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Anne Mischur, Softwareentwicklerin

Anne Mischur

"Über die Zeit wird schnell klar, wer in welchem Thema seine Stärken hat und die sollte man im Team auch nutzen, um sich effektiv weiterzubilden."

Von Anne Mischur

 

 

Wie bist du zur S-MM gekommen?

Ich war einige Zeit zuhause in Elternzeit und hatte so reichlich Zeit mir über die Zukunft Gedanken zu machen. Es gab den Weg zurück in die alte Firma, in der das Team sich personell stark verändert hat, oder den Blick nach vorn und ganz neu anfangen. Ich habe mich dann für die neue Herausforderung bei der S-Markt & Mehrwert entschieden.

Welche Aufgabe hast du bei der S-MM?

Ich bin Softwareentwicklerin und arbeite sowohl im Backend- als auch im Frontendbereich.

An welchem Projekt arbeitest du gerade?

An einem Multi-Messenger, der die Kommunikation mit verschiedenen Messenger-Anbietern auf einer Plattform vereint. Das erleichtert dem Mitarbeiter auf der Unternehmensseite den Chat mit einer Vielzahl von Nutzern auf der Kundenseite.

Welche Aspekte an dem Projekt sind für dich besonders spannend?

Das Zusammenspiel der allgemeinen Nutzung solcher Messenger-Dienste und deren Einsatz in der Finanzbranche finde ich interessant. Mitarbeiter haben doch ganz eigene Anforderungen oder Wünsche an solch einen Kommunikationskanal als bspw. Endkunden. Im Fokus steht natürlich die Nähe zum Kunden über eine App wie bspw. WhatsApp, die eine immense Verbreitung genießt, doch auch das Routing einer Nachricht zum richtigen Mitarbeiter ist in dem Kontext wichtig.

Wie gestaltet sich die Arbeit in deinem Team bzw. mit dem Auftraggeber?

Im Team arbeiten wir nach SCRUM und sind durch die 2 wöchentlichen Sprints recht agil, wohlgleich wir eine grobe Planung haben, was wir wann abschließen wollen bzw. was die größeren Meilensteine sind. Noch sind wir als Softwareentwickler dabei nicht so sehr am Kunden, dass wir hier einen regelmäßigen Austausch haben, aber unsere Produktentwickler stimmen gemeinsam mit uns den „Fahrplan“ ab, was wir als nächstes angehen.

Wie gehst du bzw. das Team an die Aufgabenstellung heran?

Dies ist stets unterschiedlich und hängt folglich auch von der Aufgabe ab. Ich persönlich widme mich zunächst dem Zielbild der Aufgabe, falls Unklarheiten bestehen frage ich die Beteiligten. Natürlich versucht jeder seine Aufgabe ohne Hilfe zu lösen, doch sobald ich das Gefühl habe mit meinem Lösungsansatz in eine Sackgasse zu laufen, frage ich meine Kollegen. Über die Zeit wird schnell klar, wer in welchem Thema seine Stärken hat und die sollte man im Team auch nutzen, um sich effektiv weiterzubilden.

Gab es während der Projektarbeit auch Phasen, die schwierig waren oder wo man nicht vorangekommen ist? Wie habt ihr das gelöst?

Natürlich, solche Phasen gab es durchaus. Das einzige was dabei hilft ist Kommunikation. Wie in jeder guten Partnerschaft ist Kommunikation und das Matchen der Erwartungen das A und O.

Und was machst du gerne in der Freizeit?

Konkrete Hobbies als solche habe ich nicht. Ich lasse mich immer gern mal zur Fotografie und zum Filmschnitt hinreißen. Ansonsten verbringe ich viel Zeit mit Freunden und der Familie bei den unterschiedlichsten Aktivitäten.

Wie gut lässt sich dein Privatleben mit den beruflichen Herausforderungen vereinbaren?

Aufgrund der Gleitzeit und der Tatsache, dass ich keine Reisetätigkeit mehr habe wie zuvor – perfekt. Durch die familiären Pflichten fängt mein Tag eher zeitig an und endet entsprechend früh, doch durch die flexible Arbeitszeit kann man sich auch ein paar Stunden ansammeln und auch mal halbtags gehen, um ggf. Wege zu erledigen.