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Advertorial

„Für mich ist Cyber Security das Zukunftsthema schlechthin.“

Interview mit Stephanie Carstensen, Senior Managerin Technology Consulting

Von Ernst & Young GmbH

 

 

Stephanie, Du hast Politikwissenschaften, Soziologie und Sinologie studiert. Nun bist Du Senior Managerin für Cyber Security bei EY. Was für ein spannender Weg! Kannst Du uns etwas über Deinen Werdegang erzählen?

Ich habe mir damals zwei Dinge vorgenommen: Erstens wollte ich so viel wie möglich lernen und zweitens sollte meine Arbeit einen Mehrwert schaffen. Meinen ersten Job habe ich im Kommunikations- und Trainingsbereich gefunden, und mein Wunsch hat sich sofort erfüllt: Ich habe weltweit aktive Unternehmen aus verschiedenen Branchen beraten und unter anderem Krisenkommunikationstrainings für Führungskräfte entwickelt und durchgeführt. Nach fünf Jahren habe ich mir eine Auszeit genommen, um mich neu zu orientieren und bin anschließend zu EY gewechselt. Weil ich schon immer einen Hang zu risiko- und sicherheitsbezogenen Themen hatte, war ich froh, als sich eine Position in einem Cyber-Security-Projekt auftat. Nach wenigen Wochen wusste ich, dass ich hier thematisch zu Hause bin.

Leider ist noch immer häufig zu hören, dass die IT eine Männerdomäne ist und Frauen in dieser Branche chronisch unterrepräsentiert sind. Wie bewertest Du die Situation allgemein in der Cyber Security und speziell bei EY?

Die Branche muss insgesamt noch viel tun. Deshalb freut es mich umso mehr, dass Diversität und Inklusion immer mehr Aufmerksamkeit erfahren. Bei EY achten wir sehr darauf, dass möglichst diverse Menschen und Perspektiven in den Teams vertreten sind. Ihr Enthusiasmus, ihr Fachwissen und ihr Spaß an der Sache inspirieren mich jeden Tag.

Was tut EY, um das Arbeitsumfeld für angehende Kolleginnen weiter zu verbessern?

Förderung wird bei EY generell großgeschrieben. Besonders die Unterstützung unserer Partner:innen schätze ich sehr. Sie nehmen sich gerne Zeit, um Feedback zu geben oder Karriereoptionen und Entwicklungsmöglichkeiten zu diskutieren. Zusätzlich zu den direkten Vorgesetzten gibt es in der Cyber Security auch Mentor:innen, die eine weitere Perspektive zur Weiterentwicklung bieten. Um weiblichen Stimmen aus der Branche eine Plattform zu geben, wurde darüber hinaus die Initiative „Women in Cyber“ ins Leben gerufen.

Hackerangriffe, Datendiebstahl und komplizierte Schutzmaßnahmen – Cyber Security klingt für viele erstmal spannend. Wie viel ist da dran? Wie sieht eine typische Arbeitswoche bei Dir aus?

Solche Angriffe sind real und passieren tatsächlich häufiger, als man denkt. Wie gut man darauf vorbereitet ist, erkennt man beispielsweise im Rahmen einer Simulation. Diese dient dazu, ein realistisches Krisenszenario zu testen und Gegenmaßnahmen einzuleiten – natürlich auf dem Papier. Ich nutze solche Übungen gerade in Management-Kreisen sehr gerne, um das Bewusstsein für Cyber Security zu schärfen. Oftmals folgen darauf sehr gute Diskussionen darüber, was das Unternehmen tun kann, um das Sicherheitslevel zu erhöhen.

In meinem täglichen Projektgeschäft muss ich außerdem natürlich sicherstellen, dass die vereinbarten Leistungen rechtzeitig und im budgetären Rahmen sowie qualitativ hochwertig umgesetzt werden.

Noch einmal zurück zu EY. Wie groß ist eigentlich Dein persönlicher Freiraum in einem so großen, global agierenden Unternehmen?

Ich habe zahlreiche Möglichkeiten, mich zu entfalten. So kann ich zum Beispiel neue Ideen ausprobieren und umsetzen, interne Prozesse verbessern oder Vorschläge für Kooperationen und Allianzen machen. Bei EY versuchen wir, immer eine Lösung zu finden, um Dinge möglich zu machen.

Und wie steht es bei Euch um den Teamgeist?

Der Teamgeist ist super! Ich gehe sehr gerne zur Arbeit, denn wir unterstützen und inspirieren uns gegenseitig. Vor allem gefällt mir, dass bei uns alle mit anpacken. Ich kann jederzeit eine:n beliebige:n Kolleg:in anschreiben und zum Beispiel um ein kurzes Brainstorming bitten – die Antwort ist fast immer positiv.

Viele unserer Leser:innen stehen kurz vor ihrem Abschluss oder sind gerade dabei, eine IT-Karriere zu beginnen. Was möchtest Du ihnen mit auf den Weg geben?

Gerade kurz vor dem Abschluss macht man sich viele Gedanken über die nächsten Schritte und möchte bloß keine falsche Entscheidung treffen. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass diese Sorgen unbegründet sind. Man sollte sich einfach mal trauen! Einen Einstieg in die Beratung halte ich vor allem für sinnvoll, wenn man in einem kurzen Zeitraum verschiedene Branchen und Unternehmen kennenlernen möchte. Wichtig ist, dass die tägliche Arbeit Spaß macht – der Rest kommt ganz von alleine.

Du interessierst Dich für eine Karriere im Bereich Cyber Security bei EY?

Du möchtest noch mehr Informationen zum Einstieg und zu den vielen Möglichkeiten, mit EY in Kontakt zu treten? Wir freuen uns auf Dich!

 

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