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Sebastian Kielhorn, IT Consultant

Es ist kein Job, bei dem man seine acht Stunden „absitzt“ und ab 14:00 Uhr auf die Uhr guckt, wann endlich Feierabend ist

Von Sebastian Kielhorn

 

 

Wie lange arbeitest Du bei Acando und warum?

Ich bin Anfang 2013 zu Acando gestoßen, war erst Bachelorand und anschließend IT Consultant.

Ich habe mich damals per Initiativbewerbung bei Acando beworben, und nach einem für mich sehr einfachen Bewerbungsprozess, der ein Telefoninterview und ein direktes Vorstellungsgespräch beinhaltete, habe ich angefangen, ein Thema auszuarbeiten, das auch das Thema meiner Bachelor-Thesis darstellte.

Im Anschluss wurde ich dann als IT-Berater übernommen und begann meine Beraterkarriere bei Acando. Der fließende Übergang vom Bachelorand zum IT-Berater erleichterte mir den Einstieg in das „richtige“ Beratungsgeschäft.

Ich war schon damals der Meinung, mich bei einer Beratung am besten und schnellsten weiterentwickeln zu können. In den mehr als fünf Jahren, die ich mittlerweile bei Acando arbeite, kann ich das für mich auch absolut bestätigen, sowohl auf fachlicher als auch auf persönlicher Ebene. Rückwirkend betrachtet war das der richtige Weg, den ich auch heute wieder einschlagen würde.

Was findest Du an Deinem Job am interessantesten?

Die immer wieder neuen Herausforderungen, die unterschiedliche Projektsituationen mit sich bringen. Das macht den Beruf als IT-Berater so vielfältig und abwechslungsreich. Damit einher geht die Lernkurve, die auch nach vielen Jahren als Berater immer noch steil nach oben geht.

Es ist kein Job, bei dem man seine acht Stunden „absitzt“ und ab 14:00 Uhr auf die Uhr guckt, wann endlich Feierabend ist. Es ist immer was los und es gibt immer was zu tun.

Wie ist das Team, in dem Du arbeitest?

Jung, verrückt, liebenswürdig und fachlich kompetent.

Es ist eine sehr lockere, aber trotzdem wertschätzende Atmosphäre, die über Hierarchie- und Bereichsgrenzen hinweggeht. Sei es beim Austausch während der Arbeit, bei den Pausen am Kicker oder beim Mittagessen, aber auch bei Veranstaltungen neben der Arbeit, die in aller Regelmäßigkeit stattfinden.

Da Acando kein Großunternehmen ist, geht man als einzelner nicht in der Masse unter. Jeder hat seinen Platz und auch neue Kollegen finden sich dadurch schnell zurecht.

Auffällig ist auch die fachliche Expertise, die auf den Fluren unserer Büros herumwandelt. Es gibt kein Problem, für das nicht irgendwer bei Acando eine Lösung oder einen Gedankenanstoß parat hat.

Was macht einen guten IT Consultant aus?

Die wichtigsten Aspekte sind meiner ganz persönlichen Meinung nach: mitdenken, neugierig sein, bereit sein, die eigene Komfortzone zu verlassen, Kommunikation in jeglicher Hinsicht, eine schnelle Auffassungsgabe und eine hohe Problemlösungskompetenz.

Ein IT Consultant ist kein einfacher Entwickler, auch wenn das zu seinen Aufgaben gehört. Das Thema Beratung hat aber genauso großen Stellenwert.

Wenn man das auf ein Projekt bezieht, ist ein guter IT-Berater jemand, der den Kunden in allen Projektphasen begleiten kann. Bei Projektanbahnung und Kundenkommunikation während des gesamten Projekts, im Designprozess der Lösung mit dem Kunden zusammen und am Ende als ausführender Entwickler bei der Implementierung.

Wie sieht Dein Berufsalltag aus?

Das kommt ganz darauf an, wo ich gerade im Einsatz bin. Die letzten zwei Jahre war ich in einem großen Projekt im Einsatz, das mich Tag für Tag komplett ausfüllte.

Nach dem Go-live des Projekts sind die Aufgaben kleiner und vielfältiger geworden. Das beinhaltet unterschiedliche Support-Tätigkeiten, die ich von unserem Büro aus remote erledigen kann, interne Weiterbildungsveranstaltungen oder einen vertrieblichen Einsatz, der mich für zwei Tage in den Süden Deutschlands verschlagen hat.

Das kann sich aber Tag für Tag komplett ändern, wenn der nächste Projekteinsatz ansteht. Genau planen kann man das nicht, was aber für mich auch den Reiz am Beratungsgeschäft ausmacht.

Was sind die Trend-Themen bei Acando und den Kunden?

Für uns als IT-Beratung alles, was unter dem abstrakten Begriff der Digitalisierung zusammengefasst werden kann. Hier geht es unter anderem um Vereinfachung, Beschleunigung und Kostenreduzierung.

Im SAP-Bereich, wo ich angesiedelt bin, ist das Potenzial wahrscheinlich noch größer als woanders, da wir von der klassischen SAPGUI und der ABAP-Entwicklung kommen. Zurzeit befinden wir uns in einem Wandel dahingehend, dass Teile dieser klassischen Landschaft herausgegriffen werden und unter dem Gesichtspunkt der Digitalisierung erneuert werden.

Das geht zum einen in Richtung User-First und Mobilität, was sich im SAP-Kontext in der Entwicklung von Business-Apps äußert. Hier sind die Anforderungen an den Berater bzw. Entwickler komplett neu, da wir uns plötzlich auf dem Feld der Web-Entwicklung befinden.

Zum anderen gibt es eine Bewegung in die Cloud, im SAP-Kontext wäre das die SAP Cloud Platform als neue Infrastruktur Komponente. Das ist nicht nur eine „ausgelagerte Festplatte“ irgendwo im Internet, sondern bietet zusätzlich etliche Services, die kostengünstig genutzt werden können (Thema „Platform as a Service“).

Das Thema Digitalisierung umschließt aber noch viel mehr. Die Entwicklung ist im vollen Gange, befindet sich aber noch am Anfang. Welche Aspekte sich durchsetzen, bleibt abzuwarten. Für uns bedeutet das aber, dass wir in unserer Rolle als IT-Berater den Prozess der Digitalisierung direkt begleiten und mitgestalten können.

Was ist das Schöne an diesem Beruf bei Acando?

Was ich sehr schätze, ist das Zusammengehörigkeitsgefühl innerhalb unserer Belegschaft. Wir verfolgen als Acando ein gemeinsames Ziel, das zwar in Bereiche, Practice Areas und einzelne Projekte unterteilt ist, aber zusammen angegangen wird und nur zusammen erreicht werden kann.

Das äußert sich im Arbeitsalltag dahingehend, dass ein reger Austausch über Projekte und Probleme aus den unterschiedlichen Situationen der einzelnen Kollegen herrscht.

Zudem bietet Acando jedem einzelnen die Möglichkeit, sich selbst zu verwirklichen, eigene Interessensgebiete festzulegen und zu verfolgen und dadurch Acando und die eigenen Projekte mitzugestalten.

Als Berater bei Acando ist man nicht nur ein Arbeitnehmer, sondern auch ein Teil einer großen Familie.

 
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