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Marco Zimmermann, Consultant

Marco Zimmermann

"Dank der großen Hilfsbereitschaft aller habe ich sehr viel gelernt."

Von Marco Zimmermann

 

 

Was hast du vor deiner Zeit bei Basycon gemacht?

Ich habe im Bereich der experimentellen Teilchenphysik promoviert. Dort hatte bereits der überwiegende Teil meiner Arbeit mit IT-Themen zu tun, wie das Programmieren neuer Simulationsprogramme, die Analyse größerer Datenmengen oder die Ansteuerung einer Vielzahl von Sensoren und deren Auswertung.

Seit wann bist du bei Basycon und was hat dich damals dazu gebracht, dort einzusteigen?

Ich bin seit November 2019 bei Basycon, also jetzt etwa 1 Jahr und 3 Monate.

Die Arbeit in der Grundlagenforschung an der Uni hat mir viel Spaß gemacht, dennoch hatte ich den Drang nach einer Tätigkeit mit kürzeren Projektlaufzeiten und einer schnelleren Sichtbarkeit von konkreten Ergebnissen meiner Arbeit. Die Aussicht auf abwechslungsreiche Projekte und eine steile Lernkurve in den ersten Jahren hat für mich daher den Ausschlag gegeben, als Berater bei einer Unternehmensberatung mit IT-Bezug einzusteigen.

Bei Basycon hatte ich mich nach einem ersten Kontakt auf einer Unternehmensmesse im Rahmen eines „Basycon Day“ beworben, bei dem ich die Möglichkeit hatte, mit Mitarbeiter*innen bei Basycon ins Gespräch zu kommen und mir somit einen Eindruck von der Unternehmenskultur und den typischen Projektthemen zu verschaffen. Neben den vielfältigen Projekten hat mich dabei auch die Atmosphäre zwischen den Kolleg*innen überzeugt. Aufgrund der flachen Hierarchie und der ständigen Hilfsbereitschaft untereinander, findet sich für jedes Thema jemand, der einem weiterhelfen kann und will. Insofern hat sich mein erster Eindruck vor der Bewerbung jetzt auch im ersten Jahr bei Basycon voll bestätigt.

Welche Projekte hattest du bisher und woran arbeitest du gerade?

Meine ersten Projekte waren thematisch bereits sehr abwechslungsreich. Ich habe dabei an der IT-Strategieentwicklung für eine Bank mitgearbeitet, die Vorplanung zur Umsetzung der Neueinführung von IT-Systemen unterstützt und auch einen eigenen Proof-of-Concept aus verschiedenen Softwarekomponenten erstellt. Momentan arbeite ich in der Koordination eines größeren IT-Umsetzungsprojektes. Ich diene dabei als zentraler Ansprechpartner für alle IT-technischen Themen, bei denen Abhängigkeiten zwischen verschiedenen am Projekt beteiligten Unternehmen bestehen.

Was schätzt du am meisten an deiner Arbeit bei Basycon?

Durch die vielfältigen Einsatzgebiete habe ich in meinem ersten Jahr bei Basycon sehr viel dazugelernt. Das gilt sowohl für organisatorische Vorgehensweisen und Kommunikationsstrategien, aber vor allem auch für viele fachliche Themen aus dem IT-Bereich und darüber hinaus. Das alles ist nur möglich dank der großen Hilfsbereitschaft und des gesammelten Knowhows der Kolleg*innen bei Basycon.

Daneben freut mich die Wertschätzung meiner Arbeit durch den Klienten, die mir zeigt, dass meine Mitarbeit an den Projekten weiterhilft und zu tatsächlichen Ergebnissen durch die Umsetzung konkreter Vorhaben führt.

Was ist aus deiner Sicht am wichtigsten für einen gelungenen Einstieg als Unternehmensberater?

Die Themenschwerpunkte, die interne Struktur und somit der Arbeitsalltag ist bei verschiedenen Beratungsunternehmen sicherlich so unterschiedlich, dass man sich zunächst genaue Gedanken machen sollte, welche Richtung man einschlagen möchte.

Wenn man sich dann entschieden hat und als Unternehmensberater beginnt, sollte man definitiv versuchen, vom Wissen der erfahrenen Kolleg*innen zu profitieren. Wenn man vor einem konkreten Problem steht, ist die Chance sehr groß, dass irgendjemand schonmal vor einem ähnlichen Problem stand und bereits weiß, welche Vorgehensweise am ehesten zur erfolgreichen Lösung führt. Gleichzeitig passt nicht jedes Vorgehen immer zu der eigenen Arbeitsweise, man sollte sich also gleich zu Beginn viele Gedanken dazu machen, auf welche Weise man seine eigenen Stärken am besten in das Projekt einbringen kann.