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Stefan Heilig, Working Student

Stefan Heilig

"Mit meiner Arbeit trage ich unmittelbar zu einer Fortentwicklung bei."

Von Stefan Heilig

 

 

Stefan, wie bist du zur IT gekommen?

Computer haben mich schon immer interessiert und nach dem Aufleuchten der ersten LEDs war ich erst recht von der Programmierung fasziniert, weshalb die Entscheidung auf ein Informatik Studium fiel. Im Übrigen hält die Faszination über das Potential von einigen verbundenen Bits bis heute an.

Du bist bei baramundi als Werkstudent in der Entwicklung im Bereich DevOps eingestiegen. Was gefällt dir an deiner Aufgabe besonders gut?

Man lernt die Realität kennen und kann das theoretische Wissen mit echten Problemen verknüpfen. Ich schätze eben auch, dass ich durch meine Arbeit als Werkstudent die ganze Facette der Softwareentwicklung miterleben kann und damit Problemstellungen zu Gesicht bekomme, die in normalen Studienprojekten entweder nicht vorkommen oder trivial sind.

Welche Skills braucht jemand, der bei euch anfangen will, und was kann man bei euch lernen?

Erste Programmiererfahrungen sind sicherlich hilfreich, sowie eine gewisse Abstraktionsfähigkeit. Aber alles andere lernt man ziemlich schnell.

Welche Entwicklungssoftware und Tools verwendet ihr?

Zur Entwicklung wird hauptsächlich Visual Studio bzw. Visual Studio Code eingesetzt, ergänzt durch Management Software wie Azure TFS, etc. Für das Deployment von cloudbasierten Projekten setzen wir ebenfalls auf z. B. Terraform und Kubernetes.

Wie gestaltest du in deinen Projekten die Zukunft mit?

Einerseits kann ich meine Ideen zu jeder Zeit einbringen und somit direkten Einfluss auf den Planungs- und Priorisierungsprozess nehmen. Andererseits trage ich mit meinen Projektarbeiten, welche auch aktiv im Unternehmen eingesetzt werden, unmittelbar zu einer Fortentwicklung bei.

Was macht baramundi als Arbeitgeber für dich aus? 

Mehr als die Familienkultur im Unternehmen schätze ich, dass ich regelmäßig informiert werde, welche Gedanken unser Vorstand hat und in welche Richtung sich die Firma entwickeln will.

Wovon profitiert man bei baramundi als Berufseinsteiger?

Ich kann meine Ideen direkt einbringen und falls ich doch mal vor einem unlösbaren Problem stehe, findet man immer jemanden mit dem man sich austauschen kann. Oft bringt ein zweiter Blick auf das Problem oder der Erfahrungsaustausch mit Kollegen einen besseren Lösungsansatz zum Vorschein. Außerdem bieten mir die hausinternen baraTalks die Möglichkeit, direkt von den Erfahrungen der Kollegen zu profitieren.

Wie sieht deine berufliche Karriere nach deinem Studienabschluss aus?

Nach meiner Werkstudententätigkeit folgt nun auch die Masterarbeit bei baramundi und anschließend sehe ich gute Perspektiven für eine Anstellung als Junior Software Engineer.

Und zu guter Letzt: Wie verbringst du am liebsten deine Mittagspause?

Sehr gerne mit einem kleinen Spaziergang. Ganz in der Nähe des Glaspalastes verläuft der Proviantbach mit einer kleinen Liegewiese, welche ich nächsten Sommer unbedingt ausprobieren möchte.