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Esther Pfuhl, Physikerin und Managing Consultant

Esther Pfuhl

„Von der Physikerin zum Tekki und Networking-Profi“

Von Esther Pfuhl

 

 

An meiner Arbeit bei ifb schätze ich am meisten die Kollegen und die Möglichkeit, immer neue Aufgaben und Themenbereiche übernehmen zu können. Das Miteinander mit den Kollegen ist für mich – ehrlich und salopp gesagt – menschlich einfach „der Hammer.“ Sie geben einem immer Rückhalt, sind jederzeit offen für Fragen und sehr kompetent. Dieser Zusammenhalt hilft natürlich ganz besonders am Anfang. Als ich bei ifb nach meinem Physikstudium startete, hatte ich noch keine Kenntnisse zu den ifb-Themen. Die interne Schulungsphase zu Beginn gab mir einen ersten Gesamteindruck, aber am meisten lernt man einfach durch die Arbeit beim Kunden. Dazu gehört auch ab und zu der Sprung ins kalte Wasser, z.B. wenn man schließlich beim Kunden im ersten Projekt Verantwortung übernimmt und sich auch mal alleine behaupten muss. Meine Programmiergrundkenntnisse aus dem Studium haben mir geholfen, aber das Wichtigste ist ein gewisser „Knobelwille“ – der Spaß daran, knifflige Aufgaben eigenständig zu lösen.

Eine meiner Hauptaufgaben derzeit ist es, Daten in den Bank Analyzer zu laden, für Fachtests zu prozessieren und dafür zu sorgen, dass die Computerprogramme reibungslos laufen. Darüber hinaus bin ich verantwortlich für die Weiterentwicklung der IT-Systeme im Rahmen der Datenanlieferung und - modellierung. Mit Blick auf meine Ausbildung als Physikerin bin ich bei ifb also zu einem wahren „Tekki“ und Networking-Profi geworden. Von vielen Branchen heißt es, sie seien Männerdomänen. Teilweise hört man das auch von der Beraterwelt. Als Frau sollte man aber einfach tun, was einen interessiert. So war ich wohl immer in so genannten „Männerwelten“ unterwegs und hatte nie wirklich das Gefühl als Frau einen Nachteil zu haben. Am meisten hilft es, man selbst zu sein und sich nicht unterkriegen zu lassen. Eine besonders interessante Erfahrung bei ifb war auch mein Auslandsprojekt in Kanada, wo ich 1,5 Jahre verbrachte. In einem nicht Deutsch geprägten Arbeitsumfeld zu arbeiten und dabei Kultur und Menschen kennen zu lernen fand ich extrem spannend.