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Susanne Holocher, Junior Softwareentwicklerin

Susanne  Holocher

„Bei der lise habe ich in kürzester Zeit sehr viel gelernt“

Von Susanne Holocher

 

 

Was genau machst du?

Als Junior Softwareentwicklerin arbeite ich in einem internationalen Scrum-Team. Jeden Morgen starten wir den Tag mit einem gemeinsamen Daily, in dem besprochen wird, welche Aufgaben wir zuvor bearbeitet haben, was uns gerade blockiert und was am aktuellen Tag noch ansteht.

Die verschiedenen Features werden anhand eines Ticketsystems bearbeitet, gereviewt und getestet.

An der Softwareentwicklung gefällt mir am meisten das schnelle Feedback, da man meistens direkt sieht, ob der geschriebene Code funktioniert oder eben nicht. Auch das Knobeln an komplexeren Aufgaben und das damit verbundene Erfolgsgefühl, das sich einstellt, wenn man einen Lösungsweg gefunden hat, motiviert mich immer wieder.

Bei sehr anspruchsvollen Aufgaben habe ich meine Teamkollegen hinter mir, die mir Hilfestellung geben und mich dort unterstützen, wo ich als Junior Softwareentwicklerin an meine Grenzen stoße. Durch die ständig wechselnden Herausforderungen habe ich in kürzester Zeit sehr viel gelernt und bin gespannt, was mich noch alles erwartet.

Mit welchen Technologien und Sprachen bist du unterwegs?

Momentan arbeiten wir in unserem Projekt mit dem Java-Framework Spring Boot im Backend und mit der JavaScript-Library React im Frontend. Außerdem nutzen wir Keycloak zur Nutzerverwaltung und MongoDB zur Speicherung der Daten.

Was zeichnet die lise GmbH aus?

Mir ist eine gute Arbeitsatmosphäre sehr wichtig. Da in der lise GmbH sowohl mit modernen Technologien gearbeitet wird, gleichzeitig aber auch sehr viel Wert auf Freizeitaktivitäten und Events gelegt wird, hat mich die Stelle hier besonders gereizt.

Neben Sommer- und Weihnachtsfesten, gemeinsamen Wochenendausflügen und Kneipenabenden, gibt es auch Sportmöglichkeiten wie Tischtennis, Darts und Yoga. Da ich in meiner Freizeit Tischfußball für die Deutsche Nationalmannschaft spiele, freue ich mich natürlich besonders über den büroeigenen Kickertisch.

Nicht ohne Grund findet man mittlerweile auf vielen Unternehmenswebseiten das obligatorische Foto eines Mitarbeiters am Kicker: meiner Meinung nach ist Tischfußball nicht nur ein super Arbeitsausgleich, sondern bietet auch die Möglichkeit, Kollegen (und Chefs) besser kennenzulernen und somit das Teamgefühl zu stärken.