LSE Space
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LSE Space als Arbeitgeber

WE HELP EARTH BENEFIT FROM SPACE

WER WIR SIND

LSE Space GmbH ist ein mittelständisches Unternehmen in der Raumfahrtindustrie . Das Unternehmen wurde 1990 gegründet und ist heute Teil der Swedish Space Corporation (SSC). Wir beschäftigen etwa 170 Personen aus über 22 Nationen , unsere Unternehmenssprache ist Englisch. Unser Hauptsitz ist in Gilching am deutschen Weltraumstandort Oberpfaffenhofen bei München , ein weiterer befindet sich in der Wissenschaftsstadt Darmstadt . Wir bieten unterschiedliche Services an Kunden wie die ESA (Europäische Raumfahrtagentur), das DLR (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt), Eumetsat (Europäische Organisation für die Nutzung meteorologischer Satelliten), EUSPA (Raumfahrtagentur der EU), u.v.m. Der Fokus unserer Arbeit liegt auf Ingenieurtätigkeiten , d.h. Entwicklung und Betrieb von Satelliten, Bodeninfrastruktur und technischen Systemen sowie deren Instandhaltung. Außerdem umfasst unser Service diverse Beratungs- und Trainingsangebote sowie Softwareentwicklung für die Raumfahrtindustrie.

Wir sind an zahlreichen spannenden und internationalen Missionen beteiligt wie z.B. Columbus (Europäisches Labor auf der Internationalen Raumstation), Galileo (Navigation), TerraSAR-X und Copernicus (Erdbeobachtung), Metop (Wetter- und Klimabeobachtung), Solar-Orbiter (Sonnenwindbeobachtung), ExoMars (Mars-Rover), JUICE (Jupiter-Erkundung), u.v.m.

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UNSERE SOFTWARE-PROJEKTE

Hier ist eine kurze Übersicht der wichtigsten Software-Projekte, an denen wir momentan arbeiten:

Orion (Monitoring and Control System)

Unsere Software-Teams sind für ein breites Spektrum von Aktivitäten im Zusammenhang mit dem Design, der Entwicklung, dem Einsatz und der Wartung von Softwarelösungen verantwortlich, die Raumfahrtmissionen während ihrer gesamten Lebensdauer unterstützen. Das größte unserer Projekte ist Orion. Dies ist eine Steuerungssoftware für Satelliten-Konstellationen, die von unserem Softwareteam designed, entwickelt und aktuell vermarktet sowie kontinuierlich weiterentwickelt wird. Sie ermöglicht es, mehrere Satelliten gleichzeitig über eine web-basierte Anwendung zu überwachen und zu steuern. Zusätzlich wir haben einen breiten Katalog von Software entwickelt, darunter Kommunikationssysteme für das Bodensegment, Start- und Betriebsunterstützungstools oder Missionsplanungssysteme. Zu diesem Zweck entwickeln wir cloud-native Anwendungen auf der Grundlage von Microservice-Architekturen und unter Verwendung von Sprachen wie Java, JavaScript, Typescript oder Python und Technologien wie Angular, GraphQL, QuestDB, NATS, Dockers, K8S, Rancher und Terraform und anderen. Unsere Teams arbeiten agil mit SCRUM und die Software wird mit einer DevSecOps-Methodik entwickelt und bereitgestellt.

Galileo (L3 Maintenance)

Das LSE L3 SW Maintenance Team besteht aus sechs Mitgliedern und ist seit 2020 maßgeblich für die Wartung von drei der Bodenelemente verantwortlich, aus denen das Galileo Control Segment (GCS) besteht.  Diese sind Flight Dynamics Facility (FDF), Operations Preparation Facility (OPF) und Spacecraft Constellation Planning Facility (SCPF). Zunächst hat das Team die interne IT-Infrastruktur aufgesetzt sowie Prozesse und Verfahren definiert, um so die Bereitschaft zur Software-Wartung zu demonstrieren. Seit der Wartungsübergabe an LSE Space durch DLR-GfR hat das L3-Team bereits mehrere Non-Conformance Report (NCRs) analysiert, wofür Wartungsversionen vorbereitet und erfolgreich operativ eingesetzt wurden. Die wichtigsten verwendeten Tools und Technologien sind GitLab, EasyRedmine, JIRA,  VMWare (vSphere Client, ESXi), Java, C++, Fortran, Scripting, SCRUM und Wasserfall als Softwareentwicklungsmethoden.

Mission Control System – Renewal

Im Rahmen des Columbus Programms (europäisches Labor der Internationalen Raumstation ISS), welches kürzlich bis 2030 verlängert wurde, ist LSE Space maßgeblich an der Entwicklung der nächsten Generation einer Monitoring- und Steuerungssoftware zur ganzheitlichen Steuerung des Moduls vom Columbus-Kontrollzentrum in Oberpfaffenhofen, beteiligt. Die Entwicklung, die für die Europäische Raumfahrtagentur (ESA) und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) betrieben wird, beinhaltet sowohl klassische Raumfahrtingenieur-Tätigkeiten (Anforderungs-Engineering, komplementäres Komponenten-Engineering, Systemarchitektur-Design-Engineering) als auch Softwareentwicklungsaktivitäten innerhalb eines agilen Softwareentwicklungslebenszyklus mit regelmäßigen Sprint-Review-Meetings, an denen alle wichtigen Kunden/Stakeholder beteiligt sind. Die inkrementellen Produkt-Releases und der agile Projektaufbau garantieren dabei zeitnahes und effektives Feedback der aktiven und erfahrenen Columbus-System-Ingenieure zum aktuellen Status der Entwicklung. Zudem ermöglicht der gewählte DevOps Ansatz eine parallele Verifikation und Validierung der Software im laufenden Columbus Parallelbetrieb. Die Softwaretools, die bei der Entwicklung zum Einsatz kommen, sind zum einen IntelliJ IDEA, Mockito, JUnit, PaxExam, Maven, Git als auch eine CI/CD Pipeline basierend auf Gitlab, Jenkins, Nexus, Sonarqube und für das operationelle Deployment Docker und Kubernetes. Die Entwicklungsumgebung wurde dabei nach aktuellen Standards aufgebaut und wird kontinuierlich weiter entwickelt, um einen hohen Automatisierungsgrad der Entwicklung sicherzustellen.

UNSERE BENEFITS

  • Spannende und internationale Projekte
  • Unbefristeter Arbeitsvertrag
  • Karrieremöglichkeiten
  • Wettbewerbsfähiges Gehalt
  • ISO-zertifizierter Arbeitsplatz
  • 30 Urlaubstage
  • Betriebliche Altersvorsorge
  • Bonusprogram
  • Relocation-Paket
  • Weiterbildungsprogram
  • Deutschkurse
  • Betriebsärztin
  • Sportprogram
  • JobRad-Program
  • Firmenevents

Kontakt
LSE Space GmbH logo
LSE Space GmbH
Friedrichshafener Str. 2
82205 Gilching
+49 (0) 8105 777 404 42
WebsiteKarriereportalKontakt
Daten & Fakten
Branchen
  • Industrie
  • IT Branche

Mitarbeiter
165

Umsatz
26,2 Mio. € in 2021

Standort
Gilching und Darmstadt