Capgemini Deutschland

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Unternehmensprofil

Capgemini – eine starke Gruppe

Mit über 180.000 Mitarbeitern in mehr als 40 Ländern ist Capgemini einer der weltweit führenden Anbieter von Management- und IT-Beratung, Technologie-Services sowie Outsourcing-Dienstleistungen.

Gemeinsam mit seinen Kunden erstellt Capgemini Geschäfts- wie auch Technologie- sowie Digitallösungen, die auf die individuellen Kundenanforderungen zugeschnitten sind.

Mit unserem Leistungsbereich Technology Services bieten wir IT-Beratung und entwickeln passgenaue IT-Lösungen für die Anforderungen unserer Kunden.

Ihr Einstieg bei Capgemini - Lassen Sie sich eine Menge bieten

Bei unseren Technology Services dreht sich alles um IT: von der Prozess- und IT-Beratung über die Gestaltung von individuellen Softwarelösungen, Lösungen im Bereich Big Data & Analytics sowie Business Intelligence bis zum Application Management. Es ist ein weiter Horizont, den Capgemini als Karrierepartner eröffnet.

Lassen Sie sich von uns einfach eine Menge bieten:

  • Top-Projekte für Top-Kunden, u.a. aus Automotive, Financial Services, Telekommunikation & Medien, Öffentlicher Bereich, Logistik
  • Geschäftskritische Lösungen, innovative Methoden, neue Technologien: von Agile bis Mobile
  • Eine besondere Art der Zusammenarbeit im Team, bei der der Mensch im Mittelpunkt steht
  • Einen Arbeitsplatz voller Vielfalt, an dem großer Wert auf Gleichberechtigung in jeder Form gelegt wird
  • Ein Platz in einem internationalen Expertenteam, in dem Sie sich selbst entwickeln können
  • Eine breite Palette an Einstiegs- und Aufstiegsmöglichkeiten, die genau Ihren Stärken entspricht.

FastTrack - IT-Einsteigerprogramm für Bachelor- und Masterabsolventen

Sie steigen mit unserem 18-monatigen Programm als Junior-Berater oder Junior-Software-Ingenieur (w/m) direkt und unbefristet in Ihre IT-Karriere ein und wählen Ihren Karriereweg selbst aus. Als Absolvent im Bereich Informatik, Wirtschaftsinformatik, Mathematik oder einer Natur- oder Wirtschaftswissenschaft starten Sie in einem der folgenden Streams:

  • Business Technology Consulting
  • Individuelle Softwarelösungen
  • Lösungen auf Basis von Standardsoftware (SAP)
  • Insights & Data

Mögliches Add-on: Im Bereich Technik & Innovation tauchen Sie tiefer in Themen wie z.B. Digitalisierung, Cloud oder IoT ein.

Die Mischung macht´s: Die Arbeit in Top-Projekten, professionelle Trainings, die enge Betreuung durch einen persönlichen Mentor und der Austausch mit Managern und Kollegen aus aller Welt bilden die perfekte Grundlage für Ihren beruflichen Erfolg.

Übrigens: FastTrack gibt es auch mit berufsbegleitendem Masterstudium

Sie möchten nach Ihrem Bachelorabschluss noch ein berufsbegleitendes Masterstudium anhängen? FastTrack gibt es auch mit flexibler Arbeitszeitgestaltung.

Zielgerichtet, intensiv, international … und zu Ihrem eigenen Karrierestil passend. Mehr erfahren und direkt für Ihren Platz in FastTrack bewerben!

Capgemini expedITion – IT und Beratung zum Anfassen und Mitmachen

In der ganzjährigen Veranstaltungsserie expedITion laden wir Studenten, Absolventen der MINT-Studiengänge und Young Professionals mit erster Berufserfahrung herzlich ein, an unserem expedITion Summit oder bei den expedITion Workshops in die Welt der IT bei Capgemini hinein zu schnuppern.

Nutzen Sie die Möglichkeit, einen tiefen Einblick in spannende Projekte sowie neueste Technologie-Trends zu bekommen und Capgemini Mitarbeiter kennen zu lernen. So erleben Sie sowohl die Themen als auch die Menschen, die hinter Capgemini stehen, hautnah.

Mehr Infos und aktuelle Termine auf www.capgemini-expedition.de.

