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Tipps für das Anschreiben als Informatiker

Dynamisch, belastbar, flexibel & Co. ... Wir zeigen Dir, was Arbeitgeber wirklich überzeugt

Von Deborah Liebig

 

 

Vor allem große Unternehmen setzen bei der Suche nach neuen IT-Talenten auf Onlinebewerbungen über Bewerbungsportale. Im Gegensatz zur E-Mail-Bewerbung wird ein Anschreiben dort nicht immer verlangt. Trotzdem hast Du oft am Ende die Möglichkeit, ein gesondertes Dokument hochzuladen oder Dir begegnet am Ende des Formulars ein Freitextfeld, in das Du mit meist begrenzter Zeichenzahl eintragen kannst, wieso Du gerade bei diesem Unternehmen arbeiten möchtest. Immer weniger Unternehmen fordern ein Anschreiben bei der Bewerbung.

Worauf solltest Du bei Deinem Anschreiben achten? Im Kern geht es bei dem Bewerbungsschreiben immer um diese 3 Fragen:

1. Warum möchtest Du genau für dieses Unternehmen arbeiten?

2. Was qualifiziert genau Dich für diese Stelle?

3. Welche praktischen Erfahrungen und Eigenschaften bringst Du mit?

Anschreiben, Bewerbungsschreiben, Motivationsschreiben, dritte Seite?

Wahrscheinlich sind Dir alle diese Begriffe schon begegnet und Du fragst Dich, wo eigentlich der Unterschied ist. Sind Bewerbungsschreiben und Motivationsschreiben nicht das Gleiche? Grundsätzlich gilt: Im Anschreiben oder Bewerbungsschreiben stellst Du Dich vor und warum Du mit Deinen Qualifikationen die richtige Person für die ausgeschriebene Stelle oder den Arbeitgeber bist. Außerdem unterstreichst Du, warum Du in dem Unternehmen in dieser Position arbeiten willst – also Deine Motivation.

Motivation

Dein Anschreiben beginnst Du also mit den Gründen für Deine Bewerbung. Mit den folgenden Fragen findest Du einen gelungenen Einstieg:

  • Warum bist Du an der ausgeschriebenen Stelle interessiert?

  • Welche Deiner Fähigkeiten kannst Du besonders gut einsetzen?

  • Warum passt das Unternehmen zu Dir als Person?

Vor allem im ersten Absatz zählt die persönliche Note! Wichtiger als Lobhudeleien, wieso gerade dieses Unternehmen Dein Wunscharbeitgeber ist, ist Deine persönliche Einstellung. Nimm ruhig Bezug auf Sätze, Aufgaben, Anforderungen oder auch die Ansprache der Anzeige und erkläre, warum Dich z.B. die Unternehmenskultur anspricht oder die innovativen Technologien, die im Unternehmen eingesetzt werden.In der Einleitung teaserst Du an, warum Du der oder die Richtige bist und warum das Unternehmen und die Stelle super zu Deinem Skill-Set passen. Bleib’ dabei aber authentisch und vor allem ehrlich. Dir fehlen Kenntnisse in C++ oder ABAP? Signalisiere dem Lesenden, dass Du motiviert bist, Neues zu lernen und Deine Kenntnisse auszubauen.

Motivationsschreiben

Fordert ein Unternehmen ein Motivationsschreiben, dann möchten die Personalverantwortlichen noch ausführlicher wissen, warum Du Dich auf genau diese Stelle bewirbst und welche langfristigen Ziele Du verfolgst. Hier können auch individuelle Werte eine Rolle spielen oder Stationen in Deinem Lebenslauf, die prägend waren. Im Motivationsschreiben hast Du also ziemlich genau eine DIN A4-Seite Platz, um ganz ausführlich zu beschreiben, was Dich dazu bewogen hat, Dich bei diesem Unternehmen zu bewerben, warum es Deinen Vorstellungen und Werten entspricht und warum dieser Karriereschritt Dich Deinen persönlichen Zielen näher bringt. Im Anschreiben oder Bewerbungsschreiben hast Du für diesen Teil sehr viel weniger Platz. Dort musst Du Deine Motivation in knackige ein bis zwei Sätzen verpacken.

