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Benedikt Krümmel, Sales Representative, Security Audits & PCI

Benedikt Krümmel

„Mir wurde bei meinem Bewerbungsgespräch vor fast vier Jahren versprochen, dass man nirgendwo so viel lernt wie hier, und ich kann euch ehrlich sagen: Das stimmt einfach.“

Von Benedikt Krümmel

 

 

Benedikt hat Wirtschaftsinformatik an der TU Darmstadt studiert. Im vierten Semester kam er als Werkstudierender in den usd Fachvertrieb. Nun, vier Jahre später, ist er usd Technical Sales Consultant und PCI Professional. Wir haben ihm 5 Fragen zu seiner Reise vom Werkstudierenden zum Fachvertriebler gestellt:

Warum hast du dich für die usd entschieden?

Benedikt: Wenn man wie ich an der TU Darmstadt studiert hat, kann man gar nicht über den Campus laufen, ohne dass einem der usd Hero auf Plakaten oder Tabletts in der Mensa begegnet. Als ich auf der konkreten Suche nach einem Werkstudentenjob war, dachte ich, die Firma mit dem Hero schau ich mir mal an. Das Thema IT-Security war damals, genau wie heute, sehr aktuell. Allerdings ging es mir wie vielen anderen auch: IT-Security ist ein breites Feld und als Einsteiger erst einmal schwer zu greifen. Genau diese Breite heißt aber auch, dass es unzählige Möglichkeiten gibt, seine Fähigkeiten einzusetzen. Also dachte ich mir: Da ist bestimmt auch was für mich dabei.

Wieso hast du dich für einen Werkstudierenden-Job im Fachvertrieb entschieden?

Benedikt: Das war eher Zufall. Ursprünglich hatte ich mich für einen anderen Bereich interessiert. Im Bewerbungsgespräch wurden mir dann aber alle Bereiche der usd ausführlich vorgestellt und da habe ich gemerkt, dass die Stelle, an die ich gedacht hatte, doch nicht ganz zu mir passte. Ich gab nach dem Gespräch also die Rückmeldung, dass ich die usd als Unternehmen super fand, mich aber eher im Vertrieb sehen würde. Für mich völlig überraschend kam dann die Antwort, dass die Verantwortlichen von usd-Seite zur gleichen Einschätzung gekommen waren und mich sowieso gern für den Fachvertrieb begeistern wollten. Das mussten sie dann aber gar nicht mehr.

Aber eins muss ich nach all der Zeit zugeben: So ein großer Zufall war es nicht, da steckt natürlich ein System dahinter. Durch die enge Zusammenarbeit zwischen unserem HR-Team und den Kolleg*innen aus den einzelnen Fachbereichen kommt man als Einsteiger*in in einen wirklich guten Auswahlprozess – stellt euch das ein bisschen vor wie den sprechenden Hut bei Harry Potter (lacht). Sie hatten ein gutes Gespür: Der Fachvertrieb ist bis heute für mich der richtige Fit.

Wusstest du schon als Werkstudierender, dass du hier einmal fest arbeiten würdest?

Benedikt: Ich hatte ehrlich gesagt wenig Zeit, darüber nachzudenken. Als ich als Werkstudierender hier angefangen habe, hatte ich gerade mit der Planung meiner Bachelorarbeit begonnen. Die usd hat direkt angeboten, mit mir gemeinsam ein interessantes und vor allem praxisnahes Thema zu suchen. Also habe ich meine BA mit Unterstützung der usd parallel zum Tagesgeschäft im Fachvertrieb geschrieben und meine Kolleg*innen standen mir für Umfragen und Interviews zur Verfügung. Gefühlt unmittelbar nach meinem Start in der usd stand dann mein Studienabschluss bevor und ich hatte ein Angebot für eine Festanstellung auf dem Tisch. Da ich einen Umzug nach NRW geplant hatte, wurde extra für mich eine neue Stelle an unserem Standort in Köln geschaffen. Diese Flexibilität schätze ich bis heute sehr an der usd.

Was hat sich für dich mit der Festanstellung geändert?

Benedikt: Jetzt, wo ich beide Perspektiven kenne, würde ich sagen, der größte Unterschied ist die Eigenverantwortlichkeit. Als Werkstudierender lernt man hier zwar wirklich viel und hat bereits eigenständige Projekte, aber am Ende weiß man, dass der Teamleiter noch einmal drüber schaut. Und das ist auch gut so. Der Karriereweg als Festangestellter ist hingegen darauf ausgelegt, sich mittelfristig zum eigenständigen Profi zu entwickeln, der langfristig zu einem Experten für ein Spezialthema wird. Ganz ohne Netz und doppelten Boden geht es in der IT-Sicherheit zwar nie, dafür sind die möglichen Konsequenzen eines Fehlers zu groß. Die Kontrolle nimmt aber ab und das Vertrauen nimmt zu, je mehr Erfahrung und Expertise man sich aufbaut.

Dein persönlicher Tipp für Studierende, die in die IT-Security-Welt einsteigen möchten?

Benedikt: Darf ich auch drei Tipps geben? Erstens: Einfach mal vorbeischauen und sich bewerben. Auch wenn ihr euch nicht sicher seid, in welchem Bereich ihr am besten aufgehoben wärt: Die Kolleg*innen der usd werden euch dabei helfen, euren Platz zu finden.

Zweitens: Mir wurde bei meinem Bewerbungsgespräch vor fast vier Jahren versprochen, dass man nirgendwo so viel lernt wie hier, und ich kann euch ehrlich sagen: Das stimmt einfach. Aufgrund der aktuellen Bedrohungslage muss sich die ganze IT-Security-Branche und damit die usd immer neu erfinden. So kann es gar nicht langweilig werden und man bekommt sogar die Gelegenheit, echte Pionierarbeit zu leisten.

Last but not least noch ein Tipp an alle, die sich einen „großen Namen“ wünschen: Dann führt eigentlich kein Weg an der usd vorbei. Dadurch, dass wir mit einigen Themen Nischen besetzen und dort führend sind, dürfen wir mit den größten und renommiertesten Unternehmen zusammenarbeiten. Und das nicht nur am Rand, sondern mittendrin. Wer also die IT-Sicherheit der größten Unternehmen Europas mitgestalten möchte, sich aber die Unternehmensstruktur eines Start-ups wünscht, der ist in der usd bestens aufgehoben – egal ob als Werkstudierender im Consulting, Audit-Team, im HeroLab oder wie ich im Fachvertrieb.