Der expedITion Blog

Sie wollen einen ganz persönlichen Eindruck vom Alltag bei Capgemini? Echte Geschichten und Erfahrungen von unseren Kolleginnen und Kollegen finden Sie in unserem expedITion Blog, z.B. berichtet Anastasia von Ihren Erfahrungen mit dem Arbeiten neben dem Studium, Kai über seinen Wechsel von der Polizei in die IT-Beratung, Julia von ihrem Einstieg und ihrem Mentors, mit dem ihr der Start leicht gefallen ist, Tanja schreibt über die Frage: „Alles Nerds in der IT?“ und Kimberly über ihren Weg von Kenia zu Capgemini.

Julian: Big Data, Big Company, Big Opportunities

Mein Interesse für Themen im Bereich Big Data wurde schon im Studium geweckt. Die Möglichkeiten der Verarbeitung von teilweise unstrukturierten, schnellen oder vielen Daten versprechen spannende neue Geschäftsfelder, Einblicke und Optimierungsmöglichkeiten in Unternehmen. Möglich gemacht werden diese Anwendungsfälle häufig durch den Einsatz von neuartigen Datenbanken, welche die Inhalte nicht in traditionellen Tabellenstrukturen verteilt auf vielen Rechnern ablegen. Viele dieser auch NoSQL Datenbanken genannten Systeme stecken noch in den Kinderschuhen und ein Einsatz im Unternehmenskontext muss genau untersucht werden. Entsprechend schwierig war es, einen geeigneten praktischen Ansatzpunkt in diesem Themenfeld für meine Masterarbeit zu finden.

Mein Ziel war es, tief in die jeweiligen Technologien einzutauchen und einen praxisrelevanten Einfluss mit meiner Arbeit zu haben.

Hier bot Capgemini die für mich ideale Möglichkeit an: Ich konnte die Zielsetzung und Herangehensweise meiner Arbeit (ein umfassendes Bewertungswerkzeug für diesen Datenbanktyp) selbst bestimmen. Da ich nicht an ein Kundenprojekt gebunden war, empfand ich es als sehr angenehm meine Arbeitszeit und meinen Arbeitsort frei zu wählen. Bei technisch speziellen Fragen konnte ich stets auf Expertenwissen innerhalb der großen Organisation zurückgreifen und wertvolle Diskussionen führen. Das Ergebnis der Arbeit wird derzeit bei Kunden angeboten und hat somit den gewünschten praktischen Einfluss.

Überzeugt von diesem Angebot an Möglichkeiten innerhalb einer großen Beratungsfirma entschied ich mich nach dem Studium für einen Festeinstieg im Bereich Big Data als Applications Consultant – und sollte nicht enttäuscht werden! Anders als der Karrierepfad des Softwareentwicklers oder eines Business Analysten ist diese Rollenbeschreibung zunächst sehr allgemein und wird dann mit den individuellen Präferenzen des Mitarbeiters ausgestaltet. Dabei ist alles möglich: Von der Arbeit an Fachkonzepten über die Programmierung in relevanten Big Data Tools bis hin zum Aufbau von komplexen Business Intelligence Lösungen konnte ich bereits an vielen Themen und Technologien im Datenkontext von Unternehmen mitwirken. Das sich schnell bewegende Aufgabenfeld empfinde ich als eine Chance für eine hohe Lernkurve. Zusätzlich konnte ich durch einige Projektwechsel schnell unterschiedliche Projektformen (Wasserfall vs. Agil) und Kollegen kennenlernen.

Capgemini hielt bisher aber neben den fachlichen Herausforderungen im Projektgeschäft noch andere Chancen als globale Organisation bereit: Kontakte zu Fachmagazinen für eine Publikation, Mitarbeit beim Recruiting und bei Kundenveranstaltungen, Schulungen zu neuen Technologien direkt beim Hersteller oder der Besuch von Fachmessen als Vortragender sind nur einige der Möglichkeiten, die ich bereits in den ersten Monaten in Anspruch nehmen durfte. Diese „Berufshobbys“ machen Spaß und helfen neuen Mitarbeitern sich schnell im Big Data Kontext zurechtzufinden sowie Fähigkeiten und das persönliche Netzwerk zu erweitern.

Tobias: Und jetzt bin ich doch Berater…

…obwohl ich das gar nicht werden wollte. Genau genommen bin ich auch Business Analyst, wie meine Laufbahn heißt. Tatsächlich sehe ich mich auch nicht als klassischen strategischen Berater. Das trifft sich ziemlich gut, denn Capgemini ist auch IT-Dienstleister, und zwar über das gesamte Spektrum. Lasst mich Euch kurz erzählen, wie wir zusammengefunden haben.

