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Thomas Drömer, Senior System Engineer

Schon als Kind wurde meine Begeisterung für Computer geweckt und ich war noch keine acht Jahre alt, als ich das erste Mal einen Computer aufgeschraubt habe

Von commehr GmbH – Thomas Drömer

 

 

Wie sind Sie zur IT gekommen?

Schon als Kind wurde meine Begeisterung für Computer geweckt und ich war noch keine acht Jahre alt, als ich das erste Mal einen Computer aufgeschraubt habe. Die Leidenschaft für Hardware und Betriebssysteme hielt dann dauerhaft an und mündete in der 10 Klasse in einem Praktikum bei einem kleinen IT-Unternehmen. Danach stand für mich fest: Das ist genau meine Welt!

Nach dem Abi und der Zivildienstzeit ging es dann über ein angefangenes Studium in Technischer Informatik zu einer Ausbildung als Fachinformatiker für Systemintegration. Hierfür habe ich dann später auch meinen Ausbilderschein erlangt und selbst mehrere Fachinformatiker ausgebildet. Nebenbei habe ich dann noch ein Onlinestudium in Wirtschaftsinformatik absolviert.

Als ich bei meinem ersten Arbeitgeber keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten mehr gesehen habe, bin ich durch ein verlockendes Angebot von einem Bekannten vom Administrator zum Consultant geworden. Dies hat mich im Laufe der Jahre fachlich sehr vorangebracht. Letzten Endes bin ich dann als Senior System Engineer bei commehr eingestiegen, wo ich bis heute äußerst zufrieden bin.

Wie lange arbeitest Du bei commehr und warum?

Ich bin seit Februar 2018 bei commehr. Das Ganze war eine sehr spontane und fast schon spektakuläre Sache. Bei meinem vorherigen Arbeitgeber habe ich keine Perspektive mehr für mich gesehen und wollte mich nach etwas anderem umsehen. Schließlich haben wir uns dann im absolut Guten getrennt, worüber ich sehr glücklich bin. Über einen der Geschäftsführer und einen ehemaligen Azubikollegen bin ich dann zu einer sehr interessanten Stelle im Unternehmen gekommen und kann behaupten: der Wechsel hat sich wirklich gelohnt.

Was findest Du an Deinem Job am interessantesten?

Am spannendsten sind wohl die vielen unterschiedlichen Herausforderungen, die es jeden Tag zu bewältigen gilt. Jeder Kunde bringt unterschiedliche Bedürfnisse mit, auf die man sich genau einstellen muss. Keine IT-Umgebung gleicht der anderen, daher muss man jederzeit mit einem wachen Auge und vor allem mit Köpfchen bei der Sache sein. Aus diesem Grund ist wohl auch Langeweile bei uns ein Fremdwort.

Wie ist das Team, in dem Du arbeitest?

Das Team – oder commehr-weit gesehen: die Teams – sind ein bunter Mix aus unterschiedlichen Typen mit unterschiedlichen Stärken und Erfahrungen. Es gibt zu jedem Thema jemanden, mit dem man sich fachlich austauschen kann. Man hilft sich gegenseitig und bringt damit sich und die Kollegen immer weiter vorwärts. Die Stimmung ist einerseits produktiv, gleichzeitig aber auch freundlich und es bleibt auch genug Spielraum für den ein oder anderen lockeren Spruch oder ein spontanes Duell am Kickertisch.

Was macht einen guten IT System Engineer aus?

Ich denke, das wichtigste in diesem Job ist es, sich gut in Kunden hineindenken zu können und die tatsächlichen Bedürfnisse zu erkennen. Man muss technisch versiert sein, muss aber auch Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und Interesse mitbringen. Dann steht einem erfolgreichen Dasein als System Engineer wohl nichts im Wege. Es kann auch nicht schaden, wenn man einen bestimmten thematischen Schwerpunkt mitbringt, bei dem man sich technisch besonders gut auskennt. Unser Teamwork lebt von den unterschiedlichen Fähigkeiten der Kollegen. Dabei sollte man auch keine Scheu davor haben, andere bei Bedarf um Hilfe zu bitten. Von dem Gesamtergebnis kann dann der Kunde nur profitieren.

Wie sieht Dein Berufsalltag aus?

Nachdem man es sich morgens ganz klassisch mit einer Tasse Kaffee oder Cappuccino am Arbeitsplatz gemütlich gemacht hat, kann man erstmal seine E-Mails checken, neu eingetroffene Supportanfragen sichten und den Tag planen. Die Aufgaben kommen dabei sowohl aus dem Ticketsystem, über das unsere Kunden Probleme, Fragen und Wünsche an uns richten, als auch aus laufenden oder anstehenden Projekten. Hin und wieder geht es auch mal direkt zum Kunden, falls vor Ort neue Technik aufgebaut oder Fragen geklärt werden müssen, die sich nicht per Remotezugriff lösen lassen.

Ebenfalls eine praktische und angenehme Sache ist die Möglichkeit zum Homeoffice bei commehr. Im Schnitt einen Tag pro Woche kann man so von zu Hause arbeiten und dort die Ruhe nutzen, schwierige Problemstellungen zu knacken oder Dokumente zu bearbeiten. Für den Austausch mit den Kollegen stehen dann Microsoft Teams, E-Mail, das Ticketsystem oder die gute alte Telefonie zur Verfügung – letzteres natürlich digital und auch von zu Hause aus mit voller Funktionalität. Der Firmenlaptop und das Diensthandy komplettieren die umfangreiche Ausstattung jedes Mitarbeiters.

Was sind die Trend-Themen bei commehr und den Kunden?

Schon seit ein paar Jahren dreht sich alles um das Schlagwort „Cloud“. Dies lässt sich in viele unterschiedliche Features und Technologien auflösen, die die verschiedensten Kundenanforderungen abdecken. Ob Microsoft, Amazon, Google oder andere Anbieter… die Kunden können mit hoher Wahrscheinlichkeit mit einem webbasierten Dienst genauso glücklich werden wie mit den bewährten klassischen Ansätzen, bei denen am Standort des Kunden ein oder mehrere Server vor Ort aufgebaut werden.

Besonders zu schätzen wissen die Nutzer bei cloudbasierten Features die Zuverlässigkeit, Flexibilität und Skalierbarkeit der jeweiligen Lösungen. Wir bei commehr sind daher von Anfang an mit auf den Zug aufgesprungen und können unsere Kunden somit durch unsere Erfahrung und Vielseitigkeit zu der Lösung bringen, die für ihn genau die richtige ist.

 
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