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Adrian Löffler, Consultancy Manager Anlagenwirtschaft

Adrian Löffler

"Bei Covestro kommunizieren wir auf Augenhöhe und arbeiten Hand in Hand. Das zeichnet für mich auch das Unternehmen aus: echtes Gemeinschaftsgefühl."

Von Adrian Löffler

 

 

Wer Neues wagt, wächst

Als gebürtiger Leverkusener kannte Adrian Löffler Covestro natürlich schon früh. Denn das Chemieunternehmen hat in der Stadt am Rhein einen seiner vier deutschen Standorte. Heute arbeitet er für die IT-Organisation von Covestro als Consultancy Manager. Bei ihm laufen die Fäden von Instandhaltung, dem Stillstandsmanagement von Industrieanlagen und den Herausforderungen einer modernen IT zusammen. Doch nicht nur als Manager zeigt er Engagement. Neben dem Beruf absolviert Adrian Löffler den Masterstudiengang Technical Management an der Rheinischen Fachhochschule in Köln. Außerdem nimmt er am Masterclass-Programm des European Institute for Industrial Leadership teil.

Herr Löffler, worum geht es bei dem Masterclass-Programm?

Das Weiterbildungsprogramm besteht aus mehreren interaktiven Workshops, die in verschiedenen Metropolen Europas stattfinden. Die Teilnehmenden kommen aus unterschiedlichen Industrieunternehmen und während der Workshops arbeiten wir gemeinsam an Themen wie Strategie, Business Planning oder Business-Kooperationen. So werden wir auf zukünftige Führungsaufgaben im industriellen Umfeld vorbereitet.

Was sind aktuell Ihre Aufgaben bei Covestro?

Als Teil der Abteilung Plant Services Business Engagement bin ich die Schnittstelle zwischen dem Stillstandsmanagement, auch „Turnaround Management“ genannt, dem Bereich Instandhaltung und der IT. Gemeinsam mit den Fachbereichen evaluiere ich Prozess- und Systemanforderungen und überlege, ob und wie wir diese Anforderungen IT-technisch umsetzen können. Zusätzlich leite ich die daraus entstehenden Projekte im globalen Umfeld.

Was war bisher besonders herausfordernd?

Meine größte Herausforderung bei Covestro war die Leitung eines IT-Projektes im Turnaround-Umfeld zu einem Zeitpunkt, als ich noch gar nicht wusste, was überhaupt ein Turnaround in der chemischen Industrie ist. Das war ein Sprung ins kalte Wasser, aber auch eine hervorragende Chance, Verantwortung zu übernehmen. Und die Kolleginnen und Kollegen unterstützen mich sehr gut. Diese Erfahrungen stärken mich persönlich und haben mir auch gezeigt, wo ich beruflich hinmöchte.

Wie erleben Sie die Kommunikation in Ihrer Abteilung und zwischen den Abteilungen?

Als Teil der IT Organisation, insbesondere durch meine Schnittstellenfunktion, bin ich stets im intensiven Austausch mit anderen Abteilungen wie etwa dem zuständigen Fachbereich oder dem Einkauf. Bei Covestro kommunizieren wir auf Augenhöhe und arbeiten Hand in Hand. Das zeichnet für mich auch das Unternehmen aus: echtes Gemeinschaftsgefühl. Die Ideen aller Teammitglieder werden berücksichtigt und jedem wird zugehört. Für allgemeine Ideen gibt es zudem das zentrale Idea Management als Anlaufstelle.

Welche Benefits schätzen Sie bei Covestro besonders?

Das Unternehmen bietet eine Menge Flexibilität und die Möglichkeit, sich die Arbeit selbst einzuteilen. Es gibt die Option auf Home Office und die Arbeitszeiten sind flexibel. Die Kantine verfügt über ein sehr gutes Essensangebot und das Covestro-Vorteilsaktien-Programm ist ein interessanter finanzieller Bonus.

Sind Sie geschäftlich öfters unterwegs?

Bisher war ich an einigen europäischen Standorten von Covestro. Ich freue mich schon, die Standorte in Caojing bei Shanghai und in Baytown nahe Houston in Texas zu besuchen.