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Felix Frankemöller, Junior Consultant

Felix Frankemöller

"Der Ansatz, sich einfach mal auf die IT einzulassen und sich sein ganz eigenes Bild von der Arbeit zu verschaffen, war für mich goldrichtig."

Von Felix Frankemöller

 

 

Felix, du bist aktuell noch an der Uni eingeschrieben. Was studierst du?

Ich studiere Informations- und Kommunikationstechnik an der Fachhochschule Dortmund. Das lässt sich gut mit früheren Studiengängen wie dem der Nachrichtentechnik vergleichen und verbindet die Bereiche Elektrotechnik und IT. Trotz Informatikanteil ist das Bachelorstudium allerdings ein starker Kontrast zu dem, was ich bei Materna mache.

Inwiefern?

Der Ansatz im Studium ist deutlich technischer und setzt stärker im Hintergrund an. Wir beschäftigen uns an der Hochschule praktisch mit den Kerngrundlagen der Netzwerktechnologie. Die Fragestellung heißt hier dann ganz grob gesagt: wie bekommen wir Daten von Punkt A nach Punkt B, mit welcher Hardware und mit welchen Protokollen. Meine Arbeit bei Materna ist da deutlich näher beim Endprodukt bzw. Endnutzer angesiedelt.

Wie genau sieht deine Aufgabe bei Materna aus?

Ich bin bei Materna als Junior Consultant im BMC-Umfeld tätig – dabei geht es darum, Enterprise Service Management-Lösungen beim Kunden zu integrieren. Aktuell unterstütze ich die erfahrenen Kollegen bei der Beratung sowie der Projektarbeit. Während ich bei kleineren Projekten eher Zuarbeit leiste, übernehme ich bei größeren Projekten mittlerweile auch schon selbst Teilprojekte.

Was schätzt Du besonders an dieser Aufgabe?

Es ist einfach toll, dass das Kundenspektrum so unglaublich breit ist. Ich kann bei großen Unternehmen und Behörden exklusiv hinter die Kulissen schauen – das hilft mir zu verstehen, wie solche Unternehmen funktionieren und wie sie sich optimieren lassen. Da jedes Unternehmen anders funktioniert, komme ich auch ständig mit neuen Tools und Prozessen in Berührung, was wirklich klasse für meine persönliche Entwicklung ist.

Kommt dir dein Studium dabei auch zugute?

Definitiv! Auch wenn sich Studium und Job unterscheiden, hilft mir das technische Grundverständnis bei meiner Arbeit enorm. Außerdem sind die Studieninhalte oft darauf ausgelegt, Prozesse kritisch zu analysieren – diese Fähigkeit habe ich in der Uni gelernt und kann sie jetzt, in der Praxis, für Kundenprojekte bei Materna nutzen.

War die IT schon immer dein Ziel?

Im Gegenteil - ich wollte nie in die IT! In der Schule hat mir Informatik nämlich keinen großen Spaß gemacht. So bin ich dann auch zunächst in einem Studiengang für Elektrotechnik gelandet. Da gibt es natürlich auch einen gewissen IT-Anteil, aber der Fokus lag auf der Tätigkeit als Ingenieur, das war mein großes Ziel. Im Laufe des Studiums hat mir die Informatik allerdings immer größeren Spaß bereitet, sodass ich schließlich zu meinem jetzigen Studiengang gewechselt bin. Allerdings hätte ich mir selbst nach meinem Wechsel nicht vorstellen können, jemals so „tief“ in die IT-Welt einzusteigen.

Wie bist du dann bei Materna gelandet?

Das ist tatsächlich eine ganz lustige Geschichte. Ich gehe gelegentlich Fußball spielen und mein jetziger Teamleiter ist auch in dieser Runde mit dabei. Er hat meinen Vorgängerstudiengang absolviert und so sind wir ins Gespräch gekommen. Er hat mir dann angeboten, bei Materna als Student anzufangen. Trotz meiner geplanten Ingenieurlaufbahn habe ich den Job angenommen und bin wenig später direkt in eine Festanstellung als Teilzeitkraft übergegangen (grinst).

Was hat dich überzeugt?

Das Unternehmen und das Jobprofil klangen spannend! Das Gespräch hat mich neugierig gemacht und die Frage aufgerufen, ob ich nicht doch ein ITler bin. Ich habe das Ganze deshalb zunächst als Experiment angesehen, um für mich persönlich herauszufinden, welcher Weg der Richtige für mich ist.

Rückblickend ein geglücktes Experiment?

Ganz genau! Ich hatte vorher das typische Vorurteil im Kopf, dass jeder Informatiker den ganzen Tag nur alleine dasitzt und programmiert. Dem ist nicht so! Der Ansatz, sich einfach mal auf die IT einzulassen und sich sein ganz eigenes Bild von der Arbeit zu verschaffen, war für mich goldrichtig. Das lässt sich übrigens, ganz unabhängig von der IT, auch auf alle anderen Bereiche übertragen. Wenn mehrere Optionen zur Auswahl stehen, kann ich es jedem nur empfehlen, diese auch ausprobieren.

Das klingt schon fast nach einem Leitspruch, oder?

Ja, dann sollten wir es aber etwas abkürzen (lacht): Denkt nicht nur in schwarz und weiß, seid offen!

Du bist jetzt seit einem Jahr bei Materna – dein Zwischenfazit zum „Team Materna“? 

Ich habe bereits einige Erfahrungen in anderen Unternehmen sammeln dürfen und muss sagen, dass die Unternehmenskultur hier wirklich einzigartig ist. Duz-Kultur und offene Türen werden von Unternehmen oft nach außen hin kommuniziert, bei Materna wird es aber richtig gelebt. Es fühlt sich hier „richtig“ an, unabhängig von der Hierarchiestufe. Das erleichtert den Start, macht einfach Spaß und enthemmt auch im Umgang mit Leuten, zu denen ich zuvor noch keinen Kontakt hatte.

Und wie funktioniert die Kombination aus Arbeit und Uni?

Das ist im Grunde genommen der zweite große Vorteil, den ich hier genieße. Materna kommt mir, vor allem im Hinblick auf die Arbeitszeiten, sehr entgegen. Ich erhalte viel Unterstützung und Verständnis von meinen Kollegen und Teamleitern, sodass ich flexibel auf Vorlesungen und Klausuren reagieren kann. Eine gute eigene Organisation und Zeitplanung ist aber natürlich auch sehr wichtig – dann funktioniert das Modell problemlos.

Nebenbei verschaffst du dir einen Ausgleich beim Flag Football. Was hat es damit auf sich?

Das Thema ist ein Fass ohne Boden – darüber kann ich stundenlang erzählen (lacht). Ich habe mich schon früh für Football interessiert und lange überlegt, ob ich es nicht selbst spielen soll. Das Verletzungsrisiko ist bei diesem Sport aber natürlich enorm hoch, was mich letztlich immer abgeschreckt hat. Über den Hochschulsport habe ich dann die Variante des Flag Footballs kennengelernt, bei der es mehr um Athletik geht. Dabei muss dem Gegner eine Flagge abgenommen werden – Körperkontakt ist weitestgehend verboten. Es macht großen Spaß und schont die Gesundheit. Im Hochschulteam der „Dortmund Devils“ sind außerdem sympathische Leute aus aller Welt vertreten, die auch außerhalb des Spielfelds zusammenhalten. Ein bisschen wie bei Materna – das Sponsoring vom Unternehmen passt deswegen sehr gut!

 

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