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Digitale Vernetzung: Deep Dive mit Alexander Witt

Connecting Business with IT – Berater bei der Preyer GmbH

Von Sven Festag

 

 

Ganz blöd ist es, wenn ein Mitarbeiter eine Excel-Tabelle mit 40 Tabs baut und dann das Unternehmen verlässt – Alexander Witt

Am 26. Januar 2021 fand das Virtual Job Event von get in IT mit dem Special IT-Consulting statt. Im Programm der job I/O tauchten Tech-Leads in ein spannendes Thema der IT-Branche ein. Sie gaben Dir Tipps für Deinen Jobeinstieg und beantworteten Deine Fragen live im Chat.

Alexander Witt von Preyer war mit einer Live-Session zur digitalen Vernetzung von Finanz- und IT-Abteilungen am Start. Er erzählte von seinem Arbeitsalltag und erklärte am praktischen Beispiel, wie unterschiedliche Fachabteilungen effizienter zusammenarbeiten können.

Du hast die Live-Session mit Alexander verpasst? Kein Problem! Sieh Dir den Deep Dive noch einmal in Ruhe an.

Hier siehst Du die Session der job I/O in voller Länge:

Im Deep Dive berichtete Alexander Witt aus seinem Arbeitsalltag bei Preyer. Er erklärte an Praxisbeispielen, welche Herausforderungen es in der Zusammenarbeit von Finanz- und IT-Abteilungen gibt und wie sie sich lösen lassen.

Speaker

Dr. Alexander Witt ist promovierter Chemiker und seit 2014 Berater bei Preyer. Er ist zertifizierter SimCorp Dimension Berater, Projektmanager und hat ein nebenberufliches Studium zum Master of Science in “Finance, Risk Management and Regulation” an der Frankfurt School abgeschlossen. Er berät Unternehmen unter anderem zur Bewertung von Finanzinstrumenten, zu Risikomanagement, Migration und Implementierung der Software SimCorp Dimension bei Banken, Versicherungen und Asset Managern.

Unternehmen

Preyer berät Kreditinstitute und Finanzdienstleister zur Verknüpfung der Finanzabteilung mit der IT. An den Standorten in Kronberg im Taunus, Zürich und Toronto arbeiten insgesamt 55 Mitarbeiter.

Um der Lage Herr zu werden, entwickelst Du als IT-Security Consultant eine umfassende Sicherheitsstrategie. Einerseits ist es Deine Aufgabe die IT-Systeme auf technischem Wege vor Angriffen zu schützen, andererseits das Sicherheitsbewusstsein des Unternehmens zu schärfen, indem Du beispielsweise Mitarbeiter in sicherer Kommunikation schulst. Du erstellst in Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern eine Bedarfsanalyse, führst Tests zur Überprüfung der Sicherheit durch, implementierst IT-Security-Lösungen und reagierst sofort auf aktuelle Ereignisse, wie Hackerangriffe oder Datenverluste.
Um der Lage Herr zu werden, entwickelst Du als IT-Security Consultant eine umfassende Sicherheitsstrategie. Einerseits ist es Deine Aufgabe die IT-Systeme auf technischem Wege vor Angriffen zu schützen, andererseits das Sicherheitsbewusstsein des Unternehmens zu schärfen, indem Du beispielsweise Mitarbeiter in sicherer Kommunikation schulst. Du erstellst in Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern eine Bedarfsanalyse, führst Tests zur Überprüfung der Sicherheit durch, implementierst IT-Security-Lösungen und reagierst sofort auf aktuelle Ereignisse, wie Hackerangriffe oder Datenverluste.

Fach- und IT-Abteilung digital enger vernetzen

Unterschiedliche Abteilungen eines Unternehmens haben feste Aufgaben, sind aber nicht von den übrigen Abteilungen isoliert, sondern greifen z. B. auf dieselben Ressourcen zu. Banken und andere Finanzdienstleister haben oft getrennte Fach- und IT-Abteilungen. Sie arbeiten mit unterschiedlichen Software-Lösungen, die häufig nicht miteinander kompatibel sind.