Wie ging es los? An irgendeinem Punkt muss sich jeder Zeitsoldat entscheiden, ob er Berufssoldat wird oder nicht. Bei mir war der Zeitpunkt circa 3,5 Jahre vor Dienstzeitende. Dann entscheidet man sich, wie man sich neben seinem Studium für die zivile Arbeitswelt weiter qualifizieren möchte. Zweitstudium und jede Menge Seminare über den Berufsförderungsdienst der Bundeswehr.

Da stand ich also mit dem Weiterbildungsplan – gut. Stellt sich die Frage, was ich werden will. Du machst etwas Fachliches als Ingenieur: „Kein Thema, die werden gesucht“. Und außerdem sind 3,5 Jahre noch furchtbar lange, habe ich gedacht. Irgendwie ging die Zeit dann doch ziemlich schnell rum – und nun? Was kann man denn so werden als Zeitoffizier? Ehrlicherweise muss ich gestehen, dass es bis zuletzt ein „schwarzes Loch“ war, vor dem ich stand, denn als Zeitoffizier passt man auf keine Stellenanzeige. Ein Kommilitone aus dem MBA Programm hat dann bei Capgemini angefangen und die Firma bei uns vorgestellt. Cap-wer? Noch nie gehört. Das was er erzählte klang interessant, sodass ich mich auf jeden Fall bewerben wollte. Zur Vorbereitung auf das Bewerbungsgespräch habe ich mich dann zum ersten Mal bewusst mit Capgemini auseinandergesetzt. Was ich da erfahren habe, klang toll. Na hoffentlich kommt im Bewerbungsgespräch nicht das große Erwachen. Doch das blieb aus. Von Anfang an war es eine freundliche Atmosphäre und das Gespräch war fair, insgesamt um die 3 Stunden. So laufen Bewerbungsgespräche ab? Auch das war Neuland für mich und eine sehr positive Erfahrung. Der Standort Berlin passte ebenfalls hervorragend zu unserer Familienplanung. Und als das Jobangebot kam, habe ich mich riesig gefreut – es geht zu Capgemini.

Wie waren die ersten Wochen? Laptop, Smartphone, Virtuelle Konferenzräume und Live Meetings, ja, das ist irgendwie Arbeitswelt Science Fiction für mich gewesen, aber man lebt sich da ziemlich schnell ein und lernt die damit verbundene Freiheit zu schätzen. Ich habe auch schon auf unserer schönen Dachterrasse zu Hause gearbeitet und kann das auch von überall, wo ich einen Internetzugang habe.

Die Hierarchieebenen sind deutlich flacher als ich das gewohnt bin. So trifft man Senior Vice Presidents zum Flurgespräch, schüttelt sich die Hand und sagt „Hi“. Sehr angenehm empfinde ich auch, dass ich die Personen ungezwungen ansprechen kann, die mir am besten helfen können, ohne dass ich den Dienstweg einhalten muss.

Ja, und dann war ich im Projekt und das auch noch bei der Bundeswehr. Moment, Du wolltest weder Berater werden, noch bei der Bundeswehr auf der anderen Seite sitzen. In der Tat war das aber für meinen Übergang in die zivile Wirtschaft eine gute Entscheidung. Bei den vielen Eindrücken und Neuerungen, die auf mich zugekommen sind, kannte ich so zumindest „eine“ Welt – die des Kunden. Win – Win, denn davon profitiert auch Capgemini.

Was bedeutet Capgemini für mich? Freiheit, Toleranz und lebenslanges Lernen. Werte, die ich auch meinen Kindern vermitteln möchte. In einer immer weiter zusammenwachsenden Welt braucht es Toleranz und Freiheit. Nicht zuletzt auch Werte, für die ich genauso bei der Bundeswehr gestanden habe. Capgemini bietet die Rahmenbedingungen, um weiter an und mit diesen Werten und all ihren Konsequenzen zu wachsen. Probier es einfach aus und schau Dir an, wie man hohe ethische Ansprüche mit Wirtschaftlichkeit verbinden kann.

Chris: Projekt ist nicht gleich Projekt!

