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M. L., Systemadministrator

M. L.

"Ich habe noch nie in meinem Leben ein so offenes und ehrliches, von Begeisterung für die Aufgaben geprägtes Bewerbungsgespräch geführt wie bei der ESG. Das hat mich überzeugt."

Von M. L.

 

 

Ich habe ursprünglich das Bäckerhandwerk erlernt, musste jedoch sehr schnell feststellen, dass mir repetitives Arbeiten keine Erfüllung bringt. Vielleicht hat mich auch diese Erkenntnis letztlich zur ESG gebracht und hält mich aller Voraussicht nach noch lange hier fest.

Ich bin dann, mit dieser Erkenntnis, zur Bundeswehr gegangen und habe dort viel gelernt, gesehen, getan und eine echte Berufung gefunden. Nebenbei habe ich dort auch meine gesamte fachliche Qualifikation erworben. Angefangen bei der Ausbildung zum Fachinformatiker – Systemintegration über den IT-Specialist, die verschiedensten fachlichen Lehrgänge, bis hin zum geprüften IT-Entwickler.

Eine meiner letzten Verwendungen bei der Bundeswehr war der Einsatz als Truppführer, und damit auch als zuständiger Systemadministrator für das System DSE (bundeswehrinterne Abkürzung für Dezentrale Serversegmente Einsatz). Dabei handelt es sich letztlich um mehrere grüne Kisten, in der Anzahl variabel, die -vollgestopft mit Serverhardware - in der Lage sind, mobil „im Felde“ eine zentrale Serviceinfrastruktur für Bürocomputer aufzubauen. Wir waren damit entsprechend einer IT-Abteilung in Unternehmen diejenigen, die sich um Drucker, Intranet, E-Mail, Netzlaufwerke, Chat und um allerhand weitere Probleme der User gekümmert haben. Überall dort, wo wir gebraucht wurden, stellten wir ein freundliches Ohr und eine helfende Hand zur Verfügung.

Mit diesem breiten Aufgabenspektrum bin ich die letzten 3 Jahre meiner Bundeswehrzeit ziemlich weit herumgekommen. Um nun den Bogen zu meinem Eintritt in die ESG zu spannen, muss ich zwei Dinge erklären:

  1. Als Soldat, besonders in fachlicher Verwendung, kommt man mit vielen militärischen Systemen in Berührung, die hin und wieder so wirken, als seien sie bei der Entwicklung nicht bis zu Ende gedacht worden.

  2. Das System DSE war das einzige komplexe IT-System der Bundeswehr (für das ich verantwortlich war), welches mich wirklich überzeugt hat - und es wird von der ESG GmbH hergestellt.

Nach insgesamt zwölf Jahren bei der Bundeswehr war es dann aber doch Zeit, meinen Helm an den Nagel zu hängen und so habe ich mich zunächst einmal für ein einmonatiges Praktikum bei der ESG beworben. Ich habe noch nie in meinem Leben ein so offenes und ehrliches, von Begeisterung für die Aufgaben geprägtes Bewerbungsgespräch geführt wie bei der ESG. Das hat mich überzeugt.

Damit war die Entscheidung einfach und offensichtlich konnte ich nicht nur meinen heutigen Chef, der selbst einmal Soldat war, beim Vorstellungsgespräch mit Worten überzeugen, sondern auch meine lieben Kollegen anschließend mit Taten.

Auf das einmonatige Praktikum - witzigerweise nicht in der Abteilung „DSE“, aber das tat der Motivation keinen Abbruch - folgte stante pede ein weiteres, diesmal zehnmonatiges Praktikum im Rahmen der von der Bundeswehr geförderten „Wiedereingliederungszeit“. Gleich darauf folgte die Übernahme in Festanstellung.

Fachlich wurde ich bereits im Praktikum voll und verantwortlich eingebunden und bin seitdem in allen Bereichen der Systemintegration in immer neuen Projekten tätig: vom Ausbildungssimulator über Hochverfügbarkeitscluster bis hin zu Windows Automation und IT-Sicherheitsthemen.

Besonders gut gefällt mir bei der ESG, dass meine fachliche Meinung nicht nur gehört sondern auch berücksichtigt wird, man immer wieder neue Dinge lernt, einsetzt und umsetzt (und auch die Zeit dafür bekommt wenn es sinnvoll erscheint) UND (erworbenes Vertrauen vorausgesetzt) ein hohes Maß an kreativer und handelnder Freiheit erhält, Dinge anders, neu und besser umzusetzen.

Abschließend kann ich sagen, dass ich die Begeisterung, die ich schon bei meinem ersten Bewerbungsgespräch in der ESG förmlich greifen konnte, auch heute noch (fast) jeden Tag erlebe.