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Jan Jäger, Fullstack JavaScript Softwareentwickler

Jan Jäger

"Ich finde es großartig, wie abwechslungsreich meine Arbeit ist."

Von Jan Jäger

 

 

Jan arbeitet seit Januar 2018 als Softwareentwickler bei der agorum Software GmbH. Er gibt uns heute ein paar Einblicke in seine Tätigkeit.

Jan, wie bist du zu deiner Anstellung bei agorum gekommen?

Ich kenne den externen Personaler, mit dem wir schon sehr lange zusammenarbeiten, aus meinem privaten Umfeld. Als er mir von agorum und der vakanten Stelle erzählte, wurde ich direkt neugierig und bewarb mich für die Position des Softwareentwicklers.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus?

Ein Tag beginnt bei mir mit dem Daily um 9:30 Uhr. In diesem Meeting sitzen alle Entwickler, die bei agorum tätig sind, virtuell zusammen. Da in diesem Rahmen oftmals Fragen und Anregungen besprochen werden, nimmt das Daily mal mehr und mal weniger Zeit in Anspruch. Der Rest des Tages ist abhängig von meinen Aufgaben.

Mal unterstütze ich an einem Tag den Support und führe Untersuchungen zu Fehlermeldungen und nicht reibungslos funktionierenden Kundenkonfiguration durch, am nächsten Tag kümmere ich mich um mir zugewiesene Projekte und deren Umsetzung. Auch die Projektabschätzung und die Analyse der technischen Machbarkeit fallen unter meine Aufgaben. Oftmals verteilen sich die unterschiedlichsten Themen auf einen Tag, an etwas ruhigeren Tagen fokussiere ich dann aber auch mal nur ein Projekt, ohne groß abgelenkt zu werden.

Was war deine bisher größte Herausforderung im Job?

Allgemein bezogen war es gerade am Anfang schwer abzuschätzen, wie viel Zeit ein Projekt in Anspruch nimmt und welche Anforderungen eines Kunden gut abgebildet werden können bzw. welche Anforderungen Gesprächsbedarf benötigen. Die Schwierigkeit liegt oft darin, dass Kunden eine gewisse Vorstellung haben, was sie möchten, die Prozesse im Unternehmen aber nicht ändern möchten. Umsetzbar ist generell alles, aber das fordert natürlich auch eine Investition, die der Kunde bereit sein muss zu tragen.

Auf Projektebene gesehen bestand meine größte Herausforderung darin, Schnittstellen zu entwickeln, um externe Systeme anzubinden, da in diesem Bereich oftmals genaue Informationen oder technische Ansprechpartner fehlen, die das System verstehen. Ist der Kunde unvorbereitet, erschwert mir das die Arbeit extrem.

Danke für deine sehr ehrliche Ausführung. Nun gehen wir zum Positiven über. Was war für dich dein bisher größtes Erfolgserlebnis im Job?

Das ist schwer, konkret habe ich nichts im Kopf. Alles, was ich schaffe umzusetzen und der Moment nach etlichen Sprints, Anpassungen und Besprechungen mit dem Kunden. Wenn ich das Gefühl habe, dass der Kunde durch meine Arbeit einen Mehrwert für sich und seine Mitarbeiter dazugewonnen hat und viel Zeit und Mühe durch z. B. stark automatisierte Prozesse, die perfekt auf seine Anforderungen abgestimmt sind, einspart.

Und was findest du an deinem Aufgabenbereich besonders gut?

Ich finde es großartig, wie abwechslungsreich meine Arbeit ist. Jeder Kunde hat andere Anforderungen, und jede Branche benötigt andere Programmierungen. Wir entwickeln stetig eigenständige Lösungen. Zusätzlich gibt es viele Berührungspunkte zu verschiedenen externen Systemen und deren Arbeitsweisen. Außerdem gibt es bei agorum intern viele Überschneidungen der verschiedenen Bereiche, weshalb wir alle Hand in Hand zusammenarbeiten.

Das klingt gut! Magst du uns noch etwas darüber erzählen, woran du aktuell arbeitest?

Ja, gerne! Im Moment arbeite ich daran, Workflows für Patentanwälte zu entwickeln. Ziel dessen ist es, dass diese ihre Eingangspost schon gut aufbereitet vorliegen haben. Hier soll nicht nur eine Lösung für einen Kunden entstehen, sondern ein für den Kunden konfigurierbares Set an Funktionen.
Im Idealfall soll der Kunde selbst mit wenigen Klicks den Prozess für sich anpassen können.

Das klingt spannend! Da arbeitest du bestimmt mit einigen Fachabteilungen zusammen, oder?

Genau. Ich hatte ja schon erwähnt, dass wir bei agorum gerne fachübergreifend arbeiten, und als Entwickler gehört es zusätzlich natürlich dazu, sich intensiv mit dem technischen Projektleiter auszutauschen. Aber ich arbeite auch sehr viel mit der Kundenberatung zusammen, unterstütze im Support und wirke im Contentbereich mit, um beispielsweise neue fachliche und technische Blogs zu verwirklichen oder zu finalisieren.

Das klingt in der Tat sehr vielseitig. Magst du uns zu guter Letzt noch verraten, was ein neuer Mitarbeiter von agorum deiner Meinung nach mitbringen sollte?

Ja, klar. Zunächst einmal ist es wichtig, dass ein Bewerber die Bereitschaft mitbringt, Neues zu lernen. Bei agorum herrscht kein Stillstand. Es gibt viele Module, die sich jederzeit ändern können, und es kommen stetig neue dazu. Das macht uns flexibel und anpassungsfähig. Es sorgt außerdem dafür, dass wir uns und unsere Arbeit immer wieder neu betrachten und schlechte Wege nicht weiterverfolgen, sondern verwerfen. Außerdem ist eine gute Auffassungsgabe sehr wichtig. Es gibt viel zu lernen, da unsere Software agorum core viele Möglichkeiten bietet und daher eine gewisse Komplexität mit sich bringt.

Außerdem ist Kreativität und Neugier gefragt. Oftmals gibt es viele Wege, eine Lösung umzusetzen, und manchmal ist der effizienteste Weg auf den ersten Blick nicht ersichtlich. Wer die richtigen Fragen stellt, wird sich auch für den richtigen Lösungsweg entscheiden. Ohne die Neugier und die entsprechenden Fragen fehlen Details. Das kann später dazu führen, dass die ermittelte Lösung zwar für den Anwendungsfall richtig war, aber nicht nachhaltig genutzt werden kann. Vorausschauend denken in Kombination mit Neugier und Kreativität sind sehr gute Voraussetzungen.