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Stefan Langenfeld, Consultant

Stefan Langenfeld

"In meinem Projekt ist die Lernkurve unglaublich steil."

Von Stefan Langenfeld

 

 

Du bist seit einem Monat bei Basycon. Wie lief der Bewerbungsprozess ab?

Den ersten Kontakt zu Basycon hatte ich auf einem Recruiting-Event. Bei diesem wählten die Firmen, mit welchen Teilnehmern sie sich gerne unterhalten würden. Als promovierter Physiker gehörte ich dort eher zu den exotischeren Teilnehmern. Zu meiner Überraschung waren dennoch alle Firmen an meinem Profil interessiert. Nach diesem Event wurde ich zu verschiedenen Bewerbungsgesprächen eingeladen. Bei Basycon war der Bewerbungstag in eine Vorstellungsrunde und drei Einzelgespräche unterteilt. So konnte ich direkt mehrere potenzielle Kollegen und Kolleginnen kennenlernen und ein Gefühl für die Firmenmentalität bekommen. In den ersten beiden Gesprächen ging es um die Analyse von Fallstudien, während wir uns im dritten Gespräch über verschiedene Themen der IT unterhielten, inklusive einer kleinen Programmieraufgabe. Nach dem Bewerbungstag wurde mir bereits am darauffolgenden Montag das positive Ergebnis telefonisch mitgeteilt. Insgesamt empfand ich den Bewerbungsprozess als herausfordernd, aber auch zu jedem Zeitpunkt als freundlich und fair. Es ähnelte einer mündlichen Universitätsprüfung bei einem guten Professor, in der man gemeinsam Herausforderungen löst und zu neuen Erkenntnissen kommt.

Warum hast du dich für Basycon als Arbeitgeber entschieden?

Der erste Grund war, dass Basycon mein gewünschtes Betätigungsfeld ideal abdeckt. Dabei handelt es sich um eine Unternehmensberatung mit IT-Expertise und Umsetzungsstärke. Basycon ist also explizit kein IT-Dienstleister, bei dem ich Vollzeit programmieren müsste. Andererseits ist es aber auch keine reine Managementberatung, in der mit recht hoher Flughöhe Probleme analysiert werden, ohne konkrete Handlungsschritte zu erarbeiten. Beide Aspekte sind wichtig und kommen auch bei Basycon vor, aber die Abwechslung und Kombination entsprach meinem Wunsch. Diese Mischung wurde bereits am Bewerbungstag deutlich, und hat sich auch bisher bestätigt.

Zweitens war es mir wichtig einen Arbeitgeber zu finden, bei dem ich beste Entwicklungsmöglichkeiten habe und diese Weiterentwicklung auch entsprechend geschätzt wird. Im Gegensatz zum Forschungsbetrieb an der Universität sowie anderen Beratungshäusern, gibt es bei Basycon kein „Up-or-Out“. Ich kann mich auf meine Weiterentwicklung sowie die Zufriedenheit des Kunden konzentrieren, ohne mir zu sehr Gedanken um die nächste Postdoc-Stelle oder den nächsten Beförderungsschritt machen zu müssen. Gerade als Einsteiger empfinde ich es außerdem als sehr wertvoll, Führungs- und auch Fachexperten in meiner unmittelbaren Umgebung zu haben und von diesen lernen zu dürfen.

Drittens freut es mich mit Menschen zusammenzuarbeiten, die ähnlich „ticken“ und von Grund auf freundlich und hilfsbereit sind. Durch die aktuelle Größe von circa 50 Mitarbeitern und der gelebten Firmenmentalität, sind die Wege zu allen Kollegen und Kolleginnen inklusive aller Partner äußerst kurz. Dadurch fühle ich mich zu jeder Zeit befähigt meine Aufgaben bestmöglich zu lösen, da ich mir im Zweifelsfall Ihrer Unterstützung sicher sein kann.

Wie hast du die ersten Wochen bei Basycon wahrgenommen?

Man merkt, dass jeder Mitarbeiter die Unterstützung aber auch die Freiheiten bekommt, seine Aufgaben bestmöglich auszuführen. Als ein Beispiel sei die freie Auswahl der Hardwareausstattung genannt.

Bereits nach wenigen Tagen erhielt ich individuelle Schulungen und in der zweiten Woche konnte ich sofort einem Projekt beitreten, in dem ich ab der ersten Minute als vollwertiges Teammitglied respektiert und geschätzt werde. Natürlich bedarf ich noch einiger Anleitungen, aber diese sind stets kollegial, konstruktiv und meiner Entwicklung angepasst. In dem Projekt ist die Lernkurve unglaublich steil, was einen willkommenen Kontrast zum Ende meiner Promotion darstellt. Im Gegensatz zu dieser habe ich nun außerdem geregeltere und kürzere Arbeitszeiten. Es sollte klar sein, dass diese nicht „9 to 5“ sind, aber sie erlauben definitiv eine ausgeglichene Work-Life Balance, die man über sein gesamtes Berufsleben halten kann.

Ich freue mich nun auf viele weitere interessante Herausforderungen, und bin mir sicher diese zusammen mit meinen Kollegen und Kolleginnen bei Basycon zu meistern.