  • Bewerbungsschreiben und Motivationsschreiben sollten beide jeweils nicht länger als 1 Seite sein.

  • Das Motivationsschreiben heißt auch “dritte Seite”, weil es in Deiner Bewerbung auf das Anschreiben und Deinen Lebenslauf folgt.

  • Entscheidest Du Dich für ein gesondertes Motivationsschreiben, dann reiß’ in Deinem Anschreiben Deine Motivation nur kurz an.

  • Unaufgefordert ein Motivationsschreiben zu schicken kann sinnvoll sein, wenn es um eine Führungsposition geht oder Dein Tech-Stack von dem Anforderungsprofil abweicht, Du die Stelle aber trotzdem sehr spannend findest.

Die gute Nachricht: Meistens fordern Arbeitgeber entweder ein Bewerbungsschreiben oder ein Motivationsschreiben. Möchte Dein Arbeitgeber in spe allerdings explizit beide Schreiben von dir, stimmst Du beide Dokumente gut aufeinander ab. Im Anschreiben solltest Du in diesem Fall Deine Motivation nur kurz anreißen und auf Deine ausführliche Beschreibung im Motivationsschreiben verweisen.

Der Aufbau Deines Anschreibens

Ob Du Deine Bewerbung per E-Mail schickst oder in einem Recruiting-Portal als PDF-Dokument hochlädst – achte darauf, dass Dein Dokument formal und inhaltlich klar strukturiert ist. Personaler:innen achten auf einen übersichtlichen Aufbau, der zeigt, dass du strukturiert vorgehst. Bevor Du loslegst, solltest Du herausfinden, an wen Du Dein Anschreiben richtest. Wenn der Name der Person nicht in der Stellenausschreibung steht, lohnt es sich, zu recherchieren und z.B. in der Personalabteilung nachzufragen. Das zeigt, dass Du engagiert bist. Deine Bewerbung an “Sehr geehrte Damen und Herren” zu richten, ist ein No-Go.

Tipp: Versetze Dich in die Lage der Personalverantwortlichen. Je schneller sie die wichtigen Informationen erfassen können, desto besser sind Deine Chancen. Hab’ diesen Service-Gedanken am besten immer im Hinterkopf, wenn Du Deine Bewerbungsunterlagen zusammenstellst.

Die Einleitung

Im ersten Absatz machst Du deutlich, warum Dich das Unternehmen als Arbeitgeber überzeugt und warum Du genau an dieser Stelle interessiert bist. Außerdem gibst Du schon einen kleinen Ausblick, warum genau Du bestens zu diesem Job passt. 

Der Hauptteil

Den größten Teil Deines Anschreibens nehmen Deine Qualifikationen und Deine Praxiserfahrung ein. Hier hast Du ungefähr 2 bis 3 Absätze, um der Personalkraft klar zu machen, warum genau Du den Job gut machen wirst. Wiederhole an dieser Stelle aber nicht Deinen Lebenslauf. Picke Dir lieber 2 oder 3 Skills heraus und runde Deine Qualifikationen mit Beispielen für Deine Soft Skills ab. Alle Facts zu Deinem Werdegang kann der Personalverantwortliche bei Interesse in Deinem CV nachlesen.

Der Schluss

In den letzten Absatz gehören formale Punkte wie Dein Starttermin und Deine Gehaltsvorstellungen. Auch hier hast Du noch mal die Gelegenheit, positiv aufzufallen und Deine Motivation zu betonen. Verwende keine Floskeln, die Du im Netz gefunden hast. Sei authentisch.

