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Lena Pinkerneil, IT Consultant Digital Banking

Lena Pinkerneil

"Ich kann neueste Technologien ausprobieren und einsetzen."

Von Lena Pinkerneil

 

 

Was sind deine Schwerpunkte als IT-Consultant bei Sopra Steria?

Als IT Consultant Digital Banking liegen meine technischen Schwerpunkte vor allem in den Bereichen Software Architektur, Softwareentwicklung und Blockchain. Mit dem Thema Blockchain habe ich mich bei Sopra Steria schon von Anfang an beschäftigt, da ich darüber auch meine Masterarbeit geschrieben und so den direkten Einstieg als Absolventin ins Unternehmen gefunden habe. Aktuell arbeite ich mit einem regional verteilten Team an der Entwicklung eines Blockchain-Prototyps für das Daten-Monitoring von Infrastrukturprojekten in infrastrukturell und politisch instabilen Regionen. Dieser Prototyp soll die sichere und transparente Verteilung von Sensordaten (von IoT-Sensoren) an verschiedene Organisationen sicherstellen. Die Lösung basiert auf Hyperledger Fabric. Weiterhin haben wir das Frontend, sowie ein Konzept zur Installation, Wartung und Erweiterung der IoT-Sensoren vor Ort entwickelt.

Im Bereich der Software Architektur nutze ich, neben der Praxiserfahrung durch die Kundenprojekte, aktuell unser umfassendes Trainingssangebot, um mich dort weiterzubilden und das Wissen dann in meinen Projekten umsetzen zu können. Meine Projekte finden fast immer im Banken-Umfeld statt, sodass dafür natürlich ein grundlegendes Interesse an der Branche wichtig ist. Aber spezifisches Wissen (z. B. wenn man bestimmte Regulatorien umsetzt) eignet man sich, insbesondere in der Entwicklung, dann an, wenn man es benötigt.

Was begeistert dich an deiner Arbeit als IT-Consultant bei Sopra Steria?

Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich. Von der Projektarbeit beim Kunden, über interne Projekte bis hin zu Angebotsprozessen kann ich an vielen unterschiedlichen Themen mitarbeiten. Dabei gefällt mir besonders, dass wir uns selbst aussuchen können, inwieweit und an welchen Themen wir intern mitarbeiten möchten.

Ich selbst bin gerade bspw. in einem Entwicklungsprojekt bei einem unserer Kunden, in einem internen Projekt, in dem wir Showcases für unsere Kunden entwickeln sowie in Angebotsprozesse involviert. Im Angebotsprozess liegt dann der Fokus eher auf der Konzeption, der Evaluierung und dem Design von Lösungen, die wir anbieten möchten. Das Tolle dabei ist, dass ich die Möglichkeit habe, mich immer wieder mit neuen Technologien auseinanderzusetzen und diese auch in der Praxis ausprobieren zu können.

Darüber hinaus haben wir ein wirklich großes Schulungsangebot, das ich nutzen kann. Ich bilde mich z. B. gerade in den Bereichen Software Architektur und Projektmanagement weiter und nehme an unserem Female Talents Program teil. Dieses Programm unterstützt mich durch verschiedene Trainings, Einzelcoachings und Mentoring dabei, meine eigenen Kompetenzen gezielt zu entwickeln und die eigene Karriere aktiv mitzugestalten.

Welche Aufgaben machen dir besonders viel Spaß?

Ich finde der Mix macht’s: Ich kann sowohl an der Entwicklung und Implementierung von Lösungen mitarbeiten als auch die Konzeption und das Design der Lösung mitbestimmen. Beides macht mir viel Spaß. Das wichtigste dabei: Wir arbeiten stets im Team. Das mache ich persönlich total gerne und finde es toll, wenn wir gemeinsam als Team eine Lösung zusammen entwickeln. Dabei kann ich mein Wissen weitergeben und von dem Wissen anderer profitieren. Der Wissensaustausch ist mir sehr wichtig und ich gebe mein Wissen auch gerne weiter, deshalb habe ich z. B. zusammen mit einigen Kolleg*innen Blockchain-Themenabende in verschiedenen Geschäftsstellen von Sopra Steria für andere Kolleg*innen entwickelt und durchgeführt.

Warum arbeitest du gerne bei Sopra Steria?

Mir gefällt das professionelle Arbeitsumfeld, das ich täglich in meinen Projekten vorfinde, gepaart mit dem tollen Miteinander zwischen den Kolleg*innen. Hierarchien spielen kaum eine Rolle. Vielmehr prägen der gute Zusammenhalt auf persönlicher Ebene und die offene Kommunikation unser Miteinander im Unternehmen. Außerdem schätze ich sehr, dass Sopra Steria einen großen Wert auf die Förderung und Entwicklung seiner Mitarbeiter*innen legt. Davon profitiere ich auch persönlich enorm.

Wie hast du den Bewerbungsprozess bei Sopra Steria wahrgenommen?

Ich bin 2016 als Masterandin bei Sopra Steria eingestiegen und wollte gerne das Thema „Blockchain“ bearbeiten, das damals noch relativ neu und unerforscht war. Daher habe mich initiativ beworben. Das war wirklich unkompliziert und ich konnte schnell mit der Masterarbeit starten. Ich hatte eine sehr gute Betreuung während meiner Zeit als Masterandin und konnte Sopra Steria als Arbeitsgeber und die verschiedenen Tätigkeitsbereiche bereits als Studentin besser kennenlernen. Im Endeffekt hat es mir dann so gut gefallen, dass ich direkt als Associate Consultant eingestiegen bin. Der Bewerbungs- und Onboardingprozess ging super schnell und war wirklich gut organisiert. Es hat einfach auf beiden Seiten gut gepasst.