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Jan S, IT-Spezialist im SAP Reporting

Jan S

„Ich lege großen Wert auf ein angenehmes, kollegiales Miteinander – und genau das finde ich bei der NRW.BANK.“

Von Jan S

 

 

Wie sieht dein typischer Arbeitstag aus? Gibt es diesen überhaupt?

Als Mitarbeiter des Referats „SAP Reporting“ liegt die Gestaltung des Arbeitsalltags bei der NRW.BANK weitgehend in meiner eigenen Hand und besteht aus der Bearbeitung verschiedener Aufgaben sowie Stand-up-Meetings und Workshops. Neben diesen Meetings treffen wir uns zu regelmäßigen Jours Fixes, um einander über aktuelle Themen und Entwicklungen zu informieren.

Meine Aufgaben resultieren aus der Linie und Projekten. Die Linientätigkeiten umfassen die Betreuung und den Betrieb sowie die Entwicklung und Integration der Systeme SAP Business Warehouse on HANA als Data Warehouse und SAP BusinessObjects als Plattform für Analyse und Reporting von Daten über Excel-basierte Auswertungen, Web-Intelligence-Berichte bis hin zu Dashboards. Unsere Projekte sind sowohl fachlich als auch zur Optimierung unserer IT-Architektur veranlasst oder sollen einen technologischen Fortschritt erreichen. Als IT-Projektmitarbeiter begleite ich diese Prozesse aktiv von der Anforderungsanalyse über die Konzeption bis hin zur Implementierung, dem Test und dem Go-Live.

Wir können bis zu 50 Prozent der Arbeitszeit im Home-Office verbringen und können unsere Arbeitszeiten flexibel einteilen. Deshalb finden viele Meetings digital oder hybrid statt. Um den Teamspirit weiterhin zu festigen und den persönlichen Kontakt zu erhalten, gibt es aber Präsenz-Termine. Dann steht auch Zeit zur Verfügung, in denen wir uns über nicht-berufliche Themen austauschen. Ergänzt werden diese Gelegenheiten um Offsite-Meetings. Dort treffen wir uns in einem entspannten Umfeld, um gemeinsam Ideen zu entwickeln.

Neben den offiziellen Terminen finden sich immer wieder Anlässe, sich mit den Kollegen außerhalb der Arbeitszeit zu treffen, beispielsweise auf der Düsseldorfer Rheinkirmes, für ein DEG-Eishockeyspiel oder einen Kinofilm im Open-Air-Kino am Rhein.

In welchen Bereichen konntest du dich bei der NRW.BANK bisher am stärksten entwickeln?

Da ich mich selbst eher als „Tekkie“ sehe, liegt mein persönlicher Fokus auf IT-Themen. Gerade die Analyse und Implementierung von neuen Technologien bieten mir die Chance, up to date zu bleiben. Das Wissen kann ich im Rahmen der Projekte, in denen die jeweilige Technologie bei der NRW.BANK eingeführt wird, aufbauen und weiterentwickeln – so z. B. bei der Einführung der SAP HANA-Datenbanktechnologie.

Im Zuge der Mitarbeit bei fachlich geprägten Projekten erlangen wir als IT-Mitarbeiter fortwährend fachliche Expertise, da wir mit dem jeweiligen Fachbereich Hand in Hand arbeiten. So findet automatisch ein Knowhow-Transfer statt. Ergänzt wird dies um die Möglichkeit der Teilnahme an Fachseminaren.

Wie siehst du deine persönliche und professionelle Entwicklung seit Beginn deiner Tätigkeit?

Zu Beginn meiner Tätigkeit stand die Einarbeitung. Diese bestand einerseits aus intensiven Sessions mit den Kollegen, um – anhand konkreter Aufgaben – tiefer in die Themen einzusteigen. Andererseits habe ich „Interviews“ mit anderen Bankkollegen geführt, die zwar außerhalb unseres Teams arbeiten, zu denen im Arbeitsalltag jedoch immer wieder Berührungspunkte entstehen können. Auch hier erlebe ich meine Kollegen sehr bereitwillig, ihr Wissen zu vermitteln.

Durch die Übernahme diverser Aufgaben und der damit einhergehenden Verantwortung habe ich mich gerade technisch, aber auch fachlich, so weiterentwickelt, dass ich mich in einigen Themen bereits als Knowhow-Träger etabliert habe. Ebenso habe ich so die Chance bekommen, mein methodisches Vorgehen stetig zu verbessern. Auch persönliche Fähigkeiten kann ich – gerade in koordinierenden Rollen – weiter ausbauen.

Wie bist du auf die NRW.BANK als Arbeitgeber gekommen? Was hat dich besonders gereizt?

Aufmerksam auf die NRW.BANK wurde ich durch einen Kommilitonen, mit dem ich gemeinsam den Studiengang Wirtschaftsinformatik absolviert habe. In Rahmen von Gesprächen wurde deutlich, dass die NRW.BANK ein attraktiver Arbeitgeber ist.

Besonders gereizt hat mich der interessante Tätigkeitsbereich, der sichere Arbeitsplatz in einem zugleich dynamischen Umfeld sowie die hohe Flexibilität in der zeitlichen Einteilung der eigenen Arbeit. Die Bank berücksichtigt meine privaten Lebensumstände und bietet mir insgesamt eine angenehme Work-Life-Balance.

Ein weiterer Pluspunkt ist für mich der positive Auftrag der NRW.BANK: Als Förderbank für NRW stützen und entwickeln wir wichtige Teile der Gesellschaft weiter – ob Wirtschaft, Technologie, Umweltschutz oder Kultur. Dabei mitzuwirken, motiviert mich besonders.

Mit welchen Werten kannst du dich bei der NRW.BANK am besten identifizieren?

Ich lege großen Wert auf ein angenehmes, kollegiales Miteinander – und genau das finde ich bei der NRW.BANK. Das gilt auch für den Umgang zwischen Führungskraft und den Mitarbeitern. Entscheidungen werden gemeinsam mit der Führungskraft und unserem Team getroffen. Anregungen und konstruktive sowie lösungsorientierte Diskussionen sind dabei erwünscht, um das bestmögliche Ergebnis für alle Beteiligten zu erreichen.

Von besonderer Bedeutung ist für mich zudem die Wertschätzung, die mir entgegengebracht wird. Gute Leistungen werden nicht als selbstverständlich angesehen, sondern sowohl zwischendurch in Form von Lob als auch im Rahmen der Mitarbeiterjahresgespräche anerkannt.

Ergänzt werden diese Dinge durch die ausgeprägte Duz-Kultur in der IT der NRW.BANK sowie die meist offene Tür der Kollegen und der Führungskraft. Wenn ich Informationen oder Beratung brauche, kann ich so ohne Umschweife auf Kollegen zugehen.