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Thomas Kremer, Software Engineer

Thomas Kremer

"Mich begeistert an meiner Arbeit, dass meine Aufgaben so vielseitig sind."

Von Thomas Kremer

 

 

Wie bist du auf baramundi aufmerksam geworden?

Vor einigen Jahren habe ich als Werkstudent bei einer Augsburger Anwaltskanzlei gearbeitet und durfte per Hand Betriebssysteme, Treiber und Programme auf den PCs installieren. Diese Tätigkeiten dauerten ermüdend lange, waren stupide und extrem langweilig. Ich wollte diese Schritte irgendwie automatisieren und beschleunigen, damit ich meine Zeit spannenderen Themen widmen konnte. Die Kanzlei setzte die baramundi Management Suite bereits ein, jedoch nur für vereinzelte Installationen von Programmen und das Erfassen von verschiedenen Inventuren des Geräts. Als ich erfahren habe, um was für eine Software es sich dabei handelt, was sie noch kann und dass sie in Augsburg im Glaspalast entwickelt wird, habe ich mich direkt für mein Praxissemester bei baramundi beworben. Ich fand den Gedanken super, bei der Entwicklung eines konkreten Softwarepakets mitzuhelfen, das den IT-Mitarbeitern die langweiligen Routinearbeiten automatisiert abnimmt, damit sie mehr Zeit für interessantere Aufgaben haben.

Warum hast du dich nach deiner Werkstudententätigkeit dazu entschieden, bei baramundi zu bleiben?

Als Praktikant wurde ich sehr herzlich aufgenommen, super betreut und durfte an einem konkreten Thema arbeiten. Gleichzeitig wollte ich auch langfristig an der Software direkt mitarbeiten: mir war und ist es bis heute wichtig, bei einem Produkt mitzuwirken, das den Nutzern einen wahren Mehrwert liefert. Deshalb war ich sehr dankbar, als ich meine Bachelorarbeit bei baramundi schreiben durfte und anschließend in die Festanstellung übernommen wurde.

Du arbeitest nun als Software Engineer im Team Network Devices & R&D. Wie groß ist dein Team und was genau tust du?

Wir sind 16, wobei wir uns nochmal in zwei Scrum-Teams mit unterschiedlichen Aufgabenbereichen unterteilen. Somit arbeiten wir – je nach Zeitrahmen – an unterschiedlichen Teilen des Produkts. Die Pflege des Bestandprodukts, Entwicklung neuer Features und Umsetzung von Kundenwünschen sind Beispiele meiner Hauptaufgaben. Und brandaktuell: Seit kurzem entwickle ich auch an unserem Cloud-Produkt Argus Cockpit mit. Gleichzeitig bin ich zweiter Head der UI/UX-Arbeitsgruppe, auch „Community of Practice“ genannt, die sich mit den Themen Usability User Experience und der Oberfläche der Software beschäftigt. Meine Aufgaben sind also sehr vielseitig, was meinen Interessen sehr entgegenkommt.

Was begeistert dich an deiner Arbeit?

Mir geht richtig das Herz auf, wenn ich an der Entwicklung eines Features maßgeblich beteiligt war und dann von meinen Kollegen*innen oder von unseren Kunden über unseren Support positives Feedback dazu bekomme.

Welchen Karriere-Tipp hast du für angehende Software Engineers?

Habe keine Angst vor der Softwareentwicklung, neuen Technologien oder den Aufgaben, die dich bei baramundi erwarten. Wir kochen auch nur mit Wasser – und wir freuen uns wirklich auf jedes neue Gesicht und jede tatkräftige Unterstützung.

Gibt es etwas das baramundi in deinen Augen besonders auszeichnet?

Bei baramundi wird man sehr herzlich aufgenommen und findet schnell gute Freunde, mit denen man sich privat treffen und was unternehmen kann. Auch die Du-Kultur ist sehr angenehm im Alltag. Ich finde es immer wieder cool, wenn ich mich auch mit dem Vorstand in Gesprächen duzen und so auf Augenhöhe unterhalten kann.