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Robert Engelhardt, Engagement Manager

Robert Engelhardt

„Die täglichen Anforderungen meines Jobs sind seine Würze.“

Von Robert Engelhardt

 

 

Wie bist du zu Basycon gekommen, und wie lief der Einstieg ab?

Ich bin im Jahr 2004 direkt nach meinem Informatik-Studium an der TU München bei Basycon eingestiegen. Ich gehöre dabei zum kleineren aber durchaus vorhandenen Teil derjenigen Kollegen, die nicht promoviert haben.

Das Vorstellungsgespräch lief ganz „klassisch“ und umfasste die bei Basycon bewährte Aufteilung in einen IT-bezogenen Teil und einen eher fachlich bzw. von allgemeinem Denkvermögen geprägten Teil, den üblichen „Business Case“. Dieser vermittelt dabei einen guten Eindruck von der Art der Fragestellungen, wie sie einem später im Berateralltag begegnen.

Kurz darauf habe ich dann bei Basycon angefangen und mich von Anfang an sehr gut aufgehoben gefühlt. Bei uns wird man nicht ins kalte Wasser geworfen. Aber zumindest ins lauwarme – man ist von Anfang an bei einem Klienten und in einem Projekt dabei, hat aber natürlich erfahrene Kollegen und Kolleginnen im Hintergrund, die einen anleiten.

An welchen Projekten hast du persönlich schon mitgewirkt?

Ich bin jetzt über 15 Jahre dabei. Daher habe ich schon alle möglichen Projekte erlebt, sowohl vom Typ als auch von den Inhalten als auch von den Branchen her.

Die Art dieser Projekte entsprach dabei immer einem der Leitmotive von Basycon: Beratung „im Spannungsfeld zwischen Management und IT“. Mal waren die Projekte also eher strategisch ausgerichtet und fachlich dominiert, zumindest bei mir häufiger aber auch mit einem deutlichen IT-Fokus. Das heißt nicht unbedingt, dass man selbst programmieren muss, aber auch das kam vor.

Die Themen sind immer wieder mal so, dass sie das Herz auch eines Informatikers höherschlagen lassen. Bei einem meiner letzten Projekte zum Beispiel, dem Aufbau eines „Data Warehouse“, habe ich mich viel mit Datenmodellen und der Abfrage von Datenbanken beschäftigt.

Inhaltlich stand bei mir auch immer wieder das Thema „Projekt-Management“ auf der Agenda – häufig zusammen mit einigen Kollegen, wenn wir das PMO („Project Management Office“) gebildet haben. Und auch das Thema „SAP-Projekte“, verbunden mit der Einführung und dem Rollout von SAP-Systemen, gehörte schon mehrfach zu meinen Schwerpunkten.

Und bei den Branchen war im Laufe der Zeit auch einiges dabei: von Banken über die Prozessindustrie bis hin zu Retail- und Mode-Unternehmen.

Wie sieht dein typischer Arbeitsalltag aus?

Den hat Corona ganz gehörig durcheinandergewirbelt. Jetzt ist er vor allem von Videokonferenzen geprägt und man erledigt viel mehr remote. Früher dagegen war man vier Tage pro Woche beim Kunden vor Ort und hatte da den direkten Draht.

Einen typischen Tag gibt es so aber nicht, das hängt immer vom Klienten, vom Projekt und dessen Phase ab. Mal arbeitet man mehr für sich, liest, dokumentiert oder bereitet Inhalte auf, häufiger aber steht die Koordination im Vordergrund: man muss Informationen einholen, spricht mit Mitarbeitern des Klienten und anderen externen Projektbeteiligten, stimmt sich in Meetings ab und kommt dort zu Entscheidungen oder präsentiert in Entscheidungsrunden Vorschläge und Ergebnisse.

Was reizt dich an deinen Aufgaben besonders, wo liegen die üblichen Herausforderungen?

Der spannendste Aspekt ist sicherlich die schon erwähnte Kommunikation: nur selten „bastelt“ man vor sich hin, ganz wesentlich ist die ständige Abstimmung mit anderen Parteien. Und da trifft man natürlich auf sehr unterschiedliche Charaktere, auf unterschiedlichste Denk- und Herangehensweisen, auf verschieden viel Abenteuerlust (gerne auch „Risikobereitschaft“ genannt) und Motivation.

Die sich daraus täglich ergebenden Anforderungen und Widersprüche sind das Interessanteste und die „Würze“ – denn am Ende muss man ja alles zusammenführen, die eigenen Themen voranbringen und dabei im Interesse des Klienten insgesamt handeln. Mir macht das jedenfalls Spaß!

Was macht das Arbeiten für Basycon aus deiner Sicht so besonders?

Wir sind verglichen mit den „großen“ Beratungen ein kleines Unternehmen. Aber wenn man alle Kollegen persönlich kennt, fördert das auch den Zusammenhalt, den Austausch und das gegenseitige Verständnis auf zwischenmenschlicher Ebene. Wir haben kein „Up-or-Out“-Prinzip und jeder kann sich mit dem ihm eigenen Tempo entdecken und entwickeln – da stimmt dann halt das Miteinander.

Ich persönlich bin vorletztes Jahr Vater geworden und war anschließend längere Zeit in Elternzeit. Auch das war bei uns problemlos möglich, bei einer projektdominierten Tätigkeit ist das ja sowieso einfacher als in einer Linienfunktion. Danach bin ich unkompliziert wieder eingestiegen und bringe jetzt gut beides unter einen Hut, Job und Familie. Damit ist bei mir auch die vielzitierte „Work-Life-Balance“ gegeben.

Das Gesamtpaket aus harmonischem Umfeld, spannenden Aufgaben und der Integration von beruflichem und privatem Leben macht für mich Basycon aus.