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Benedikt Neugebauer, Projektmanager

Benedikt Neugebauer

"Die Arbeit für den Kunden wird von mir selbst definiert und lässt sich sehr individuell gestalten."

Von Benedikt Neugebauer

 

 

Benedikt, wie und warum bist Du zu Computacenter gekommen?

Den ersten Kontakt mit Computacenter hatte ich auf der Jobmesse Stuttgart im November 2018. Dort wurde mir ziemlich schnell klar, dass ich das Traineeprogramm für Projektmanagement bei Computacenter machen möchte. Zum einen habe ich gemerkt, dass sich die Digitalisierungs-Themen bei Computacenter sehr gut mit meinen Interessen aus dem Studium decken. Zum anderen war die Möglichkeit durch das Traineeship zunächst eine Ausbildung machen zu können ein starkes Argument für Computacenter. Aufgrund dieser Kombination aus einer optimalen Vorbereitung auf den Berufseinstieg und Themen, die mir Spaß machen, habe ich mich direkt beworben.

Wie sah denn Dein Werdegang bisher aus?

Ich habe mich während des Studiums auf Internationale Politische Ökonomie mit den Fächern Global Finance und International Trade spezialisiert. Dass das erst einmal niemandem etwas sagt, liegt wahrscheinlich daran, dass es diesen Studiengang nur in England gibt. Den Bogen zu Computacenter spannt meine Masterarbeit: Bereits während des Studiums habe ich mich intensiv mit der Digitalisierung aus Sicht von Unternehmen und des Sozialstaats beschäftigt. Über die aktuelle Forschungslage und die potenzielle Disruption der digitalen Transformation habe ich dann auch meine Masterarbeit geschrieben. Darüber hinaus war ich während des Studiums sowohl in der Produktion als auch in der Personalentwicklung eines Automobilherstellers angestellt. Aus diesem Grund lag es nahe, dass ich bereits neben der Future-Talent-Ausbildung bei einem unserer Kunden des Automobilsektors angefangen habe.

Was gefällt Dir an Deiner Aufgabe am besten – und was ist die größte Herausforderung?

Die Arbeit für den Kunden wird von mir selbst definiert und lässt sich sehr individuell gestalten. Außerdem macht es Spaß, den Gesamtüberblick über die einzelnen Bedarfe und Lösungen zu behalten und dafür verantwortlich zu sein. Sehr aufregend ist natürlich auch jeglicher Kundenkontakt. Neben dem Tagesgeschäft freue ich mich auf die Termine vor Ort, bei denen man seine Konzepte testen kann und Einblicke bekommt, die für die weitere Entwicklung der Projekte wertvoll sind. Außerdem lernt man jedes Mal wieder mehr über den Kunden und seine eigene Rolle dazu.

Am schwersten ist es abzusehen, wie groß die Kampagne letztendlich wird. Hier gibt es viele unterschiedliche Möglichkeiten und Richtungen. Wichtig ist, dass wir unsere Fundamente sauber aufbauen und Schritt für Schritt die Kampagne vergrößern.

Was macht „Arbeiten bei Computacenter" grundsätzlich für Dich aus?

Ein besonderes Merkmal liegt bei uns in der interdisziplinären Arbeit. Neben den typischen Projektmanagement-Tätigkeiten gibt es unzählige Schnittstellen zum Account und Service Management. Außerdem motiviert mich allgemein das Arbeiten bei Computacenter, da man von Anfang an als vollwertiger Mitarbeiter angesehen wird und ungewöhnlich große Freiräume hat. Dazu kommt, dass die Hierarchien sehr flach sind. All das spricht für eine hohe Verantwortung von Tag eins an.

Welche Erfahrungen würdest Du Bewerberinnen und Bewerbern abschließend gern weitergeben?

Ich halte es für wichtig, sich vorab mit den Grundzügen des Projektmanagements zu beschäftigen. Keiner erwartet, dass man schon Experte ist, dafür ist die Future-Talent-Ausbildung ja da. Trotzdem ist es sinnvoll, die wesentlichen Methodiken zu kennen und direkt in seine Präsentationen im Bewerbungsprozess einzubauen. Man sollte sich daher fragen, aus welchen Bestandteilen sich die Arbeit eines Projektmanagers zusammensetzt und was er gegenüber seinen Kollegen, Kolleginnen und Kunden ausstrahlen sollte. Generell gilt aber auch hier: Nicht alles zu streng nehmen und immer locker bleiben!