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Markus Küpper, Consultant

Markus Küpper

"Interessante Themen in der Tiefe durchdringen und trotzdem Abwechslung"

Von Markus Küpper

 

 

Wie bist du zur Unternehmensberatung gekommen?

Während meines Physikstudiums und meiner Promotion in Astrophysik habe ich Erfahrungen im Programmieren und in der Projektarbeit gesammelt. Ich wollte beides weiterführen, da ich mir nicht vorstellen konnte jeden Tag das Gleiche zu tun. Deswegen habe ich die Unternehmensberatung näher ins Auge gefasst – und mittlerweile bin ich schon fast 5 Jahre dabei.

Warum hast du dich für Basycon entschieden?

Ich wollte eine Aufgabe, die ich gerne mache und bei der ich mir auch vorstellen konnte über Jahre dabei zu bleiben. Ich schätze meine eigene Freiheit, und wollte einen IT-affinen Job, der nicht nur das Programmieren, sondern vielmehr auch die Ideenfindung umfasst.

Nachdem ich mir verschiedene Firmen angeschaut hatte und auf Messen mit unterschiedlichen Unternehmensvertretern gesprochen hatte, war mir klar: Basycon passt gut zu mir – und ich gut zu Basycon.

Kleines Unternehmen mit viel Entscheidungsspielraum

  • Individuelle Lösungen sei es für Ausrüstung, Elternzeit oder Teilzeit

  • Flache Hierarchien und Kommunikation auf Augenhöhe

  • Breites Spektrum an Projekten

Langfristigkeit

  • Projekte von der Konzeption bis Inbetriebnahme aus einer Hand

  • Work-Life-Balance und keine 60h-Wochen

  • Kein Up-or-Out Prinzip

Naturwissenschaftlicher Schwerpunkt

  • Fundierte lösungsorientierte Denkweise

  • Hohe IT-Affinität

Was waren deine ersten Eindrücke?

Ich hatte bei Basycon mein erstes Vorstellungsgespräch. Das Büro war hell und mit mehreren Pflanzen dekoriert und machte einen freundlichen Eindruck. Die Begrüßung und das Bewerbungsgespräch wurden mit jugendlichem Elan geführt, sodass man sich direkt wohl gefühlt hat.


Am nächsten Tag erhielt ich dann schon die Zusage. Selbstverständlich wurde mir Bedenkzeit eingeräumt, um noch weitere Gespräche zu führen. Den Einstiegstermin konnte ich für mich passend wählen.

Nach meiner Zusage stand der Umzug nach München an. Während der Wohnungssuche habe ich auf einen Kaffee im Büro vorbeigeschaut und wurde mit Tipps, Erfahrungsberichten, guten Anlaufstellen für die Suche und Infos rund um München versorgt.

Da fühlt man sich direkt aufgenommen, sofort war man mit den Kollegen per Du. Die gegenseitige Hilfe und Unterstützung unter den Kollegen ist bei uns selbstverständlich; Wissen wird aktiv geteilt und in „Interest Groups“ erweitert. Man findet unter seinen Kollegen Gleichgesinnte für jedes Hobby - Klassische Musik, Oper, Fotographie, Brettspiel, Geocaching, Kochen oder Sport. Das hat das Einleben in München deutlich angenehmer gestaltet.

Wie war dein erstes Projekt?

Durch die fundierte Denkweise für die Basycon steht, wurde mir im ersten Projekt gleich sehr viel zugetraut. Meine Aufgabenstellung war „simpel“: Die Stammdatenmigration der Lieferanten in ein SAP MDG läuft nicht, wie sie sollte; finde die Ursachen und beseitige diese!

Das ist genau eine der Aufgaben an denen man wächst! Ein komplexes Problem, das man zuerst zerlegen muss, um es zu verstehen und anschließend zu verbessern. Meine Kollegen haben mir gerne geholfen die einzelnen Themen besser zu verstehen und mir immer den Rückhalt vermittelt das ich das schaffe.

Die erste Migration, die es zu „retten“ galt, war schon direkt in der ersten Woche! Es hat einen wirklich motiviert, dass man so schnell schon einen Beitrag leisten konnte.

