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Daniel Mannsbart, IT-Systemtechniker

Daniel Mannsbart

"Von meinen neuen Arbeitskollegen und meinem Team wurde ich sehr herzlich aufgenommen und schnell in das Tagesgeschäft mit eingebunden."

Von Daniel Mannsbart

 

 

Seit wann arbeitest Du bei SCALTEL? Welche Position hast Du momentan und welche Tätigkeiten gehören zu deinen Aufgaben?

Ich habe am 1. September 2010 mit meiner Ausbildung, zum Fachinformatiker für Systemintegration, bei der SCALTEL AG in Waltenhofen gestartet. Nach Abschluss der Ausbildung, im Sommer 2013, wurde ich von der SCALTEL übernommen und direkt als IT-Systemtechniker im Projektteam IP-Netzwerke eingesetzt. Hier erarbeite ich im Team IT-Lösungen für unsere Kunden, baue Netzwerke auf, erweitere vorhandene und optimiere diese. Konfigurations- und Designanpassungen sind auch in meinem Aufgabengebiet integriert.

Was war dein erster Eindruck von SCALTEL?

Der erste Tag war vollgepackt mit den unterschiedlichsten Eindrücken. Damals war es ja nicht nur mein erster Einblick in das Unternehmen SCALTEL, sondern auch die erste Berührung mit der Berufswelt überhaupt. Von meinen neuen Arbeitskollegen und meinem Team wurde ich sehr herzlich aufgenommen und schnell in das Tagesgeschäft mit eingebunden. Ich startete sozusagen sofort in mein Aufgabengebiet. Dies hat sich hingegen zur heutigen Zeit etwas verändert. Die Ausbildung beginnt erst einmal mit der Azubi-Einführungswoche und einem Azubi-Ausflug zum gemeinsamen Kennenlernen. Danach folgen einige Schulungen, um gut für die anstehenden Aufgaben in seinem Team vorbereitet zu sein – jeder Auszubildende hat einen Mentor, der stets unterstützt und für alle Fragen rund um die Ausbildung da ist.

Wie sieht Dein typischer Arbeitsalltag aus?

Mein Arbeitstag ist sehr abwechslungsreich. Vor allem der telefonische oder persönliche Kundenkontakt, direkt vor Ort, gestaltet jeden Tag immer wieder spannend. Hier gehe ich auf die individuellen IT-Herausforderungen unserer Kunden ein und biete ihnen, nach Absprache mit meinem Team, Lösungsvorschläge an. Im Labor konfiguriere ich dann beispielsweise Komponenten für den Kunden und bereite diese zur Implementierung vor. Außerdem bin ich mittlerweile als Mentor für die Ausbildung unserer Azubis mitverantwortlich. Ich bespreche mit ihnen ihre Aufgaben und begleite die Ausarbeitung der anstehenden Projekte. Natürlich fallen auch reine Verwaltungstätigkeiten an. Ich löse Bestellungen aus und übernehme auch bei teamübergreifenden Projekten die Projektkoordination. Bei Projektabschluss schreibe ich die zugehörige Dokumentation. Nach 8 Jahren wiederholen sich zwar manche meiner Arbeitsabläufe, aber das macht mir nichts aus. Man wird auch einfach routinierter. Meine Arbeit macht mir Spaß und ich wachse immer mehr mit meinen Aufgaben.

An welchem Projekt arbeitest Du momentan?

Aktuell bin ich an 20 unterschiedlichen Kundenprojekten beteiligt. Ein Projekt ist besonders spannend für mich. Hier wird ein Außenstandort mit Hardware ausgestattet. Ein Zusammenspiel von WLAN, WAN und Security machen das Projekt und die Ausarbeitung sehr komplex und arbeitsintensiv. Meine Aufgabe ist es, den neuen Standort in das bisherige Unternehmensnetzwerk (WLAN/LAN) einzubinden und mit einer Security-Lösung abzusichern. Das Projekt leite ich hauptverantwortlich und arbeite mit den Teams Wireless & Mobility und Security, Hand in Hand.

Was gefällt Dir an Deiner Arbeit am meisten? Was fasziniert Dich oder macht einfach Spaß?

Kein Projekt ist wie das andere. Jeder Kunde hat seine ganz spezifischen IT-Herausforderungen, die es zu optimieren bzw. bei Akutfällen (Störungen), zu beheben gilt. Überall wo Systeme vernetzt und die Dienstleistungen der SCALTEL beauftragt werden, bin ich dabei. Ich konnte bereits die unterschiedlichsten Produktionshallen unserer Kunden kennenlernen wie beispielsweile bei der Milchproduktion, in einer Brauerei, einer Maschinenfabrik oder in einem Hochofenturm. Vor allem mit Menschen zusammen zu arbeiten und sie zu beraten, gefällt mir besonders gut. Wenn bei Projektabschluss dann alles funktioniert und der Kunde zufrieden und begeistert, ist dies das größte Lob und eine Bestätigung, dass man einen guten Job gemacht hat.

Was unterscheidet SCALTEL als Arbeitgeber von anderen IT-Dienstleistern? Warum arbeitest Du bei SCALTEL?

In Gesprächen mit Freunden fällt mir immer wieder auf, wie groß die Unterschiede in verschiedenen Unternehmen sind. Ich hatte das Glück meine Karriere bei einer Firma in der Region zu starten, die mir auch in ihrer Unternehmenskultur sehr zusagt. Flache Hierarchien und somit kurze Wege erleichtern die Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten. Wir sind hier auch alle per Du. Dass die Firma stetig wächst, zeigt mir, dass die SCALTEL AG für viele ein attraktiver Arbeitgeber ist. Durch die kostenfreien Schulungen unserer Akademie, hat jeder die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln und das Wissen im täglichen Doing zu vertiefen. So bin auch ich gerade dabei, meinen CCNP (Cisco Certified Network Professional) abzuschließen und hoffe, die wichtige Zertifizierung zu erreichen.

Wie stellst Du Dir einen neuen Kollegen/Kollegin vor?

Ein neuer Kollege/Kollegin sollte freundlich, teamfähig, kompetent und offen für Neues sein.

Was ist das Wichtigste in deinem Job bei SCALTEL?

Das Wichtigste in meinem Job ist, dass ich gerne im Team an verschiedenen und abwechslungsreichen Projekte arbeite, diese erfolgreich abschließe und unsere Kunden zufrieden stelle.

 

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