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Jana Wackerow, Managing Consultant

Jana Wackerow

"IT & Fachprozesse – nur zusammen wirklich gut! "

Von Jana Wackerow

 

 

Was ist Deine Tätigkeit bei Horváth im Bereich Treasury?

Als Managing Consultant im Treasury Team begleite ich Kunden in allen Phasen von kleinen und großen Transformationsprojekten. Gemeinsam im Team erarbeite ich Lösungen bei spezifischen Problemstellungen in einem spezialisierten Umfeld, aber auch grundständige Prozessentwicklung oder Implementierungsbegleitung in Großprojekten.

Die verschiedenen Projekte haben immer wieder einen anderen Fokus, auch wenn aktuell häufig S/4HANA den Kontext bestimmt und somit eine enge Abstimmung zwischen IT und fachlichen Anteilen besteht.

Welches war Dein spannendstes Projekt?

Mein spannendstes Projekt: Immer das aktuelle!

Durch die globale Situation haben sich insbesondere im Treasury Bereich mit dem Fokus auf Cash und Liquidität in den vergangenen Jahren die Rahmenbedingungen teils rasant geändert. In Workshops und Projektaufträgen zeigt sich immer wieder, dass bei vielen Kunden Optimierungspotenziale bestehen.

Genau den einzelnen Kunden mit unserem Know-How und unserer Erfahrung zu unterstützen und für seine spezielle Situation und Fragestellung die optimale Lösung zu konzipieren – das macht für mich den Kern meiner Arbeit aus.

Aus welchen Gründen hast Du dich für Horváth als Arbeitgeber entschieden?

Durch das strategische und traditionell fachlich fundierte Portfolio von Horváth beginnen unsere Projekte meist sehr früh in Vorstudien und mit der Betrachtung konzeptioneller Fragestellungen. Dies ermöglicht einen großen Gestaltungsspielraum in der Projektarbeit.

Transformationsprojekte sind mehr als ein reines Ändern der IT-Lösung oder ein Release-Upgrade. Die optimale und langfristig erfolgreiche Lösung zu finden, geschieht nicht (nur) in der Implementierung. Die Möglichkeit frühzeitig mitzugestalten macht die Arbeit bei Horváth für mich besonders interessant.

Was sind wichtige Kompetenzen, um in der Management Beratung durchzustarten?

Wenn ich in ein neues Projekt komme oder mit dem Team eine neue Workshop-Phase starte, geht es immer auch darum, schnell den Kontext zu erfassen. Analytisches Denken ist erforderlich sowie das Verständnis der technischen Zusammenhänge sowie Lösungen erleichtert häufig die Standortbestimmung des Kunden.

Darüber hinaus ist neben dem reinen Fachwissen das selbständige Arbeiten wesentlich, um sich in neue Themen einzuarbeiten und die eigene Arbeit zu strukturieren. Außerdem sind Kundenorientierung und Teamwork essenziell für den Berateralltag.

Welche Rolle spielt Aus- und Weiterbildung bei Horváth?

Neben vielfältigen On- und Offline-Angeboten gibt es für die verschiedenen Karriere-Stufen definierte Curricula und verschiedene fachliche Vertiefungen, zum Beispiel in Form der internen Business School.

Darüber hinaus gibt es verschiedene interne Initiativen, teils mit starkem IT-Bezug. Demo- und Testsysteme und der Aufbau fachlicher Prototypen bis hin zum vollständigen Produkt bieten eine Vielzahl von Entwicklungsmöglichkeiten.

Im jährlichen Gespräch mit dem Mentor werden die verschiedenen Entwicklungsmöglichkeiten besprochen und entsprechende Ziele definiert, die dann eigenverantwortlich bearbeitet werden.

Außerdem stehen jedem Mitarbeiter eine Vielzahl von Quellen in Form von Onlinepublikationen, eBooks oder Artikel fachlicher Vereinigungen zur Verfügung, so dass neben den strukturierten Trainings ein enormer Wissenspool angeboten wird.

Warum würdest Du Horváth als Arbeitgeber empfehlen?

Horváth bietet mit seinem vertrauensvoll und langjährig aufgebauten Kundenbeziehungen ein breites Spektrum an Projekten, die mich auch immer wieder fordern und zu neuen Erkenntnissen und Erfahrungen führen.

Darüber hinaus unterstützen die internen Funktionen den Berateralltag auf der organisatorischen Seite optimal, so dass ich mich auf die Arbeit mit dem Kunden konzentrieren kann und hier der Fokus meiner Aktivitäten liegt.

Wir arbeiten in einem großartigen Team von 1.000 Mitarbeitern und für viele spezialisierte Fragestellungen findet sich schnell ein Experte, der bereitwillig weiterhilft. Das Miteinander über die eigenen Teamgrenzen hinweg nehme ich als durchweg positiv wahr und das gemeinsame Ziel ist immer der Projekterfolg des Kunden.