Während des Studiums habe ich mich immer gefragt, wie Softwareentwicklung bei einem großen Unternehmen wohl tatsächlich abläuft. Werden wirklich zunächst etliche UML-Diagramme angefertigt, bevor angefangen wird zu entwickeln? Werden moderne Methoden wie Scrum benutzt oder auf klassische Methoden wie das Wasserfallmodell gesetzt? Werden progressive Technologien wie AngularJS oder HTML5 verwendet? Oder wird doch eher mit Assembler programmiert?

Um es kurz zu fassen: Beides!

Im Folgenden will ich euch einen kleinen Einblick geben, wie abwechslungsreich Projekte bei Capgemini ablaufen und wie unterschiedlich die Methoden, Technologien und Arbeitsabläufe sein können.

Dazu möchte ich euch zunächst mein Einstiegsprojekt vorstellen, das ich im Februar 2015 kurz nach meiner Anstellung begann: In einem BioTech-Unternehmen galt es, den Lebenszyklus der Rohdaten aus einem Gensequenziergerät zu automatisieren. Dies beinhaltete u.a. das physikalische Kopieren von Daten, das Registrieren von Daten in einer Datenbank, die Steuerung von Analysen auf den Daten, das Abarbeiten dieser Analysen in Netz von Crunchern und schließlich die Aufarbeitung und Visualisierung der Ergebnisse in einem Webinterface.

Das Projekt war gerade erst gestartet, als ich dazu stieß, und bestand zu dem Zeitpunkt aus nur einem Kollegen. Wir Graduierten hatten insofern „grüne Wiese“, was die technische Umsetzung angeht, und konnten all jene Technologien verwenden, die wir selbst für geeignet hielten. Eine Auswahl der eingesetzten Technologien/Frameworks: C#, WCF, WPF, NHibernate, MySQL, JavaScript, JQuery, AngularJS, Bootstrap.

Auch das Vorgehensmodell konnten wir frei wählen. Während wir anfangs - zu zweit - noch recht ungeordnet „auf Zuruf“ entwickelten, haben wir im Verlaufe des Projekts ein Kanban Board eingeführt. Zwischendurch haben wir auch einen Ausflug zu Scrum gemacht, jedoch recht schnell gemerkt, dass es in diesem sehr schnelllebigen Projektkontext nicht wirklich anwendbar war.

Natürlich haben wir als frisch gebackene Softwareentwickler nicht direkt alles richtig gemacht. Dadurch, dass wir unsere Software parallel zu der Entwicklung und Erforschung des Sequenziergeräts entwickelt haben, hatten wir häufig sehr hohen Zeitdruck. Dies führte dazu, dass wir kaum Spezifikation und Unit-Tests entwickeln konnten. Hier könnte man jetzt natürlich die Hände über dem Kopf zusammen schlagen, aber in diesem Projekt und diesem Kontext war unser „Rapid Prototyping“ genau das, was der Kunde benötigte - und das Projekt wurde ein großer Erfolg.

Dass es auch ganz anders geht, habe ich dann gemerkt, als ich Anfang dieses Jahres in ein anderes Projekt beim selben Kunden wechselte.

Die Software, die dort erstellt wird, soll, im Gegensatz zum vorherigen Projekt, an den Kunden gehen und für medizinische Zwecke genutzt werden. Das bedeutet, dass es sehr strenge Richtlinien zum Softwareentwicklungsprozess gibt. Alle Requirements müssen in einem Dokumentenverwaltungssystem genau erfasst, auf einzelne Softwarekomponenten herunter gebrochen und mit Tests validiert werden. Die Software wird im Team von der allgemeinen Architektur bis hin zu den detaillierten Komponentendesigns zusammen geplant. Ein „Ich bau das mal eben ein“, wie im vorherigen Projekt, gibt es hier definitiv nicht. Für mich war und ist es erstaunlich zu sehen, wie stark eine gründliche Designphase die Qualität des Codes verbessert.

Ein weiterer, maßgeblicher Unterschied ist die Technologie: Da die Software hocheffizient sein muss, wird komplett mit C++ entwickelt. Für mich als Freund von Java und C# war das zunächst natürlich, sagen wir mal… gewöhnungsbedürftig. Trotzdem begrüße ich die Möglichkeit, mein Skillset zu erweitern.

Ich denke, an dieser Stelle wird klar, wie stark sich Projekte unterscheiden können. Ich empfinde diese unterschiedlichen Anforderungen als eine willkommene Abwechslung und ideale Möglichkeit, viel zu lernen.

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