Qualifikation

Im Hauptteil geht es um Deine Fachkenntnisse. Wie der Begriff Bewerbung es schon sagt, geht es darum, für sich zu werben und dem potentiellen Arbeitgeber positiv aufzufallen. Dabei solltest Du aber immer bei der Wahrheit bleiben, denn in jedem Fall wird Deine Selbstdarstellung spätestens im persönlichen Gespräch auf den Prüfstand kommen. Mach’ Deine Hard Skills an Beispielen deutlich: Du bringst als Admin Erfahrung an der Bash und PowerShell mit oder hast während Deines Studiums als Werkstudi Deine Java-Skills ausgebaut? Dann lass’ den Lesenden genau das wissen.

Selbsteinschätzungen und Floskeln à la "Ich bin dynamisch, belastbar, flexibel, teamfähig und trotzdem selbstständig" hast Du mit Sicherheit schon hundertmal gelesen – das geht den Personaler:innen genauso! Finde auch für Deine Soft Skills Beispiele. Wer authentisch bleibt und bei seiner Selbstpräsentation darauf achtet, welche Fähigkeiten für das Einstiegsprogramm relevant sind, hat gute Chancen. Am besten hast Du die Stellenausschreibung neben Dir liegen, während Du das Anschreiben verfasst. So kannst Du checken, ob Du alle relevanten “Keywords” aufgegriffen und in Deine Bewerbung hast einfließen lassen. 

Praxiserfahrung

Mit Deinem Lebenslauf und Deiner Projektliste hat der oder die Personalverantwortliche die Übersicht über Deine gesamte bisherige Praxiserfahrung vorliegen. Trotzdem solltest Du im Anschreiben unbedingt auf Deine praktische Erfahrung eingehen. Elegant und überzeugend sind konkrete Erfahrungen, aus denen sich Deine Eigenschaften dem Lesenden selbst erschließen. Erläutere also kurz Deine bisherigen Projekte und gib die Tätigkeitsbereiche an, in denen Du schon Erfahrungen gesammelt hast. Achte bei der Auswahl der Projekte darauf, dass sie zur Stellenbeschreibung passen.

Positive Referenzen von früheren Arbeitgebern – egal ob kurzes Praktikum oder langjähriger Einsatz als Werkstudent:in – solltest Du in jedem Fall Deiner Bewerbung beilegen. Du hast noch keine Berufserfahrung? Dann beziehe Dich auf andere Situationen, in denen Du Deine IT-Fähigkeiten schon unter Beweis stellen konntest, z.B. im privaten Umfeld, bei ehrenamtlichen Tätigkeiten oder an Deiner Hochschule.

Persönlichkeit

Dein potentieller Arbeitgeber hat nun einen guten Überblick über Deine bisherigen Stationen und Dein Tech-Stack. Außerdem weiß er, warum Du genau in seinem Unternehmen arbeiten möchtest. Was jetzt noch als i-Tüpfelchen fehlt: Du! Schließlich wollen die Personalverantwortlichen wissen, welcher Mensch hinter der Bewerbung steckt und ob Du zum Unternehmen und ins Team passt. Deine Soft Skills oder ehrenamtliches, soziales Engagement geben dem Lesenden Deiner Bewerbung einen ersten Eindruck von Deiner Persönlichkeit.

Tipp: Lass Deine Freunde oder Deine Familie Dein anschreiben lesen. Sie kennen Dich am besten und können Dir sagen, ob sie Dich und Deine Persönlichkeit im Anschreiben wiederfinden.   

Was gehört in Dein Anschreiben bei einer Initiativbewerbung?

