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Robin Janzen, Junior Software Engineer

Robin Janzen

„An meiner Arbeit mag ich, dass ich interessante Apps für namhafte Kunden entwickeln kann.“

Von Robin Janzen

 

 

Wie bist du zur IT gekommen?

Mein Interesse an IT wurde durch den PC meines Vaters geweckt. Für damalige Verhältnisse war es ein sehr guter PC, sodass ich viel damit machen konnte. In der Schule habe ich im Informatikkurs die ersten Web-Seiten mit HTML gebaut. Das Thema hat mich stark fasziniert, und ab da habe ich viele Stunden auf YouTube verbracht, um mir das Programmieren selbst beizubringen. Mit der Zeit habe ich gemerkt, dass ich mein Hobby zum Beruf machen möchte und habe mich über Jobs in der Branche informiert. Bei meiner Recherche bin ich auf CONET aus meiner Heimatstadt Hennef gestoßen und hatte mir das Ziel gesetzt, eines Tages für dieses Unternehmen zu arbeiten. Nach meinem Abitur habe ich ein duales Studium bei CONET begonnen und arbeite jetzt als Junior Software Engineer.

Wie gestaltest du in deinen Projekten die Zukunft mit?

Ich habe die Möglichkeit, Anwendungen für bekannte Unternehmen wie Bayer zu entwickeln. In diesen Unternehmen fördere ich durch meine Arbeit die Digitalisierung und erleichtere den Alltag der Mitarbeitenden. Es ist ein sehr gutes Gefühl, zu wissen, dass aufwendige Papierlösungen in eine nützliche App verwandelt werden können. Wir haben beispielsweise eine App entwickelt, mit der unser Kunde digitale Formulare aus verschiedenen Bausteinen „zusammenklicken“ und diese anschließend als finales Dokument im Unternehmen verteilen kann.

Welche Technologien setzt du dafür ein?

Momentan arbeite ich sehr viel mit einem bekannten JavaScript Framework namens Angular. Die vergangenen anderthalb Jahre war ich hauptsächlich mit diesem Framework beschäftigt, weil ich primär das Frontend programmiere. Es wurden auch viele andere Technologien wie Java EE mit Maven genutzt, wo Hibernate für die Datenanbindung und JSF für das Frontend zum Einsatz kamen. Andere sehr bekannte JavaScript Frameworks wie React, Vue.js oder Svelte sind ebenfalls sehr beliebt für Anwendungen im Web-Bereich.

Wie würdest du CONET als Arbeitgeber beschreiben?

CONET habe ich immer als Arbeitgeber erlebt, dem es wichtig ist, dass seine Mitarbeitenden in einem recht vertrauten und vertauensvollen Umfeld arbeiten können. Wir sind per Du und durch verschiedene Team-Aktivitäten sehr familiär in den Abteilungen unterwegs. Das gefällt mir, da man so Beziehungen geknüpft hat, die auch außerhalb der Arbeit gepflegt werden. An meiner Arbeit mag ich, dass ich interessante Apps für namhafte Kunden entwickeln kann.

Wie hast du dich bei CONET sowohl technisch als auch persönlich weiterentwickelt?

Technisch konnte ich meine Fähigkeiten, die ich mir selbst beigebracht oder in der Schule gelernt habe, mit meiner Ausbildung und dem dualen Studium bei CONET stark ausbauen. Jetzt kann ich nicht nur kleine statische Web-Seiten bauen, wie ich es damals getan habe, sondern verstehe etwas von aufwendigen Business-Anwendungen. Zudem bietet CONET zahlreiche Möglichkeiten, damit ich mich persönlich weiterentwickeln kann. So gab es schon im Laufe der Ausbildung Seminare und Weiterbildungen, die auf unsere persönliche Entwicklung ausgerichtet sind, beispielsweise das Präsentieren oder der richtige Umgang mit Kunden.

Wie verbringst du am liebsten deine Mittagspause?

Vor Corona habe ich meine Mittagspause meistens mit meinen Kolleginnen und Kollegen verbracht. Wir sind dann zur Mittagszeit durch den Flur gegangen und haben gefragt, wer sich gerne anschließen möchte und wohin es gehen soll. Es ging dann entweder ins Restaurant oder zu einem Lebensmittelladen, um sich dort Essen zu holen. Der Grundstein der Pause ist immer: Wir machen gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen Pause und nicht allein. Das führt zu großartigen Gemeinschaften und Freundschaften. Corona-bedingt arbeite ich derzeit im Homeoffice und esse gemeinsam mit meiner Frau.