Das ist ineffizient, da es die Kommunikation und den Datenaustausch innerhalb des Unternehmens erschwert. Eine stärkere Vernetzung der digitalen Systeme mit einer gemeinsamen Basis verbessert die Zusammenarbeit ‒ vorausgesetzt, die Lösung erfüllt die Anforderungen aller Abteilungen.

Kurze Definition für Digitale Vernetzung

Die digitale Vernetzung beschreibt im Kontext von Unternehmen die Verknüpfung von mindestens zwei Abteilungen durch IT-Systeme. Sie ermöglichen die Kommunikation oder den Datenaustausch zwischen den unterschiedlichen Stellen im Unternehmen. Die digitale Vernetzung ist eine Voraussetzung für die digitale Transformation.

Digitale Vernetzung im Beispiel: Data Integration im Asset Management

Wie das in der Praxis aussieht, macht Alexander Witt am Beispiel eines Kunden deutlich: In einer europäischen Vermögensverwaltung nutzten die Abteilungen unterschiedliche Software und setzten auf Excel- und Access-Lösungen. Bevor Preyer mit dem Unternehmen zusammengearbeitet hat, pflegten die Mitarbeiter Daten aus anderen Abteilungen manuell in ihr System ein ‒ und in diesem Prozess passierten natürlich immer wieder Fehler. Verlässt ein Mitarbeiter das Unternehmen, hinterlässt er seinem Nachfolger außerdem unübersichtliche Strukturen, die er nur schwer nachvollziehen und ändern kann.

Alexander und sein Team lösten das Problem mit einer neu entwickelten Software, die den gesamten Investment-Prozess begleitet. Im Vorfeld prüften die Berater, welches Risiko von einer neuen Software ausgeht und welche gesetzlichen Anforderungen sie erfüllen muss. Gemeinsam mit dem Kunden erarbeiteten sie die notwendigen Schnittstellen, z. B. zwischen unterschiedlichen Datenbanken. Automatismen wie eine zentrale Datenhaltung machen eine mehrfache Dateneingabe überflüssig. Der Software-Hersteller ist zentral für Updates, Wartung und Problembehebung verantwortlich.

Projektablauf bei der Entwicklung einer gemeinsamen Software

Bei der Planung eines Projektes zur Softwareentwicklung analysieren die Berater zunächst, welche Arbeitspakete zu erledigen sind und welcher Zeitaufwand dafür nötig ist. Auf dieser Basis stellen sie diverse Teams aus eigenen Mitarbeitern und Personal des Kunden und des Software-Herstellers zusammen.

Zu Beginn der Umsetzung entstehen IT- und Fachkonzepte, die in der Software umgesetzt werden sollen. Diese Abhängigkeiten zwischen den Abteilungen sind eine besondere Herausforderung. Bei der Entwicklung liegt der Fokus auf dem Feedback des Kunden. Die Mitarbeiter aus den unterschiedlichen Abteilungen prüfen, ob die bisher ausgeführten Arbeitsschritte den Erwartungen entsprechen. Falls nötig passen sie ihre Anforderungen an.

Während der Corona-Krise arbeitet Alexander Witt ausschließlich von zu Hause aus. Zuvor war er drei Tage pro Woche im Unternehmen des Kunden und hat an zwei Tagen aus dem Homeoffice gearbeitet. Das genaue Verhältnis hängt vom jeweiligen Projekt ab – es gibt auch reine Remote-Projekte. Die Integration der Berater ins Unternehmen ist wichtig, da sie so die Fach- und IT-Abteilungen besser koordinieren können.

Der Deep Dive im Überblick:
  • 00:15 – Alexander Witt stellt sich und Preyer vor
  • 03:45 – Dein Jobeinstieg bei Preyer
  • 11:30 – Praxisbeispiel aus dem Asset Management
  • 13:55 – Projektablauf und Arbeitsalltag bei Preyer
  • 18:45 – weitere Praxisbeispiele
  • 22:20 – Fragen aus dem Live-Chat
 

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