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Charlotte Köhne, Biologin und Senior Consultant

Charlotte Köhne

„Das menschliche Miteinander ist einer der Hauptgründe, warum ich bei ifb arbeite!“

Von Charlotte Köhne

 

 

Nach meinem Studium stand ich, wie die meisten Naturwissenschaftler vor der Frage, ob ich den klassischen Weg der Promotion oder einen direkten Berufseinstieg wähle. Die Stellenausschreibungen für IT-Consulting machten mich sehr neugierig, da mir bereits im Studium Bioinformatik und Programmieren sehr viel Spaß gemacht hatten. Zuerst hatte ich etwas Sorge, dass die „Beraterkreise“ nicht so zu meiner Persönlichkeit passen würden, aber bei ifb fühlte ich mich von Anfang an wohl. Schon bei der Begrüßung zum Interview in Köln konnte ich eine Herzlichkeit spüren, die ich so nicht erwartet hatte.

Der Einstieg bei ifb war eine spannende Zeit. Wir waren rund 15 neue Kollegen (die meisten auch Hochschulabsolventen) in der Kölner Ausbildungsrunde und die gemeinsamen Wochen schweißten uns richtig zusammen. Durch die Struktur der Ausbildungsrunde und die Tatsache, dass es dort viel Input in Form von unterschiedlichen Seminaren gab, fiel mir die Umstellung von der Uni zur Arbeit relativ leicht. Zusätzlich hatte ich das Glück nach der Schulungsrunde noch drei Monate beim Kooperationspartner SAP im Entwicklungsteam zu verbringen, so dass ich noch etwas mehr Vorbereitungszeit für mein erstes Projekt bei einer Bank hatte. Beim Kunden angekommen war ich sehr dankbar für dieses intensive Training, da es für mich eine gute Basis vor allem an bankfachlichem Wissen legte, bevor es dann „ernst“ wurde.

Meine Kollegen haben mir von Anfang an immer sehr geholfen. Alle sind wirklich hilfsbereit und nehmen sich wenn möglich auch die Zeit. Generell empfinde ich den Umgang untereinander als sehr positiv und zwar unabhängig vom Karrierelevel. Es wird sich mit Wertschätzung und Respekt begegnet, weswegen das menschliche Miteinander einer der Hauptgründe ist, warum ich so gerne bei ifb arbeite.

Momentan bin ich bei einem Kunden in der Business Analyse für Abacus A360 tätig, einem Softwaretool im Meldewesen. Vor allem in der Testphase geht es hierprimär um die Fehleranalyse. Sobald Daten nicht korrekt verrechnet oder übertragen werden, suche ich zusammen mit weiteren Business Analysten und teilweise auch Kollegen aus der Entwicklung und dem Fachbereich nach den Ursachen und möglichen Lösungsansätzen. Ich mochte es schon immer, verschiedene Strategien zu durchdenken und so ein Problem Stück für Stück auseinander zu nehmen. Tatsächlich ist meine Arbeit daher von der Denkweise her gar nicht so weit weg von der Vorgehensweise in einem Labor, wo bei einem Experiment etwas schief geht und dann Lösungen gefunden werden müssen. Der Vorteil an Computerprogrammen ist: es geht alles schneller, als in langwierigen biologischen Untersuchungen.