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Mission IT für die Raumfahrt

Verlässlicher Arbeitgeber, spannende Aufgaben: IT beim DLR

Von Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)

 

 

Täglich auf dem Programm: Echte Pionierarbeit! Wer beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in die IT einsteigt, gestaltet die Zukunft von Energie, Verkehr, Sicherheit und Digitalisierung mit. Doch woran arbeiten die Expertinnen und Experten da eigentlich genau? „Eine“ Antwort gibt es auf diese Frage nicht, denn die IT spielt an jedem der 47 Institute und Einrichtungen des DLR eine wichtige Rolle. Die ITl'erinnen und IT'ler am DLR programmieren digitale Zwillinge für die Flugzeuginstandhaltung und sorgen für den reibungslosen Betrieb und Test der IT-Bodeninfrastruktur und der wissenschaftlichen Bodenanlagen in der Raumfahrt. Sie entwickeln Software für eine sichere und effiziente Mobilität der Zukunft, vermitteln Robotern via KI das Wissen über ihre eigenen Fähigkeiten oder unterstützen Forschungsgruppen durch maßgeschneiderte Kommunikationslösungen. Kurz gesagt – immer handelt es sich um Pionierarbeit, die sie leisten!

Mission IT für die Raumfahrt

Am Nutzerzentrum für Weltraumexperimente (MUSC) am Standort in Köln-Porz arbeiten Daniel May und Daniel Embacher. Im MUSC werden Weltraumexperimente für die Zertifizierung ihrer Flugbereitschaft qualifiziert, die Missionsdurchführungen mit geeigneter Bodeninfrastruktur (z.B. mittels Bodenmodellen der Fluganlagen und Bodenrechner) betreut und nach erfolgreicher Mission die Daten in europäischen Archiven veröffentlicht. Parallel werden zukünftige Missionsangelegenheiten vorbereitet und neue Experiment- und Messverfahren entwickelt. Im Bereich der Datensystementwicklung werden nutzerorientierte Steuerungs- und Datenerfassungssysteme für Weltraumexperimente bereitgestellt.

Nach seiner Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration hat Daniel May ein Bachelorstudium in Informationstechnik sowie ein Masterstudium in Systemtechnik absolviert. Jetzt ist er im MUSC als IT-Ingenieur für Planung, Entwicklung und Betrieb der Bodensegmente diverser Raumfahrtmissionen zuständig. Dies umfasst verschiedene IT-Bereiche wie beispielsweise Netzwerk- und Serverinfrastruktur. Ein weiteres Aufgabengebiet ist die Prozessierung und Bereitstellung von Missionsdaten während des Missionsbetriebs, Abstimmung und Betrieb der Datenschnittstellen zu internationalen Missionspartner sowie die Betreuung aller relevanten Systeme vor Ort im Kontrollraum während kritischer Missionsphasen. Fachlich fasziniert ihn vor allem das breite Spektrum an IT-Fertigkeiten, das in seinem Beruf abgefragt wird und somit die direkte Zusammenarbeit mit internationalen Missionspartnern und die direkte Beteiligung an spannenden Raumfahrtmissionen.

Die Mission Philae, MASCOT und HP3 sind mir besonders in Erinnerung geblieben, hier war ein besonders breites Spektrum an Aufgaben und Gestaltungsmöglichkeiten im Aufbau des Bodensegments gegeben. Bei den kritischen Missionsphasen wie den Landungen live dabei zu sein, war natürlich sehr spannend. Im Projekt HP3 war ich beispielweise auch in Pasadena in Kalifornien tätig.

