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Franziska Fischer, Business Consultant

Franziska Fischer

"Bei BearingPoint sind die Hierarchien flach und der Grundsatz 'easy to work with' wird wirklich gelebt"

Von Franziska Fischer

 

 

Wie verlief dein bisheriger Werdegang bei BearingPoint? Wie hat dich BearingPoint überzeugt?

Nach meinem dualen Bachelorstudium in einem internationalen Gesundheitskonzern war ich auf der Suche nach einer neuen Herausforderung und wollte dabei nochmal ein neues Umfeld kennenlernen. Im dualen Studium habe ich in jeder Praxisphase, also etwa alle 3 bis 4 Monate, die Abteilung gewechselt und konnte so in vielen verschiedenen Projekten und Teams mitarbeiten. Das hat mir sehr viel Spaß gemacht, weshalb ich diese Vielseitigkeit gerne beibehalten wollte. Da lag die Bewerbung bei einer Unternehmensberatung nahe. Außerdem war es mir wichtig, meinen Master berufsbegleitend machen zu können. BearingPoint hat mir all das geboten und mich damit überzeugt. 

Wie liefen deine ersten 100 Tage?

Meine ersten 100 Tage bei BearingPoint waren sehr abwechslungsreich. Los ging es mit den New Member Days in Frankfurt, bei denen ich sowohl BearingPoint als auch die anderen Neueinsteiger:innen näher kennenlernen konnte. Bei BearingPoint gibt es außerdem ein Tutorenprogramm, d.h. jede:r neue Mitarbeiter:in bekommt für die Anfangszeit einen Tutor/eine Tutorin zur Seite gestellt. Das hat mir den Einstieg auf jeden Fall erleichtert. Im Anschluss an die New Member Days ging es bei mir nicht direkt mit einem Kundenprojekt weiter, sondern ich war zunächst im Office und habe bei Angeboten und internen Projekten mitgewirkt. So konnte ich bereits zu Beginn Einblicke in verschiedene Themenbereiche erhalten. Nach den ersten Wochen im Office ging dann mein erstes Projekt zum Thema Programmmanagement beim Kunden los.

Was macht BearingPoint als Arbeitgeber besonders? 

Für mich ist die offene Unternehmenskultur etwas Besonderes. Bei BearingPoint sind die Hierarchien flach und der Grundsatz „easy to work with“ wird wirklich gelebt - intern, aber auch nach extern in der Zusammenarbeit mit dem Kunden. Das habe ich bisher in keinem meiner Projekte anders erlebt. Außerdem hat man als Mitarbeiter:in die Möglichkeit, sich in unterschiedliche Richtungen fachlich und persönlich weiterzuentwickeln und kann dazu das umfangreiche Weiterbildungsangebot nutzen. So konnte ich z.B. am Masterprogramm teilnehmen und berufsbegleitend studieren. 

Wir l(i)eben Beratung – was begeistert dich persönlich am Beratungsumfeld?

Ich denke, das Besondere am Beratungsumfeld ist die Vielseitigkeit. Man trifft auf unterschiedliche Kunden aus unterschiedlichen Bereichen. Dabei ist kein Projekt wie das andere. Das macht es für mich besonders spannend und abwechslungsreich, weil man in kurzer Zeit viele Erfahrungen sammeln und unterschiedliche Themenbereiche kennenlernen kann. 

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus?

Den „typischen“ Arbeitstag gibt es bei mir eigentlich nicht. Das ist sehr projekt- und tagesabhängig. Außerdem hat sich durch Corona einiges an meinem Arbeitsalltag verändert. Vor Corona begann mein typischer Arbeitstag entweder am Flughafen oder vor Ort beim Kunden. Seit Corona arbeite ich hauptsächlich aus dem Homeoffice oder auch mal im Berliner Office und bin nur noch selten vor Ort beim Kunden.

Welches ist/war dein persönliches Lieblings-Projekt?

