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So sieht der IT-Arbeitsmarkt 2018 aus

Beste Aussichten für (angehende) Informatiker!

Von Robert Phillips

 

 

IT-Absolventen und -Berufsstarter sind gefragter denn je: Laut einer aktuellen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom beklagen sich 70 Prozent der deutschen Unternehmen über den vielbeschworenen Fachkräftemangel. Demnach sind 55.000 Stellen für IT-Fachkräfte unbesetzt. Das sind ganze 8 Prozent mehr als im Vorjahr. 2016 waren es 51.000. Was bedeutet das für IT-Berufseinsteiger? Und welche IT-Fachbereiche sind besonders gefragt?

IT-Nachwuchs gesucht 

Der Grund für den steigenden Bedarf an IT-Fachkräften ist die Digitalisierung, die nun auch immer stärker traditionelle Unternehmen zum Umdenken bewegt. „In Deutschland wird es immer schwieriger, die dringend benötigten IT-Spezialisten zu finden. Die Wirtschaft braucht Experten wie Software-Entwickler, Spezialisten für IT-Sicherheit und IT-Berater, um die Digitalisierung erfolgreich zu gestalten“, sagt Bitkom-Präsident Achim Berg.

Softwareentwickler stehen besonders hoch im Kurs: 63 Prozent der befragten Unternehmen aus der IT- und Telekommunikationsbranche suchen dringend nach Anwendungsentwicklern, da ihre Expertise in Sachen Big-Data, Apps und Cloud-Computing äußerst gefragt ist. Ebenfalls beliebt sind Experten für Industrie 4.0. Hierbei geht es um die Verzahnung von Produktion und Informations- und Kommunikationstechnik, eine weitere Folge der Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft. Dagegen profitieren beispielsweise Entwickler in der Games-Branche nicht von dem Hype: Nur knapp 4 Prozent der offenen Stellen entfallen auf Anbieter von Produkten aus den Bereichen Hardware, Kommunikationstechnik und Unterhaltungselektronik. Nach den Softwareentwicklern suchen ITK-Unternehmen vor allem Anwendungsbetreuer und Administratoren (21 Prozent), IT-Sicherheitsexperten (20 Prozent) und IT-Berater (19 Prozent). Laut der aktuellen Fachkräfteengpassanalyse der Bundesagentur für Arbeit ist der Fachkräftemangel von Anwendungsentwicklern und -Beratern geographisch gesehen flächendeckend in Deutschland, lediglich Berlin zeigt keine Anzeichen für Engpässe.

Fazit

Angesichts von 55.000 unbesetzten Stellen für IT-Fachkräfte, die sich über beinahe alle Bundesländer erstrecken, kann man von einem steigenden Bedarf an IT-Nachwuchskräften im digitalen Wandel sprechen. Die Berufsaussichten für IT-Absolventen und Berufseinsteiger sind dementsprechend sehr gut. Besonders wenn Du in die Softwareentwicklung einsteigst oder Dich später auf gefragte Einsatzbereiche wie IT-Security, Cloud Computing oder Big Data bzw. Data Mining spezialisierst, hast Du ideale Voraussetzungen auf dem Arbeitsmarkt. Die zunehmende Digitalisierung erschließt zudem auch bisher wenig IT-affine Branchen, wodurch die Nachfrage an IT-Fachkräften nicht abebben wird.      

Wir wünschen allen IT-Berufsstartern 2018 viel Erfolg bei der Jobsuche!

 

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