Bewirbst Du Dich initiativ bei einem Unternehmen, also ohne eine konkrete Stellenausschreibung, dann hast Du kein konkretes Anforderungsprofil, auf das Du Dich in Deinem Anschreiben beziehen kannst. In den meisten Fällen sind die Unternehmensstrukturen und Aufgabenbereiche vergleichbar und Du kannst ungefähr abschätzen, wie z.B. die Arbeit in der IT Security oder als Cloud Architect aussieht. Versuche im Vorfeld, so viele Informationen wie möglich über das Unternehmen und die Arbeitsabläufe dort zu bekommen. Du kannst auch direkt in der Personalabteilung anrufen und vorfühlen oder über Jobmessen gezielt Kontakt zum Unternehmen aufbauen. Für virtuelle Jobmessen wie die job I/O musst Du nicht einmal Deine Wohnung verlassen.

Formal und inhaltlich unterscheiden sich Anschreiben, die sich auf eine Stellenausschreibung beziehen und initiativ verfasste Anschreiben nicht allzu sehr. Den größten Unterschied macht die Einleitung. Du hast eine umfassende Vorarbeit geleistet und herausgefunden, dass das Unternehmen in deinem Wunsch-Berufsfeld top aufgestellt ist, vielleicht zu den Marktführern gehört, oder besonders innovative Technologien eingesetzt werden? Prima. Denn in der Einleitung solltest Du den Bezug zum Unternehmen betonen und hervorheben, warum Du für genau dieses Unternehmen arbeiten möchtest und mit deinen Stärken und z.B. Deiner Erfahrung im Cloud Computing ein echter Mehrwert bist.

Bleibt nur noch die Frage: An wen schickst Du Deine Initiativbewerbung? Hattest Du schon Kontakt zu einem Mitarbeitenden aus der Personal- oder der Fachabteilung, dann erkundige Dich, an wen Du Deine Bewerbung schicken darfst.

Tipp: Für den Schreibprozess selbst kann es Dir helfen, Dir eine konkrete Stelle im Unternehmen vorzustellen.

So schreibst den Cover Letter, dein Anschreiben auf Englisch

Do you want this job? In großen, international agierenden Unternehmen und in international aufgestellten IT-Teams ist Englisch oft die einzige Sprache, die alle sprechen. Deshalb ist es für dich als IT-Talent nicht ungewöhnlich, dass die Stellenausschreibung für Deinen Traumjob auf Englisch ist. In diesem Fall solltest Du Deine gesamten Bewerbungsunterlagen, also Anschreiben und CV, auf Englisch schreiben. Zum Glück unterscheidet sich der Cover Letter (American English), Covering Letter (British English) oder Application Letter nicht grundsätzlich vom deutschen Anschreiben. Bevor Du loslegst, entscheide Dich für British English oder American English.

  • Hat das Unternehmen den Hauptsitz in den USA, dann verwende American English.

  • Sitzt das Unternehmen in Großbritannien oder Mitteleuropa, dann schreibe in British English.

Wie beim deutschen Anschreiben, sollte Dein Einstieg möglichst individuell sein, dem Lesenden einen Eindruck vermitteln, was Dich motiviert und im besten Fall auch neugierig machen. Den Hauptteil nutzt Du, um Deine Qualifikationen auszuführen, aber ohne Deinen Lebenslauf herunterzubeten. Zeig’ Deinem potentiellen Arbeitgeber, wo Deine Stärken liegen und wo er Dich gewinnbringend in seinem Unternehmen einsetzen kann – ern gespickt mit konkreten Beispielen. Ist mit der Stelle für Dich ein Umzug ins Ausland verbunden, dann beschreibst Du im Hauptteil auch, warum Du diesen Schritt gehen möchtest und was Du Dir davon versprichst. Auch hier darfst Du im Schlussteil ein bisschen Persönlichkeit und Deine Motivation einflechten, bevor Du mit einem förmlichen “Yours sincerely” abschließt. Hast Du keinen konkreten Ansprechpartner ist “Yours faithfully” üblicher. In diese Verlegenheit solltest Du aber besser nicht kommen. Auch solltest Du eine Person als Ansprechpartner:in ausfindig machen.

Tipp: Um sprachliche Stolperfallen zu umgehen, lasse Dein Anschreiben unbedingt Korrekturlesen. 

