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Margarita Fidyaeva, Junior Software Engineer

Margarita Fidyaeva

"Mich hat begeistert, dass ich schon als Werkstudentin einige wichtige Sachen machen durfte."

Von Margarita Fidyaeva

 

 

Wie bist du auf Accso aufmerksam geworden?

Von Accso hat mir ein Freund erzählt, der damals bei Accso angestellt war. Ihn kenne ich schon seit 6 Jahren. Er war von der Firma und von den Herausforderungen, sowie von den Projekten völlig begeistert. Dann habe ich mir die Webseite von Accso angeschaut und fand die Informationen sehr spannend. Was mir schon damals besonders gut gefallen hat: Accso lässt die Werkstudenten auch in den Projekten mitarbeiten, was eigentlich nicht jedes Unternehmen macht. Für mich als Berufseinsteiger (ich habe Wirtschaftsmathematik studiert, aber hatte immer eine Tendenz, zu IT zu wechseln) war es sehr wichtig.

Warum hast du dich, nach deiner Werkstudententätigkeit bei Accso, dazu entschieden zu bleiben?

Mich hat begeistert, dass ich schon als Werkstudentin einige wichtige Sachen machen durfte. Dann, kurz vor dem Abschluss des Studiums, wurde ich in ein großes Projekt mitgenommen, was ich sehr spannend fand. Zudem war die gesamte Atmosphäre auf der Arbeit sehr entspannt, die Kollegen waren immer freundlich und liebenswürdig – es hat alles einfach super zusammengepasst.

Wie sah deine Einarbeitungsphase aus?

Meine Einarbeitungsphase war viel einfacher, als ich mir es davor vorgestellt habe (denn zuerst wusste ich nicht, wie der Übergang von Mathe zur IT aussehen könnte). Die ersten Aufgaben habe ich sofort hinbebekommen – und genau das hat viel gebracht, damit ich mich ins Team und auch in die IT-Welt schneller integrieren konnte. Was ich sehr schätze, war die besondere Unterstützung von meinem Chef in der ersten Zeit. Er nahm sich Zeit, um mir was zu erklären, wenn ich Hilfe brauchte. Auch die anderen Kollegen waren immer hilfsbereit.

Was hast du in den ersten drei Monaten bei Accso gemacht?

In den ersten drei Monaten bei Accso war ich mit 2 internen Aufgaben beschäftigt. Eine davon war aus dem Bereich, der für mich absolut neu war. Auch die Programmiersprache, die ich vorher kaum benutzt habe. Das fand ich besonders spannend und schon an der Stelle habe ich mir gedacht, dass es mir bei Accso nie langweilig wird.

Wie sieht dein Arbeitsalltag aus?

Momentan bin ich in einem großen Projekt beschäftigt. Mein Arbeitsalltag sieht immer so aus, wie das Projekt es erfordert bzw. wie der Sprint geplant wird. Außer reiner Entwicklung kommen auch verschiedene Sachen vor: Meetings, Plannings und auch viele interne technische Besprechungen.

An welchen Projekten hast du bisher gearbeitet und was hat dir daran besonders gefallen?

Das Projekt, in dem ich angefangen habe, ist mein erstes richtiges Projekt. Es ist es eine gute Möglichkeit für mich, Berufserfahrung zu sammeln. Ich freue mich auch darüber, dass das Projekt für lange Zeit geplant ist: somit wird das Ergebnis was Großartiges sein, die Konzepte sind kompliziert, aber interessant und man sollte sich schon Mühe geben, um alles im Griff zu haben. Hinzu kommt auch der mentale Aspekt: die Kollegen gewöhnen sich aneinander und das Team wird mit der Zeit immer besser „eingespielt“.
Besonders gefällt mir die Atmosphäre in diesem Projekt: man fühlt sich als Entwickler nicht als ein separater Mensch, der sich mit irgendwelchen unverständlichen Sachen beschäftigt, sondern als ein richtiger Teil des großen Teams, der auch zum großen Ziel beiträgt.

 

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