In Japan bei Bodentest mit in den Reinräumen in Tokyo und im dortigen Weltraumbahnhof Tanegashima vor Ort sein zu können, hat auch seinen Kollegen Daniel Embacher begeistert. Er war dort komplett in das japanische Team der Mission Hayabusa2 integriert – so hat er natürlich nicht nur die Arbeits- sondern auch die Lebensweise hautnah erlebt. Nach seiner Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration hat er einige Jahre in diesem Beruf gearbeitet, dann ein Bachelorstudium in Informatik angeschlossen und währenddessen beim DLR eine studentische Tätigkeit aufgenommen. Seit seinem Start war er an einigen Missionen beteiligt. Beim Projekt MASCOT, dem Asteroidenlander der Hayabusa2 Mission, war er von Anfang bis Ende voll dabei – von den frühen Projektphasen über die Entwicklung des Teams über mehrere DLR-Standorte hinweg bis hin zur Zusammenarbeit mit den japanischen Kollegen. 

Als Informatiker hätte ich mir nie vorstellen können, irgendwann einmal ein Raumfahrzeug in einem Reinraum zu verkabeln. Spannend sind auch die unterschiedlichen Geschwindigkeiten: In Missionen mit langen Flugzeiten über Jahre hinweg wie Rosetta oder Hayabusa2 ist lange nicht viel Operatives zu tun, zu den Missionszeiten müssen die Systeme aber 100%ig funktionieren. Da muss ich genau wissen, welches Problem auftreten kann und einen Plan parat habe, um es in kürzester Zeit zu lösen.

Forschen@Home: Gut vernetzt im Homeoffice

Das Institut für Softwaretechnologie an den Standorten Köln, Braunschweig und Oberpfaffen bei München arbeitet ebenfalls an Software für die Internationale Raumstation ISS, außerdem für Raumsonden, Satelliten, Forschungsraketen sowie planetare Rover. Im Fokus stehen verteilte und dezentrale sowie intelligente und wissensbasierte Softwaresysteme, künstliche Intelligenz, außerdem Software Engineering und Software-Analytik. Die Teams wachsen, neue IT-Expertinnen und -Experten werden deshalb gebraucht.

"Wir beraten bei der Umsetzung, entwickeln Guidelines und führen Schulungen durch", fasst Informatikerin Carina Haupt zusammen. Sie leitet von Berlin aus die Gruppe Software Engineering in der Abteilung "Intelligente und verteilte Systeme" des Instituts. Gemeinsam mit ihrem Team entwickelt sie spezielle Kommunikationslösungen, testet Entwicklungswerkzeuge und erforscht Software-Engineering-Verfahren. Außerdem unterstützt sie regelmäßig andere Forschungsgruppen des DLR dabei, eine gute Software-Qualität sicherzustellen. Seit Beginn der COVID19-Pandemie erledigt sie diese Aufgaben hauptsächlich im Homeoffice, für sie überhaupt kein Problem. Chat, Telefon- und Videokonferenzen waren schon immer Bestandteil ihres Alltags, da ihr Team in Berlin, Braunschweig, Köln und Oberpfaffenhofen sitzt. Sie ist sehr kommunikativ und gibt ihr Wissen gerne weiter. Deshalb setzt sie sich immer für die Vernetzung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ein, die in verschiedenen Instituten an verwandten Fragestellungen der Softwareentwicklung arbeiten. Schulungen bietet das Institut inzwischen einfach online an. 

Einmal mehr habe ich dieses Jahr die großen Spielräume und die Entscheidungsfreiheit zu schätzen gelernt, die ich beim DLR habe.

Als öffentliche Forschungseinrichtung der Bundesrepublik Deutschland meistert das DLR die Corona-Krise gut und sucht weiter kluge Köpfe. Bewerben kannst Du Dich wie bisher über das DLR-Karriereportal. Die Vorstellungsgespräche mit den Instituten und Einrichtungen finden angepasst an die gegebenen Möglichkeiten statt. 

Du bist an einem Berufseinstieg beim DLR interessiert? Unter den aktuellen Stellenausschreibungen sind viele für neugierige IT-Talente dabei! Besonders freuen sich folgende Institute und Einrichtungen über Deine Bewerbung:

... und viele weitere, spannende Jobs beim DLR findest Du hier:

 

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