Duzen oder Siezen im Anschreiben?

Viele Unternehmen nutzen in ihren Stellenausschreibungen die Du-Form. Das “Du” signalisiert flache Hierarchien und eine lockere Arbeitsatmosphäre. Aber bedeutet das für Dich, dass Du in Deinem Anschreiben zurück duzen darfst? Stehst Du bereits im Kontakt zu einer Person aus der Personalabteilung des Unternehmens, ist diese Frage einfacher zu beantworten. Dann bleibst Du bei der Umgangsform Eurer bisherigen Kommunikation. Gibt es auf der Website des Unternehmens oder sogar im Stellenportal einen Hinweis, dass vom CEO bis zum Praktikanten alle geduzt werden? Dann darfst Du theoretisch auch in Deinem Anschreiben duzen. Ob Du “Sehr geehrte Frau Müller” oder “Guten Tag, Claudia” schreibst, hängt davon ab, womit Du Dich wohl fühlst.

Auf eine Stellenausschreibung in “Du-Form” zu siezen ist grundsätzlich in Ordnung und Du katapultierst Dich damit nicht ins Aus. Du zeigst, dass Du die tradierten Umgangsformen kennst und Dich an sie hältst. Wenn Du Dich für eine Stelle im UX-Design in einem hippen Startup bewirbst, ist die “Du-Form” authentischer als bei einem großen Versicherungskonzern. Wichtiger als die Anrede ist aber der Inhalt Deines Anschreibens. Hier liegt der Fokus auf Deiner Persönlichkeit und Deinen Fähigkeiten. Begeisterst Du die Personalverantwortlichen, klopft Ihr in einem ersten Gespräch ab, ob Dein Mind-Set zur Unternehmenskultur passt. 

Welcher Text gehört bei Deiner Bewerbung in die E-Mail?

Geschafft, Du hast Deinem Anschreiben den letzten Schliff verpasst und willst Deine Bewerbungsunterlagen jetzt per E-Mail verschicken? Auf der Zielgerade zu Deiner perfekten Bewerbung verbesserst Du Deine Chancen, zum Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden, wenn Du diese Punkte beachtest:

1. Die Empfangs- und Absende-Adresse

Damit Deine Bewerbung in den richtigen Händen landet, checke noch mal die Adresse der Empfänger:innen. Deine Adresse als Versender:in sollte seriös und eindeutig sein.

2. Der richtige Betreff

Hier gilt, kurz und konkret: z.B. “Bewerbung um die Stelle als IT Consultant” oder “Bewerbung als Agile Software Engineer”. Verwende hier die exakte Jobbezeichnung aus der Stellenausschreibung und gib, wenn gewünscht, die Referenznummer an.

3. Der E-Mail-Text

No pressure, aber dieser Text ist das Erste, was die Personaler:innen von Dir lesen. Sitzen diese kurzen 4 bis 6 Zeilen nicht, kann es sein, dass sie den Anhang mit Deiner Bewerbung gar nicht erst öffnen. Versuche auch hier, so individuell wie möglich zu sein. Benutze bitte keine Standard-Floskeln wie “hiermit bewerbe ich mich bei Ihnen als Systemadministrator”. Mach den Lesenden neugierig, auf das, was kommt, z.B. “warum ich mit meiner Erfahrung in Azure DevOps und meinen Lisp-Kenntnissen Ihr Entwicklungs-Team optimal ergänzen kann, erfahren Sie in meiner angehängten Bewerbung.” 

tl;dr:
  • Zeige den Personaler:innen, warum gerade er Dein Wunscharbeitgeber ist.
  • Bleibe authentisch und beschränke Dich auf relevante Fakten Deiner Person.
  • Auch wenn Du wenig oder keine Berufserfahrung hast, solltest Du darauf eingehen, wann Du Deine Kenntnisse bereits unter Beweis stellen konntest.
 

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