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Melanie Lubbe, Personalreferentin

Melanie Lubbe

"Neben der Fachkompetenz ist es vor allem wichtig, dass ein Bewerber persönlich zu uns passt."

Von Melanie Lubbe

 

 

Unsere Firmenfeier letztes Wochenende in Köln…

… war wieder ein absolutes Highlight. Wir haben unser 25jähriges Bestehen mit einer Dinner Rallye und anschließender Party ordentlich gefeiert. Ich finde es super, dass bei den Firmenfeiern Kollegen/innen aus allen Standorten und Bereichen zusammenkommen und man sich auch mit denjenigen austauschen kann, die man sonst nicht so häufig sieht.

Deine Aufgabe bei ISR ist es, neue Talente an Bord zu holen. Was sollte ein neuer Bewerber mitbringen, um dich von sich zu überzeugen? Und wie läuft der Bewerbungsprozess bei ISR ab?

Neben der Fachkompetenz ist es vor allem wichtig, dass ein Bewerber persönlich zu uns passt. Er sollte offen und kommunikativ sein und Wert auf Teamarbeit legen. Wir suchen keine Einzelkämpfer, sondern Mitarbeiter, die gemeinsam im Team etwas bewegen wollen. Einen Standard-Bewerbungsprozess gibt es bei uns gar nicht. Je nach Position wird der Ablauf individuell gestaltet, enthält aber immer ein persönliches Gespräch mit dem jeweiligen Fachbereich. Dabei handelt es sich dann um ein Kennenlernen auf Augenhöhe – der Bewerber soll uns genauso kennenlernen wie wir ihn.

Melanie, wie Wikipedia uns verrät, hast du 5 Geschwister. Hat Familie für dich denn einen hohen Stellenwert? Viele Mitarbeiter sagen, die Mentalität bei ISR entspräche auch der einer großen Familie. Würdest du sagen, dass du nach anderthalb Jahren bereits gut in der ISR-Familie aufgenommen wurdest?

Oha, das nenne ich mal gründliche Recherchearbeit ;) . Ich bin definitiv ein Familienmensch und finde auch eine gute Atmosphäre am Arbeitsplatz extrem wichtig. Tatsächlich wurde ich schon vor meinem ersten Arbeitstag in die ISR-Familie aufgenommen, als ich zwei Wochen vor Start an der Weihnachtsfeier teilnehmen durfte. Alle waren total herzlich und offen – und das hat sich bis heute nicht geändert.

Wir bei ISR leben Digitalisierung, Fortschritt und Innovationen. Das bedeutet mitunter auch, dass Arbeitsplätze schwinden werden. Könnte irgendwann auch dein Arbeitsplatz von künstlicher Intelligenz übernommen werden? Hältst du das für denkbar?

Durch die Digitalisierung hat sich in den letzten Jahren im Recruiting schon einiges verändert. Zum Beispiel findet die Suche nach geeigneten Mitarbeitern inzwischen hauptsächlich über Onlineplattformen wie XING oder LinkedIn statt und es gibt immer mehr Softwarelösungen (wie z.B. Bewerbermanagementsysteme), die uns bei der täglichen Arbeit unterstützen. Sicherlich werden zukünftig auch im Recruiting weitere Arbeitsschritte von Technologien unterstützt oder sogar komplett übernommen. Ich sehe diese Entwicklung aber als Chance, Prozesse zu vereinfachen und neue (Recruiting-) Wege zu gehen und glaube nicht, dass die Mitarbeitergewinnung zukünftig komplett von künstlicher Intelligenz gesteuert wird. Denn wer zur Unternehmenskultur passt, Ambition und Hands-on-Mentalität mitbringt, können Menschen meiner Meinung nach auch zukünftig besser einschätzen als Maschinen. Auch haben wir einige Mitarbeiter, die nicht den klassischen Ausbildungsweg gegangen sind oder als Quereinsteiger zu uns gekommen sind. Bei einer computergenerierten Entscheidung wären sie vermutlich durchs Raster gefallen – wir als Unternehmen möchten sie heute aber auf keinen Fall missen.