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Daniel, System Engineer Security

Daniel

„Es ist ein schönes Gefühl, unsere digitale Welt jeden Tag ein bisschen sicherer zu machen.“

Von Daniel

 

 

In einer vernetzten Welt, in der digitale Risiken allgegenwärtig sind, ist Daniel als System Engineer Security gefragter denn je. Seine Aufgabe: Die digitale Welt sicherer machen. Mit Entschlossenheit und Ausdauer entwickelt und implementiert er Lösungen, um Sicherheitslücken seiner Kunden zu schließen und sensible Daten zu schützen. Wie sein Alltag bei Bechtle aussieht und wie er immer auf dem neuesten Stand bleibt, erzählt er im Interview.

Daniel, was macht ein IT-System-Engineer Security eigentlich?

Wir sind darauf spezialisiert, innovative Sicherheitslösungen zu entwickeln und in die IT-Systeme und Netzwerke unserer Kunden zu integrieren. Das Hauptziel besteht also darin, die IT-Infrastruktur vor potenziellen Sicherheitsrisiken zu schützen und die Daten vor unbefugten Zugriffen zu sichern.

Wie gehst du bei einem neuen Kundenprojekt vor?

Meine ersten Schritte sind, die individuellen Anforderungen des Kunden zu verstehen und einen Einblick in die vorhandene IT-Sicherheitsinfrastruktur zu gewinnen. Sobald ich mir davon ein umfassendes Bild machen konnte, entwickle ich mit meinen Kolleg:innen ein maßgeschneidertes Sicherheitskonzept und unterstütze den Kunden bei der Umsetzung und der ersten Testphase der neuen Lösungen.

Warum die Testphase?

So habe ich die Möglichkeit, das Security-Konzept in einer kontrollierten Umgebung zu überprüfen, um möglichen Komplikationen im späteren Betreib vorzubeugen. Nach erfolgreichem Abschluss der Tests führe ich einen detaillierten Workshop mit dem Kunden durch, übergebe sämtliche Dokumentationen und wir finden zusammen eine ideale Lösung für den Betrieb der neuen Strukturen.

Welchen Herausforderungen begegnest du dabei?

Es kann natürlich immer zu unerwarteten Sicherheitsvorfällen kommen, bei denen ich schnell handeln und meinen Tagesablauf neu planen muss. Deshalb ist es so wichtig, dass meine Projekte gut strukturiert sind und sich leicht priorisieren lassen.

Ziemlich anspruchsvoll ...

Ja, absolut. IT-Security ist ein sehr dynamisches Feld. Eine andere Herausforderung ist daher sicherlich, sich immer auf dem Laufenden zu halten. Ich tausche mich deshalb regelmäßig mit den mehr als 400 Expert:innen der Bechtle Security-Community zu neuesten Erkenntnissen und Lösungen aus. Es gibt mir ein gutes Gefühl zu wissen, dass ich immer auf das breite Know-how einer großen Community zurückgreifen kann, wenn ich nicht weiterweiß.

Was tust du noch, um dich weiterzuentwickeln?

Ich nehme mir tatsächlich viel Zeit für Zertifizierungen und Schulungen unserer Herstellerpartner. Über die Bechtle Akademie und den Learning Campus stehen mir eine Vielzahl von Seminaren zur beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung zur Verfügung. Insgesamt finde ich aber, dass die wertvollsten Lernerfahrungen in der praktischen Anwendung und dem Austausch mit Kolleg:innen entstehen. Bei Bechtle habe ich die Freiheit, mich auszuprobieren, mich auszutauschen und durch Learning-by-Doing kontinuierlich dazuzulernen. Dass ich mich bei Bechtle so weiterentwickeln kann, war mir am Anfang gar nicht bewusst, finde ich aber richtig super.

Welche eher allgemeinen Fähigkeiten sind für deine Tätigkeit besonders wichtig?

Ein tiefes Verständnis für Technologie ist sehr wichtig. Ich muss in der Lage sein, technische Konzepte zu durchdringen und sie gleichzeitig verständlich weiterzugeben. Außerdem braucht es bei einem Sicherheitsvorfall sehr viel Entschlossenheit und Ausdauer.

Was treibt dich persönlich an?

Die Möglichkeit, für Sicherheit zu sorgen! Ich suche ständig nach Wegen, um unsere vernetzte Welt jeden Tag ein bisschen sicherer zu machen.

Was schätzt du an Bechtle besonders?

Vor allem den Bechtle Spirit. Wenn die Frage gestellt wird „Könnt ihr das?”, kann ich mit gutem Gefühl sagen: „ja“ – denn wenn ich es selbst nicht kann, finde ich in der Security-Community immer die passende Unterstützung. Außerdem schätze ich die Flexibilität, die Bechtle mir bietet. Der Wechsel, mal von zuhause oder im Büro zu arbeiten, finde ich gut. Mit dem Bezug unseres neuen Standorts in Unterschleißheim komme ich jetzt aber noch lieber ins Büro.