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Yannick Saive, Associate Consultant

Yannick Saive

"Das einzig Absehbare: Jede Woche neue, spannende Aufgaben."

Von Yannick Saive

 

 

Wie kam es zu deinem Einstieg bei Sopra Steria?

Nach meinem Bachelor in Technomathematik und dem anschließenden Master in Applied and Computational Mathematics wollte ich meine Mathematik-Kenntnisse auch in der Praxis anwenden. Deshalb habe ich nach Stellenausschreibungen im Bereich Artifical Intelligence gesucht. Dabei bin ich auf eine Position bei Sopra Steria gestoßen, die für mich sehr spannend klang. Um ehrlich zu sein, kannte ich das Unternehmen vorher nicht, aber da für mich in erster Linie die Aufgaben und nicht der Name zählt, war das zum Glück kein Ausschlusskriterium. Ich wollte gerne in die Beratung, um schnell raus aus der Theorie und rein in die Praxis zu kommen, wo ich viele unterschiedliche Bereiche und Branchen kennenlernen kann. Der Bewerbungsprozess verlief dann super schnell. Einige Tage nachdem ich meine Bewerbung abgeschickt hatte, habe ich fast eine Stunde mit meinem jetzigen Chef telefoniert, der sich viel Zeit genommen hat, um meinen persönlichen Werdegang zu verstehen und meine fachlichen Kompetenzen einschätzen zu können. Eine Woche später saß ich ihm und einem weiteren Kollegen im Bewerbungsgespräch gegenüber. Mir war wichtig, Kolleg*innen und Vorgesetzte zu haben, die auch auf technologischer Seite wissen, wovon sie sprechen. Nach den beiden Gesprächen wusste ich, dass ich das bei Sopra Steria finde. Also habe ich eine Woche später die Position angenommen. Mein Fazit: Persönlich und ehrlich.

Was sind deine Schwerpunkte als (IT-) Berater*in bei Sopra Steria und wie hilft dir dein Wissen aus dem Studium dabei?

Meine Schwerpunkte liegen in den Bereichen Data Science (Python), DevOps (CI/CD und Kubernetes), Backend Services und Frontend (Angular), mit dem Fokus aufPrototypen und Proof of Concept Erstellungen. Als Mathematiker habe ich gelernt die einfachste Lösung zu bevorzugen, was wichtig ist, um Prototypen schnell aus der Tür zu bringen. Durch die Statistik und Machine Learning-Kurse werden die Prototypen dann inhaltlich auch funktionstüchtig. D.h., wenn ich mich in einem Berg von Daten mittels statistischer Methoden und modernem Deep Learning austoben kann, ist der Mathematiker in mir glücklich.

Wie sieht dein Berateralltag bei Sopra Steria aus?

Für mich ist das einzig Absehbare, dass ich jede Woche eine neue Aufgabe habe. Wenn ich heute ein API Gateway als OpenAPI Schnittstelle in Golang programmiere, dann werde ich nächste Woche am Angular Frontend schrauben und im Backend Reverse Proxies zum Authentificationsservice einbauen. Da ich das heute noch nicht kann, muss ich das bis nächste Woche lernen. Dabei gibt es zum Glück viele Kolleg*innen, die ich im ersten Schritt ansprechen kann und die einem Orientierung und Hilfestellung geben. Nach dem ersten Gespräch (aktuell überwiegend per Telefon oder Videocall) mit ihnen, kenne ich die Ansatzpunkte und kann anfangen, mir die Themen detaillierter selbst anzueignen. Das macht mir viel Spaß und ich weiß, wenn ich mal Hilfe benötige, habe ich immer Kolleg*innen, die ich fragen kann.

Was begeistert dich an deiner Arbeit als (IT-) Berater*in bei Sopra Steria?

Es gibt so viel zu tun, und wenn man sich proaktiv Themen greift, kann man jede Woche etwas Neues lernen und trotzdem dem Team helfen. Mitdenken ist hier stets erwünscht. Wer eine gute Idee hat, kann auch mal zwei Tage darin investieren, um diese weiterzuentwickeln und zu prüfen, ob sich eine Umsetzung lohnt.

Was macht Sopra Steria für dich besonders?

Die Unternehmenskultur gefällt mir persönlich sehr – offen, herzlich und vertraut! UND: Spaß am Arbeiten erlaubt! Auch in meinem direkten Team geht es offen und freundschaftlich kollegial zu. Wir als Mitarbeiter*innen sind das Kapital der Beratungsfirma und Sopra Steria weiß ihren Schatz zu pflegen. Wir werden gefördert und können uns weiterentwickeln. Ein echter Ansporn sind beispielsweise meine Kolleg*innen, die es innerhalb von weniger als zwei Jahren geschafft haben in der Firma zu den Ansprechpartner*innen für den Bereich Data Science zu werden – und zwar durch Kompetenz und gute interne Beratungsleistungen. Dabei steht für mich neben dem Know-how-Aufbau auch der rege Austausch und das Vernetzen im Unternehmen im Fokus. Beides bekomme ich von den Kolleg*innen vorgelebt und ich werde selbst gefördert, um darin noch besser zu werden.

Was hat dich nach deinem Einstieg am meisten überrascht bei Sopra Steria?

Mein aktuelles Team ist sehr jung, aber gleichzeitig schon sehr professionell. Jeder und jede übernimmt Verantwortung – ab Tag eins. Mir wurde direkt zugetraut technische Probleme zu lösen und mein Team und das Unternehmen zu repräsentieren. Natürlich werden Einsteiger*innen aber nicht einfach ins kalte Wasser geschmissen, sondern man hat einen Paten oder eine Patin und Kolleg*innen, die einen unterstützen.

Was sollten Bewerber*innen deiner Meinung nach mitbringen als (IT-) Berater*in bei Sopra Steria?

Neugierde und Teamspirit: Wer sich stetig weiterentwickeln möchte und Lust hat, immer etwas Neues zu lernen, der ist bei Sopra Steria genau richtig.