Seit 4 Jahren arbeite ich in unterschiedlichen Projekten beim selben Unternehmen und wurde immer wieder explizit angefragt. Dies ist auch dem Vertrauen des Kunden in uns und dem Zusammenhalt zwischen den Kollegen zuzuschreiben

In welchen Projekten warst du noch tätig?

Zwischenzeitlich war ich noch in zwei anderen Projekten tätig. Wir entwickelten und programmierten zwei Single Page Applikationen in Angular inklusive Datenbankkonzeption. Wir im Team sind stolz darauf die Programme jeweils innerhalb eines Jahres konzipiert, programmiert und in Betrieb genommen zu haben.

Auch wenn ich für kurze Zeit in zwei Projekten eingespannt war, ist dies bei uns nicht die Regel. Normalerweise widmen wir uns mit voller Aufmerksamkeit nur einem Projekt.

Wie sieht dein Arbeitsalltag aus?

Ich wurde schon mehrfach nach meinem Arbeitsalltag gefragt – was schwer zu beantworten ist. Mein Alltag ist vom Projekt abhängig - Gestaltungsspielräume sind immer vorhanden.

Vielfältiger und unterschiedlicher könnten meine Erlebnisse gar nicht sein:

  • Je 4 Tage pro Woche beim Kunden,

  • Alle 2 Wochen 3 Tage beim Kunden,

  • 4 Wochen am Stück in den USA,

  • Täglich 8 – 17 Uhr im Büro (mit Hund),

  • Täglich 8 – 18 Uhr im Büro (mit Hund) mit 2 Stunden Mittagspause, um mit Kollegen zu kochen,

  • Kunden die zu uns ins Büro kommen,

  • Homeoffice,

  • Bereitschaftsdienst,

  • Morgens 4 Stunden im Büro, 4 Stunden Pause und abends 4 Stunden im Homeoffice.


Wenn man gleichzeitig mit Menschen in Indien und in den USA arbeitet ist letzteres eine gute Alternative – mittags kann man dann über den Markt bummeln und frisch fürs Abendessen einkaufen.

Es bleibt einem selbst überlassen, ob man zum Kunden frühmorgens mit dem Flugzeug anreist oder eine Vorabendanreise mit dem Zug wählt. Entscheidend ist, dass es für einen selbst funktioniert und der Kunde zufrieden ist. So hat man immer Einfluss auf die Gestaltung seines Arbeitsalltags!

In langlaufenden Projekten organisieren manche meiner Kollegen ihren Sport oder Ihre Hobbys vor Ort am Kundenstandort.

Wie sich das Reisen im Consulting nach Corona entwickeln wird, bleibt abzuwarten. Ganz wird das mobile Arbeiten auch in unseren Projekten wohl nicht verschwinden.

Welche Entwicklungsmöglichkeiten siehst du für dich?

Sollte ich irgendwann einem „Tapetenwechsel“ benötigen, ist es möglich innerhalb der Firma das Themengebiet zu wechseln – unsere Kunden und die Projekte sind sehr vielfältig.

Eine Unterstützung bei Zertifizierungen und Fortbildungen ist selbstverständlich. Wir durchlaufen alle ein breitgefächertes Trainingsprogramm, das einem das nötige Handwerkzeug vermittelt.

Es ist jederzeit möglich neue Themen zu etablieren und gemeinsam mit Kollegen zum Beispiel eine „Interest Groups“ ins Leben zu rufen, um sich gemeinsam neue spannende Themen zu vertiefen.

Was ist dein Fazit?

Ich würde jederzeit wieder bei Basycon anfangen. Die Statistik zeigt, dass es vielen so geht: Im Durchschnitt verbleiben Mitarbeiter 8 Jahre bei Basycon.

Mich motiviert die Kombination aus abwechslungsreichen Themen und die Konstanz, die es mir ermöglicht Themen in der Tiefe zu verstehen. Die Wertschätzung vom Kunden für das sowohl breit aufgestellte als auch tiefe Wissen ist mein persönlicher Antrieb.