Unternehmen suchen nach Dir. LASS DICH JETZT FINDEN!
 

Dominik Riegelnig, Software Engineer

Dominik Riegelnig

"Die FOM bietet mir die Möglichkeit, mich so weiterzuentwickeln, wie ich es möchte. Mir werden weder Steine in den Weg gelegt, noch werde ich in eine Rolle gepresst, die ich nicht haben möchte. "

Von Dominik Riegelnig

 

 

Wie war Dein Bewerbungsprozess?

Ich bewarb mich für eine Ausbildung als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung. In meinem Vorstellungsgespräch wurde ich offen und herzlich empfangen. Mir wurde erklärt, was meine Aufgaben sein würden und womit ich mich hauptsächlich beschäftigen würde. Ich berichtete von meinem bisherigen Werdegang und, welche Vorkenntnisse ich für diesen Beruf mitbrachte. Danach ging alles ganz schnell. Ich erhielt noch in derselben Woche eine positive Rückmeldung sowie eine Einladung, um meinen Vertrag zu unterzeichnen.

Warum hast Du Dich für diesen Job entschieden?

Ganz einfach: Softwareentwickler zu sein, hatte ich mir schon früh in den Kopf gesetzt.
Die Gründe dafür sind unter anderem, dass man unglaublich viel lernen kann. Die Welt der IT befindet sich in einem kontinuierlichen Wandel – da am Ball zu bleiben und die Entwicklungen mitzutragen, ist ein schönes Gefühl. Besonders dann, wenn ich sehe, wie meine Kolleginnen und Kollegen aus den anderen Abteilungen meine Software verwenden.

Wie sieht Dein typischer Arbeitstag aus?

So etwas gibt es kaum. Jeder Tag unterscheidet sich, was die Arbeit spannend macht. Es gibt ein paar Termine, die regelmäßig stattfinden, da wir mit dem Scrum Framework arbeiten, allerdings ist der Rest abwechslungsreich und abhängig von den Aufgaben. Ich arbeite entweder alleine oder aber auch im Team konzentriert an unseren Aufgaben. In unserem sogenannten Daily, einem täglich stattfindenden Meeting, synchronisieren wir uns innerhalb des Teams und halten uns gegenseitig auf dem Laufenden. So weiß jeder, wer wann an was arbeitet oder gearbeitet hat. Auch meine Aufgaben können sich stark voneinander unterscheiden: Von der Konzipierung über die Umsetzung einer neuen Software, die Wartung vorhandener Programme bis hin zur Evaluierung neuer Tools, neuer Sprachen und Techniken.
Somit ist jeder Tag eine neue Herausforderung.

Was ist das Tolle an Deinem Job?

Die Möglichkeiten. Es gibt so viele Wege, ein Problem zu lösen, und dabei dann den richtigen zu finden, ist eine tolle Herausforderung. Man baut in kurzer Zeit so viel Erfahrung auf und das nicht nur alleine sondern auch im Team und lernt somit täglich voneinander.
Zudem ist es schön zu wissen, dass man mit seiner selbstgeschriebenen Software für Veränderung sorgt. Darüber hinaus macht es auch einfach Spaß, sich mit so vielen neuen Dingen, die die IT hervorbringt, zu beschäftigen.

Welche Herausforderungen bringt Dein Job mit sich?

Man muss sich anpassen. Es gibt ständig neue Erkenntnisse, die für Veränderungen sorgen und genau davor darf man sich nicht verschließen – sei es der Aufbau der Software, die Art der Oberfläche oder wie der Prozess der Softwareentwicklung durchlebt wird. Zudem ist Softwareentwicklung generell ein komplexes Thema, da nie nur ein Weg nach Rom führt.
Somit stellt man sich ständig die Frage: „Was ist die beste Lösung für den Kunden?“ Diese beantworten wir auch nie alleine. Dafür wird der Kunde gefragt.

Was macht Dein Team aus?

Wir sind Freunde. Mein Team ist gut aufeinander eingespielt und wir haben ganz unterschiedliche Charaktere mit verschiedene Fähigkeiten – wir ergänzen uns gut!
Unsere größte Stärke ist wahrscheinlich die gegenseitige Unterstützung, die für uns selbstverständlich ist. Somit sorgen wir auch für einen starken Zusammenhalt.

Warum passt Dein Arbeitgeber zu Dir?

Die FOM bietet mir die Möglichkeit, mich so weiterzuentwickeln, wie ich es möchte. Mir werden weder Steine in den Weg gelegt, noch werde ich in eine Rolle gepresst, die ich nicht haben möchte. Zudem gewährt mir die FOM diverse Benefits und versucht, immer neue Vorteile für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu entwickeln.