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Thao Trinh, Junior Consultant (Bereich Retail)

Thao Trinh

„Es hat mich überrascht, dass der Zusammenhalt der Kolleginnen und Kollegen wirklich sehr stark ist. Man kann hier wirklich alle alles fragen, auch den Chef.“

Von Thao Trinh

 

 

Warum hast du dich für das Traineeprogramm entschieden?

Nach meinem Studium habe ich gezielt nach Traineeprogrammen gesucht, weil ich mir für meinen Berufseinstieg einen Weg gewünscht habe, bei dem ich eine gute Einführung bekomme.
Beim beratungscontor fand ich den Aufbau des Traineeprogramms sehr interessant. Insgesamt ist es auf ein Jahr angelegt, im ersten halben Jahr liegt der Fokus auf dem Erlernen der technischen Skills und im zweiten Halbjahr dann auf der Projektarbeit. Diese Kombination hat mich besonders angesprochen und ich konnte mir dadurch den Berufseinstieg sehr gut vorstellen.

Wem würdest du das Traineeprogramm empfehlen?

Das Traineeprogramm würde ich auf jeden Fall Berufseinsteigern empfehlen, weil man dadurch den perfekten Einstieg in die SAP-Welt und in das Data Warehousing bekommt. Am Anfang lernt man die SAP-Grundlagen und wird dann langsam an die Projektarbeit herangeführt. Mir hat es gut gefallen nicht gleich am Anfang mit allen möglichen Sachen überrumpelt zu werden.

Wie verlief dein Einstieg beim beratungscontor?

Der Einstieg beim beratungscontor verlief super, noch vor dem eigentlichen Start wurde ich gefragt, ob ich am Outdoor-Meeting teilnehmen möchte - natürlich habe ich direkt zugesagt. Es war eine tolle Gelegenheit, alle Kolleginnen und Kollegen kennenzulernen und sich ein Bild von der Firma zu machen. Als es dann wirklich los ging haben wir Trainees jeweils einen Mentor zur Seite bekommen, den wir jederzeit wegen organisatorischer Dinge oder fachlichen Fragen ansprechen konnten. Das fand ich super und sehr hilfreich.

Gab es Momente, die dir in Erinnerung geblieben sind?

Erinnerungswürdig fand ich auf jeden Fall das Outdoormeeting und dass ich dort alle Kollegen schon mal kennen lernen konnte. Außerdem erinnere ich mich sehr gut an mein erstes Kundenmeeting vor Ort. Ich war schon einige Zeit im Projekt, aber trotzdem war ich sehr aufgeregt und habe ich mich gefragt, wie es sein würde, den ganzen Tag vor Ort beim Kunden zu sein und wie ich als Trainee überhaupt vor Ort unterstützen kann. Im Nachhinein war es ein super Meeting, wir konnten uns mit dem Kunden direkt austauschen und auch direkt seine Vorstellungen umsetzen. Das war eine schöne Erfahrung.

Gab es etwas, das dich überrascht hat?

Es hat mich überrascht, dass der Zusammenhalt der Kolleginnen und Kollegen wirklich sehr stark ist. Man kann hier wirklich alle alles fragen, auch den Chef. Wir haben hier einen E-Mail-Verteiler, den wir für fachliche Fragen nutzen können und wer einen Lösungsansatz hat, antwortet einfach. Ich habe diese Möglichkeit erst einmal genutzt und war erst skeptisch, ob ich bei so einem großen Verteiler wirklich eine Antwort bekomme – aber ich habe richtig viele Antworten bekommen – das war wirklich toll.

Wie verliefen deine ersten Projekteinsätze?

Im ersten halben Jahr habe ich hauptsächlich an Schulungen teilgenommen und das Schulungsmaterial durchgearbeitet, aber ich konnte währenddessen auch schon in ein Projekt mit einsteigen und ein paar kleinere Aufgaben übernehmen. Das war richtig gut, weil ich so das technische Wissen aus der Schulung direkt am System anwenden und in der Praxis sehen konnte, wie die Technik funktioniert. Nach der Zertifizierung ging es direkt in ein weiteres Projekt, das ganz anders war und es war spannend für mich zu sehen, wie verschieden Projekte sein können und dass sich eigentlich wenig wiederholt und man so immer etwas Neues dazulernt.

Welche Aufgaben konntest du in den Projekten bisher übernehmen?

Bei den Projekten habe ich mich am Anfang um die technischen Datenflüsse gekümmert. Wir haben besprochen, wie sie aussehen sollen und dann konnte ich alles ziemlich schnell selbständig erstellen. Später als ich wusste, wie es technisch geht, habe ich mir selbst Gedanken gemacht, wie ein Modell am besten aufgebaut werden sollte.
Dann gab es ein Projekt, bei dem ich ganz viel getestet habe. Es ging darum herauszufinden, ob die Daten stimmen, ob sie so aussehen, wie sie aussehen sollen und bei Unstimmigkeiten die Fehlerquelle zu finden. Da fühlt man sich wie ein Detektiv, der durch die ganzen Datenflüsse und Datenmodelle durchgeht, um herauszufinden wo der Unterschied liegt.

Gibt es ein Highlight, von dem du erzählen möchtest?

In einem meiner Projekte habe ich das Thema „Treiberbäume“ kennengelernt. Ich fand es sehr spannend zu sehen, wie sie aufgebaut sind und was man damit alles machen kann. Am Ende des Projektes haben wir das Thema dann intern den anderen Kollegen vorgestellt, die auch immer sehr interessiert daran sind zu erfahren, was es Neues gibt. Als besonderes Highlight haben wir dann auch noch ein Webinar dazu vorbereitet und das Thema interessierten Kunden präsentiert. Ich fand es schön mein Wissen auf diese Art und Weise weiterzugeben zu können.

Wie gefällt es dir in Hamburg?

Ich komme ursprünglich aus einer Kleinstadt, da war Hamburg am Anfang schon eine ziemlich große Nummer. Mir gefällt Hamburg aber wirklich sehr gut, vor allem, dass überall Wasser ist. Man kann hier super entspannen, es ist schön einfach an der Alster oder der Elbe zu sitzen und den Wind zu genießen – den gibt es hier wirklich immer.
Außerdem gefällt mir, dass man hier super essen gehen kann es gibt so viele verschiedene Restaurants, dass man immer etwas Neues ausprobieren kann. Das hat mir vorher ein bisschen gefehlt.

Wie geht es nach dem Traineeprogramm für dich weiter?

Nach dem Traineeprogramm werde ich als Junior Consultant weiter beim beratungscontor bleiben und hoffe, dass ich noch viele weitere spannende Projekte hier machen werde und dabei weiter viel lernen kann.