Eines meiner Lieblingsprojekte war mein erstes Projekt. Ziel des Projekts war es, Digitalisierungsprogramme zu verschiedenen Themen zu konzipieren. Gemeinsam mit zwei anderen Kolleg:innen habe ich durch Interviews mit verschiedenen Fachbereichen potenzielle Projekte für diese Programme identifiziert. Auch wenn es natürlich irgendwo auch ein Sprung ins kalte Wasser war - neuer Kunde, neues Team, neue Aufgaben - konnte ich schnell viel Verantwortung übernehmen und wurde durch mein Projektteam optimal unterstützt. Außerdem fand ich es spannend, mich in die Themen der Fachbereiche einzuarbeiten und durch die Interviews den Arbeitsalltag meiner Gesprächspartner:innen und die damit verbundenen Herausforderungen kennenzulernen.

Mit welchen Hobbies schaffst du dir einen Ausgleich zum Job?

Ich habe im ersten Lockdown Yoga für mich (wieder)entdeckt. Seitdem versuche ich regelmäßig morgens oder nach Feierabend, meine Matte auszurollen. Yoga ist für mich sowohl körperlich als auch mental der perfekte Ausgleich zum Joballtag.

Home Office oder Büro – was ziehst du zur Zeit vor?

Aktuell arbeite ich größtenteils remote aus dem Home Office. Beim Kunden vor Ort sind wir nur noch selten, was aber auch daran liegt, dass die meisten Kunden auch viel aus dem Homeoffice arbeiten. Wir haben/hatten aber auch immer die Möglichkeit, uns einen Schreibtisch im Office zu mieten und von dort zu arbeiten.

Wenn du an deine bisherige Zeit bei BearingPoint denkst, was war ein besonderes Highlight? 

Ein Highlight war auf jeden Fall die Be.School, an der ich im Februar 2019 teilgenommen habe. Die Be.School ist ein unternehmensweites Onboarding-Format, an dem alle neuen Business Analysts und Consultants teilnehmen. Eine Woche lang haben wir an einem Case für einen fiktiven Kunden gearbeitet und verschiedene Training-Sessions absolviert. Außerdem war die Be.School eine tolle Möglichkeit zum Networking und um auch international neue Kolleg:innen kennenzulernen, mit denen man im normalen Projektalltag vielleicht eher weniger zu tun hat.

Ein weiteres persönliches Highlight war mein Masterabschluss im letzten Jahr. Ich habe berufsbegleitend Digital Innovation & Business Transformation an der Steinbeis School of Management & Innovation studiert. BearingPoint hat mich dabei finanziell unterstützt und für die Vorlesungen freigestellt. Nach zwei Jahren Studium, das corona-bedingt leider hauptsächlich online stattfand, habe ich im September meine Masterarbeit verteidigt und damit das Studium erfolgreich beendet.

Wenn du deinen Koffer packst, um zum Kunden zu reisen, was darf auf keinen Fall fehlen?

Neben den grundlegenden Dingen wie Laptop und sämtlichen Ladekabeln habe ich immer ein Notizbuch dabei. Auch wenn wir natürlich fast ausschließlich digital arbeiten, schreibe ich mir To Dos und spontane Einfälle gerne handschriftlich auf.

3 Tipps für einen erfolgreichen Einstieg bei BearingPoint

  1. Sei offen für neue Themen, Aufgaben und Einsatzbereiche

  2. Nutze Möglichkeiten zum Networking

  3. Bleib neugierig & sei bereit Neues zu lernen

Die Werte bzw. Prinzipien von BearingPoint sind: Engagement, Excellence, Teaming, Stewardship und Passion. Was ist deiner Meinung nach besonders wichtig?

Ich finde, alle fünf sind wichtig. Wenn ich mich aber für eins entscheiden müsste, wäre es „Teaming“. Auf unseren Projekten spielt Teamfähigkeit eine wichtige Rolle - sei es in der Zusammenarbeit im Projektteam, mit dem Kunden oder auch mit anderen Dienstleistern. Als Einzelkämpfer kommt man da nicht weit.