissen gerne weiter. Deshalb setze ich mich immer für die Vernetzung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ein, die in verschiedenen Instituten an verwandten Fragestellungen der Softwareentwicklung arbeiten.

Privat engagiert sie sich in Communities – z.B. organisiert sie Konferenzen zum Thema Freie und Open Source Software. Zuhause Arbeiten ist für sie kein Problem – wenn die Infrastruktur passt! Ein VPN-Zugang war für alle im Team kurzfristig verfügbar. Schulungen bietet das Institut jetzt einfach online an, spontan umgesetzt und für die Zukunft soll das gleich beibehalten werden. Einmal mehr kann sie die großen Spielräume und die Entscheidungsfreiheiten, die sie beim DLR hat, nutzen.

Ähnlich geht es Julia Heinbockel vom Institut für Verkehrssystemtechnik in Braunschweig. Homeoffice ist für die System- und Softwarearchitektin nichts Neues, da sie auch sonst zeitweise mobil arbeitet. Sie konzipiert, erstellt und erweitert Systemarchitekturen  aktuell unter anderem für das Testfeld Niedersachsen, eine einzigartige Forschungsinfrastruktur zur Entwicklung und Erprobung automatisierter und vernetzter Fahrzeuge. Mit Kolleginnen und Kollegen am zweiten Standort ihres Instituts in Berlin sowie Projektpartnern von verschiedenen Forschungseinrichtungen und aus der Industrie kommuniziert sie viel über Webkonferenzen. Ein Austausch zu komplexen Themen bleibt so allerdings eine Herausforderung – in Zukunft würde sie deshalb gerne neue Tools zur Zusammenarbeit ausprobieren. 

Auch der persönliche Kontakt zu den Kolleginnen und Kollegen mit denen ich sonst in die Kantine gehe oder kurz auf dem Flur spreche, fehlt mir. Dafür fällt die Fahrt zum Standort weg. Diese trennt allerdings sonst auch die Arbeit vom Privatleben – einen Gedanken oder Lösungsansätze liegen zu lassen, fällt mir im Homeoffice deutlich schwerer.

Trotz Corona-Krise gilt: wie gewohnt beim DLR bewerben!

Nicht nur für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sondern auch für Bewerberinnen und Bewerber läuft es gut! Wenn Du Dich für den Berufseinstieg beim DLR interessierst, kannst Du Dich wie gewohnt bewerben – die Institute und Einrichtungen wählen für das Bewerbungsgespräch ein geeignetes Format, je nach den gegebenen Möglichkeiten. 

Und für die Zukunft ist das DLR als öffentliche Forschungseinrichtung der Bundesrepublik Deutschland weiterhin gut gewappnet. 

Starte auch Du Deine Mission beim DLR! Alle aktuellen Stellenausschreibungen findest Du hier:

 

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